Heinrich GmbHLiquidiert

09432 Großolbersdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 23444
Eingetragen
13.4.2007
Branche
Großhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnErbringung von LogistikdienstleistungenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Ausführung von Lager-, Logistik- und Transportdienstleistungen und Hausmeisterdiensten; Betreiben einer Autowaschanlage; innovativer Handel mit und Verarbeitung von Produkten, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Betreiben der Autowaschanlage stehen; Network-Marketing

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Heinrich
seit 30.7.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Großolbersdorf
23.750 €
95.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinrich GmbH

Großolbersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.184,00 1.810,00
I. Sachanlagen 1.184,00 1.810,00
B. Umlaufvermögen 12.380,31 20.653,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.273,49 9.314,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.106,82 11.339,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 391,48 107,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.955,79 22.570,76

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 835,88 9.124,60
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -7.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 17.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 3.375,40 3.446,24
III. Jahresfehlbetrag 13.288,72 -70,84
B. Rückstellungen 3.308,02 2.811,78
C. Verbindlichkeiten 9.811,89 10.634,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.955,79 22.570,76

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Heinrich GmbH, