ProB Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Arnold Eggenberger seit 27.7.2009 | Geschäftsführer |
Baier Volker seit 12.6.2009 | Geschäftsführer |
Kersten-Walter Klamroth seit 1.4.2009 | Prokura |
Knut Frahm seit 4.7.2008 | Prokura |
Patrick Stucki seit 4.7.2008 | Prokura |
Giuseppe La Forgia seit 20.6.2007 | Prokura |
Andreas Hüsing seit 30.5.2006 | Prokura |
Jürgen Helmut Werner seit 22.7.2005 | Prokura |
Marc Rautenberg seit 22.7.2005 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
DB Mobility Logistics GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hangartner GmbHBremenJahresabschluss zum 31. Dezember 2008 und Lagebericht 2008LageberichtEntwicklung im Berichtsjahr 2008: Hangartner Deutschland insgesamt Im Vergleich zum Vorjahr wurde eine Umsatzsteigerung um TEUR 8.701 (entspricht rd. 20,02 %) erzielt. Da sich die Speditionsaufwendungen um TEUR 10.526 (entspricht 26,63 %) erhöht haben, hat sich das Rohergebnis im Vergleich zu 2007 um rd. TEUR 1.825 reduziert. Die verhältnismäßig hohe Steigerung der Aufwendungen resultiert vorwiegend aus der Unpaarigkeit von Verkehren und wir waren gezwungen, Equipment leer zu verschieben. Durch die Verknappung des freien Frachtraumes auf dem Markt und der gestiegenen Dieselpreise sind die Frachtpreise gestiegen. Diese Erhöhungen konnten nicht immer in gleicher Höhe an die Kunden weitergegeben werden. Das Verhältnis von Erlösen zu Aufwendungen entspricht zur Zeit der allgemeinen Marktentwicklung. Das Ergebnis nach Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.910 auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR -3.993 verschlechtert. Diese Verminderung hängt im Wesentlichen mit dem niedrigeren Rohergebnis zusammen. Gestiegener Materialaufwand (TEUR 10.526 = (Speditionsleistung 6.869, Kombiverkehr 3.542, Transportversicherung 93) und Personalaufwand (TEUR 366), Zinsaufwendungen (TEUR 183), Betriebsaufwendungen (TEUR 17), Verwaltungsaufwendungen (TEUR 401), Vertriebsaufwendungen (TEUR 17) sowie Forderungsverluste (TEUR 156) wirken sich zusätzlich ergebnismindernd aus. Des Weiteren wurden aufgrund des Jahresfehlbetrages in 2008 keine Steuerrückstellungen vorgenommen. Hangartner Bremen In Bremen konnten wir im Vergleich zum Vorjahr unseren Umsatz um rd. 9,71 % steigern. Das für 2007 budgetierte Rohergebnis wurde allerdings um rd. TEUR 153 (9,21%) verfehlt. Die Auslastung des Hellmann-Zuges konnte in 2008 auf 90% gesteigert werden. In den Verkehren von und nach Dänemark mussten wir aufgrund des Weggangs eines Mitarbeiters zum Wettbewerb und des nachlassenden Exports eine deutliche Verschlechterung des Ergebnisses hinnehmen. Im Finnlandverkehr konnten wir, aufgrund der Unpaarigkeit der Verkehre in beide Richtungen, die Verluste aus den Importen nicht immer ausgleichen. Die höheren Transportpreise im Haupt- und Nachlauf in die Schweiz, konnten nicht immer an die Kunden weitergegeben werden, dadurch haben wir in diesem Bereich geringe Erlöse erzielt. Positiv für uns war die Umstellung der Partner-Verkehre auf nicht ameta-pflichtige Verkehre. Hangartner Hamburg Auch für das Jahr 2008 war die Situation für Hamburg nicht so positiv wie in den Vorjahren. Zwar hat sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um rd. 4,4 % erhöht. Das für 2008 budgetierte Rohergebnis wurde aber um rd. TEUR 396 (23,4 %) verfehlt. Die Gründe für diese Verschlechterung sind zum einen die erhöhten Dieselpreise (um ca. 0,40 EUR p. Liter), die nicht ganz an die Kunden weitergegeben werden konnten. Zum anderen hatten wir ab Mitte 2008 einen Volumeneinbruch auf unseren Zügen mit Transporten von und nach Italien. Durch