Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren Anstalt des öffentlichen Rechts des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren
Selbe AdresseÖffentliche Verwaltung des Gesundheitswesens
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franziska Hartmann seit 2.8.2024 | Prokura |
Birgit Habersaat seit 29.5.2013 | Geschäftsführer |
Martin Mayer seit 29.5.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ReLog Service GmbHKaufbeurenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023
PASSIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum JahresabschlussBei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB, die jedoch aufgrund der Tatsache, dass das Kommunalunternehmen Kliniken Ostallgäu- Kaufbeuren Anstalt des öffentlichen Rechts des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren die Anteile an der Gesellschaft hält, ihren Abschluss nach Art 94 Abs. 1 Nr. 2 BayGO, Art. 82 Abs. 1 Nr. 2 BayLKrO i.V. mit § 53 HGrG nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufstellt und prüfen lässt. Die ReLog Service GmbH hat ihren Sitz in Kaufbeuren und ist beim Amtsgericht Kempten unter der Nummer HRB 7817 registriert. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme einer positiven Fortbestehensprognose. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 bis 268, 270 bis 272 und 274 bis 277 HGB vorgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das gesetzliche Gliederungsschema der Bilanz gem. § 266 Abs. 2 HGB wurde um die Position "Forderungen gegen Gesellschafter" erweitert. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibung unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 3 Jahren, ausgewiesen. Das Sachanlagevermögen ist grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Grundsätze vorgenommen. Für Anlagegüter mit Nettoanschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis EUR 800,00 wurde die Sofortabschreibung gewählt. Auf die Bildung eines Sammelpostens für Zugänge 2023 wurde verzichtet. Der Bestand an Reinigungsmaterial wurde im Wege der Schätzung ermittelt. Dabei wurde unterstellt, dass aufgrund des Lagerumschlags durchschnittlich Material in Höhe eines halben Monatsverbrauchs vorhanden ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nominalwert. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Bemessung der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Angaben zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wurde nach dem sogenannten Bruttoprinzip in einem Anlagespiegel dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen den Gesellschafter resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sowie aus Umsatzsteuererstattungen 2021 bis 2023. Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet für Urlaubsansprüche, Archivierungsaufwendungen und Kosten des Jahresabschlusses. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sicherheiten für vorstehende Verbindlichkeiten bestehen nicht. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von TEUR 248 und aus Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 36 zusammen. Sonstige AngabenGeschäftsführerin ist Frau Birgit Habersaat, Hauswirtschaftsleiterin und Geschäftsführerin bei der Klinikküche Kaufbeuren-Ostallgäu GmbH. Im Berichtsjahr 2023 waren durchschnittlich 172 Mitarbeiter (Vj. 176) beschäftigt, bei denen es sich im Wesentlichen um gewerbliche Mitarbeiter handelt. Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt im Geschäftsjahr TEUR 8,5 für die Abschlussprüfungsleistungen. Es werden keine marktunüblichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen getätigt. Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bestehen bei den sonstigen Rückstellungen. Zum 31. Dezember 2023 bestehen körperschaft- und gewerbesteuerliche Verlustvorträge. Auf die Aktivierung von aktiven latenten Steuern wurde verzichtet. Der durchschnittliche Steuersatz beträgt 27,375%. Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen in einer jährlichen Höhe von TEUR 108 netto. Die Verträge verlängern sich jeweils um 12 Monate, falls sie nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Des Weiteren besteht ein Dienstleistungsvertrag in einer jährlichen Höhe von TEUR 36. Der Vertrag kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Außerdem bestehen Leasingverpflichtungen zum 31. Dezember 2023:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführerin schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag von EUR 86.271,05 mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 99.909,83 zu verrechnen und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Kaufbeuren, den 30. April 2024 ReLog Service GmbH Die Geschäftsführerin Birgit Habersaat Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 In der Gesellschafterversammlung vom 17.06.2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Der Jahresfehlbetrag von EUR 86.271,05 wird mit dem Gewinnvortrag aus 2022 in Höhe von EUR 99.909,83 verrechnet und der Restbetrag auf neue Rechnung vorgetragen. |
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