Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 27022
Vorher
Silesia East Trading GmbH
Eingetragen
20.10.2008
Branche
Hotels (ohne Hotels garnis)Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenSonstige Beherbergungsstätten
Gegenstand
Betrieb von Hotels, Gaststätten und Beherbergungsbetrieben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Burkhard Kämmerer
seit 8.12.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

35315 Homberg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hotel Silesia GmbH

Görlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 86.300,46 81.424,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.025,00 2.772,00
II. Sachanlagen 84.275,46 78.652,00
B. Umlaufvermögen 844.070,51 626.321,42
I. Vorräte 495,07 495,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 468.852,86 321.659,26
davon gegen Gesellschafter 301.904,06 295.618,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 374.722,58 304.167,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.558,28 2.558,28
Aktiva 932.929,25 710.303,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 661.636,27 436.482,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 423.735,85 326.349,82
III. Jahresüberschuss 212.900,42 85.132,18
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 9.754,00 9.754,00
C. Rückstellungen 7.084,41 30.354,54
D. Verbindlichkeiten 254.454,57 233.713,16
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 91.440,63 48.400,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 163.013,94 185.312,50
Summe Passiva 932.929,25 710.303,70

Anhang zum Jahresabschluss 2023

der Firma Hotel Silesia GmbH, Biesnitzer Straße 11, 02826 Görlitz

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB erstellt.

Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Umstellungseffekte sind nicht in Anspruch genommen worden und somit nicht dokumentiert. Das Fortführungs- und Wertbeibehaltungsrecht nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB wurde ausgeübt.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beanstanden. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträge, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB kam nicht zur Anwendung.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Eventuell erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Die jeweilige Abschreibungsmethode ist dem Anlageverzeichnis zu entnehmen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (AK oder HK bis 800,00 €) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Abschreibungen im Rahmen unvernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

Eventuelle Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Eventuelle Ausleihungen an verbundene Unternehmen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Eventuelle Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Eventuell vorhandene Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt und eventuelle fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken mussten nicht durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt werden. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres uns eventuell zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Der Ausweis passiver latenter Steuern war nicht notwendig.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und die Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die eventuelle Entwicklung des Postens Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Aufgliederung der sonstigen Verbindlichkeiten und der Rückstellungen ist aus dem Kontennachweis zur Bilanz ersichtlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlußstichtag nicht.

III. Sonstige Pflichtangaben

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Nr. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sog. kleine Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB) handelt.

IV. Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen

Die Gesellschaft ist an keinem anderen Unternehmen beteiligt.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer ist: Herr Burkhard Kämmerer

Zugunsten der Geschäftsführer und der Mitglieder des Aufsichtsrats oder Beirats ist die Gesellschaft Haftungsverhältnisse in Höhe von 0,00 € eingegangen.

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich (ohne Organmitglieder) Anzahl 8 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Ergebnisverwendung

Die Ergebnisverwendung wurde in der als Anlage beigefügten Gesellschafterversammlung geregelt.

VII. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr.3,3a HGB, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

 

Görlitz, den 30.04.2025

AKTIVA-JHL Steuerberatungsgesellschaft
Treuhandgesellschaft mbH
Firma:

sonstige Berichtsbestandteile

 

Görlitz, den 30.04.2025

gez. Burkhard Kämmerer, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.

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