diesen Einbruch konnten unsere Züge nicht ordentlich ausgelastet werden und unsere Produktionskosten stiegen um das Vielfache. Starke Schwankungen in der Paarigkeit der Verkehre und der damit verbundenen Mehraufwendungen für die Beschaffung von fehlendem Equipment haben zusätzlich zu einer erheblichen Reduzierung des Rohergebnisses beigetragen. Durch die Änderungen unserer internen Verrechnung kamen zudem hohe zusätzliche speditionelle Rückrechnungen auf uns zu. Zudem musste Hamburg aufgrund der schlechten Ergebnissituation zusätzlich höhere IC Zinsaufwendungen tragen, da die Gruppe unseren Verlust finanziert. Hangartner Duisburg In 2008 hat sich die Niederlassung Duisburg nicht wie geplant positiv entwickelt. Der Umsatz wurde zwar im Vergleich zum Budget um rd. 11,1 % übertroffen. Das für 2008 budgetierte Rohergebnis wurde allerdings aufgrund überproportional gestiegener Fremdleistungen um rd. TEUR 1.251 verfehlt. Als größter Verlustbringer hat sich der ab Mitte 2007 neu geschaffene Zug Hagen-Verona herausgestellt. Dieses lag einerseits am mangelnden Volumen und andererseits an den schlechten Marktpreisen. Aus diesen Gründen wurde dieser Zug per November 2008 eingestellt. Weiterhin negativ hat sich die teilweise große Unpaarigkeit zwischen Ein- und Ausgangssendungen ausgewirkt, die es oftmals nicht möglich machte, den Fuhrpark kostendeckend einzusetzen. Wenngleich die Geschäftsentwicklung für die Relation Schweiz und Finnland einen recht positiven Trend mit guten Deckungsbeiträgen aufzeigt, konnten diese die negativen Ergebnisse aus den verbleibenden Transporten - insbesondere die Transporte von und nach Süditalien - nicht kompensieren. Hangartner Rostock Rostock konnte im Vergleich zum Vorjahr den Umsatz um rd. TEUR 672 (49,5 %) steigern. Das Rohergebnis konnte gegenüber dem Budget um rd. 9,4 % und zum Vorjahr um rd. 59,7 % gesteigert werden. Auf der anderen Seite sind die Aufwendungen um rd. 47,2 % gestiegen. Der Rohertrag bzw. die Marge wurde durch die zur Jahresmitte explosionsartig gestiegenen Kraftstoffkosten im Trucking und im Fährbereich (BAF) negativ beeinflusst. Die Weitergabe dieser Kosten an die Kunden konnte nur zeitversetzt und auch teilweise nicht in voller Höhe durchgesetzt werden. Leider hat die Unpaarigkeit im Verkehr Finnland weiter zugenommen. Wir waren daher gezwungen, Leertrailer zum Einsatz zu bringen. Dadurch stieg der Anteil an Leerkilometern und die Truckingkosten. Auf der ganzen Linie positiv für Rostock hat sich die Abrechnung ohne AMETA ausgewirkt. Hangartner Karlsruhe In Karlsruhe hat sich in 2008 der Umsatz um ca. 71,7 % erhöht, das Rohergebnis wurde aber um 151,5 % verfehlt. Der Aufwand ist gegenüber dem Vorjahr um ca. TEUR 5.490 (81,3 %) überproportional gestiegen. Dieses ist auch mit dem erhöhten Umsatz zu begründen. In Karlsruhe konnten in 2008 einige Kunden neu akquiriert werden, dadurch konnten wir unsere Export Aufträge im FTL Bereich um ca. 35% erhöhen. Eine große Belastung war die mittlerweile auslaufende Zugverbindung Karlsruhe-Verona. Die Gründe liegen an den zu hohen Produktionskosten und dem starken Wettbewerb auf der Straße. Die Insolvenz im Juli 2008 der privaten Italienischen Bahnbetreiber für die Strecke Domo-Latina hat sich negativ auf den String Karlsruhe-Latina ausgewirkt. Wir mussten eine Erhöhung der Bahnpreise und zusätzliche Kosten für Leerfahrten auf der Straße in Kauf nehmen. Risiken der künftigen Entwicklung : Hangartner Deutschland weist per 31.12.2008 ein negatives Eigenkapital in Höhe von TEUR 3.043 aus. Somit liegt eine handelsrechtliche Überschuldung vor. Es kommt nach dem durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz