IMO Frankleben GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 214669
Eingetragen
7.11.2003
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBau von Industrieanlagen, außer GebäudenBefristete Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Durchführung von Vorfertigungsleistungen im Rohrleitungs- und Anlagenbau einschließlich der Montage sowie Erbringung von sonstigen damit zusammenhängenden Serviceleistungen; Arbeiten im Metall- und Stahlbau sowie die Durchführung sonstiger Dienstleistungen; Arbeitnehmerüberlassung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

IMO Frankleben GmbH

Frankleben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 124.057,00 146.019,96
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 124.055,50 146.018,46
B. Umlaufvermögen 1.440.213,55 1.737.505,57
I. Vorräte 8.137,10 33.406,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.308.480,82 1.271.477,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 123.595,63 432.621,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.631,04 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.565.901,59 1.883.525,53

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 843.290,29 739.787,92
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 818.290,29 714.787,92
B. Rückstellungen 128.904,96 137.978,00
C. Verbindlichkeiten 593.706,34 1.005.759,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 593.706,34 994.186,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.565.901,59 1.883.525,53

Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2013

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV anzugeben sind, erfolgt die Angabe im Anhang. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufge-gliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Steuerrückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind aus dem Kontennachweis zur Bilanz ersichtlich.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Am Jahresabschlussstichtag bestanden keine ausstehenden Einlagen zum gezeichneten Kapital. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt 69.842,95 €

davon entfallen auf:

a) Steuern 19.119,31 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 436,59 €

Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind aus dem Kontennachweis zur Bilanz ersichtlich.

Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Kontennachweis zur Bilanz ersichtlich.

Rückstellungen und nicht zu verzinsende Verbindlichkeiten, die zum 31.12.2013 länger als 12 Monate bestanden, wurden mit 5,5 % abgezinst.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag:

Leasingverträge 2

 

Frankleben, den 18. März 2014

Der Geschäftsführer

Gez. Jens Kutschke

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2014 festgestellt.

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