neugefassten § 19 Abs. 2 InsO insoweit auf die rechnerische Überschuldung für die Beurteilung der Insolvenz dann nicht mehr an, wenn sich eine positive Fortführungsprognose ergibt. Diese positive Fortführungsprognose ergibt sich aus der am 17. November 2009 beschlossenen Verschmelzung von Hangartner Deutschland auf die Schenker AG zum 1. Januar 2010. Die Liquidität war für 2008 und bleibt für 2009 aufgrund der Einbeziehung in das konzerninterne Cashpooling der DB Mobility sowie der Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten der Gesellschafterin jederzeit gegeben. Die Rückzahlung der Sub-Cash Pool Verbindlichkeiten an die Hangartner AG und die Rückzahlung der Darlehen an die DB Mobility Logistics AG erfolgt durch die Schenker AG. Risikomanagement: Darüber hinaus ergaben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Risiken und auch für die absehbare Zukunft sind keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Ausblick Für 2009 ist im Vergleich zu 2008 ein Umsatzrückgang um rd. 17,1 % eingeplant, da Hangartner sich zum einen einer rapide abflauenden Konjunktur in seinen wichtigsten Kundengruppen und Ländern ausgesetzt sieht. Zum anderen wird seit 2008 gezielt das Kundenportfolio in Hinblick auf eine Ergebnisoptimierung bereinigt, daher soll in der Folge - trotz nachlassender Konjunktur - das Rohergebnis im Vergleich zu 2008 um rd. 72,7 % steigen. Dies liegt im Besonderen an den verminderten internen Kosten der kombinierten Verkehre in Höhe von ca. 4,9 Mio. EUR. Die Niederlassung Duisburg wurde aus wirtschaftlichen Gründen per 31.03.2009 geschlossen. Das operative Geschäft wurde in die Geschäftsstelle Karlsruhe verlagert. Die Niederlassung Hamburg wurde aus wirtschaftlichen Gründen per 30.09.2009 geschlossen. Das operative Geschäft wurde in die Geschäftsstelle Bremen verlagert. Im Rahmen des Sanierungskonzeptes für die gesamte Hangartner Gruppe bestand das wesentliche Ziel in der Zusammenarbeit mit anderen Niederlassungen die Paarigkeit in den Lasttransporten der Verkehre wieder erheblich zu verbessern, um somit die Leertransporte deutlich zu reduzieren. Dieses auch auf die Notwendigkeit hin, dass Züge tageweise ausgesetzt und Ladungen auf andere Verkehrsträger verlagert wurden. Bereits zu Beginn des Jahres mussten wir einen eher ruhigen Geschäftsverlauf feststellen, da die Auswirkungen der allgemein drohenden Rezession auf Ladungsmengen bezogen deutlich spürbar wurden. Von unseren Kunden hörten wir zwar recht unterschiedliche Aussagen, von absolut fehlenden Aufträgen bis hin zu einem erwarteten normalen Geschäftsverlauf. Tatsache war aber, dass durch die allgemeine Absatzkrise ein nicht unerhebliches Überangebot an Laderaum zur Verfügung stand. Das hatte dann zwangsläufig zur Folge, dass sich der bereits vorhandene Preisdruck weiter verschärfte. Nicht zuletzt aufgrund dieser extremen Situation haben wir sofort reagiert und unmittelbar mit den durch uns eingesetzten Unterfrachtführern Preisgespräche geführt, die eine deutliche Reduzierung der Vor - und Nachläufe bei den Kombisendungen zur Folge hatten. Damit einher ging ebenfalls eine weitere Reduzierung bei der Anzahl der eingesetzten Unterfrachtführer. Um zusätzlich besonders bei Großverladern eine bessere Kundenanbindung zu erreichen, wurden wir im April 2009 im Qualitäts - und Sicherheitsmanagement zertifiziert. Diese Zertifizierung trägt dazu bei, dass wir ganz besonders bei dieser Zielgruppe der Kunden einen verbesserten Eintritt haben. Wir sind überzeugt, dass die eingeleiteten Maßnahmen Grundlage zu einer weiteren erheblichen Ergebnisverbesserung sein werden.
Bremen, den 7. Dezember 2009 Jörg Arnold Eggenberger, Geschäftsführer Volker Baier, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Vorbemerkungen Der Jahresabschluss der Hangartner GmbH für das am 31. Dezember 2008 endende Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Hangartner GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2008 mit T€ 3.043 bilanziell überschuldet. Somit liegt eine handelsrechtliche Überschuldung vor. Es kommt nach dem durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz neugefassten § 19 Abs. 2 InsO insoweit auf die rechnerische Überschuldung für die Beurteilung der Insolvenz dann nicht mehr an, wenn sich eine positive Fortführungsprognose ergibt. Diese positive Fortführungsprognose ergibt sich aus der am 17. November 2009 beschlossenen Verschmelzung von Hangartner Deutschland auf die Schenker AG zum 1. Januar 2010. Die Liquidität war für 2008 und bleibt für 2009 aufgrund der Einbeziehung in das konzerninterne Cashpooling der DB Mobility sowie der Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten der Gesellschafterin jederzeit gegeben. Daher erfolgte die Bilanzierung unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände von drei bis fünfzig Jahren, entsprechend steuerlicher Vorschriften, linear vorgenommen. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Anschaffungswert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einen Sammelposten aufgenommen und gleichmäßig mit jeweils 1/5 abgeschrieben. Folgende Nutzungsdauern werden angesetzt:
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet. Der ausgewiesene aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungspositionen umfasst der Jahresabschluss nicht. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Die Finanzanlage betrifft eine Beteiligung in Höhe von EUR 7.512,92 an der GVZ Entwicklungsgesellschaft Bremen mbH, Bremen. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Erlösabgrenzungen von TEUR 504 enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem laufenden Geschäftsverkehr. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Das Gezeichnete Kapital beträgt, gemäß Gesellschafterbeschluss vom 20. Juli 1999, EUR 500.000,00. Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.540 beinhalten ausstehende Rechnungen (TEUR 772), Management- und IT-Fees (TEUR 582), Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 150), Prozesskosten (TEUR 14), Jahresabschlussaufwendungen (TEUR 18) und Steuerberatungsaufwendungen (TEUR 4). Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht bestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem laufenden Geschäftsverkehr. Ein Teilbetrag von TEUR 2.805 besteht gegenüber der DB Mobility Logistics, Berlin, im Rahmen der Konzernfinanzierung (Cash Pool). Sonstige Angaben Im Durchschnitt des Geschäftsjahres wurden 83 (Vorjahr: 72) Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2008
Geschäftsführer sind im Geschäftsjahr 2009
Die Geschäftsführer erhalten keine Bezüge von der Gesellschaft. Mutterunternehmen Der Jahresabschluss der Hangartner GmbH, Bremen, wird in den Konzernabschluss der Hangartner AG, Aarau / Schweiz, einbezogen. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Deutsche Bahn AG, Berlin. Der Konzernabschluss der Deutschen Bahn AG wird gem. § 315 a HGB entsprechend den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315 a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Bremen, den 7. Dezember 2009 Jörg Arnold Eggenberger, Geschäftsführer Volker Baier, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hangartner GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens, Finanz und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bremen, den 14. Dezember 2009 PricewaterhouseCoopers
Dr. Gerhard Rolfes, Wirtschaftsprüfer ppa. Stefan Kröck, Wirtschaftsprüfer |
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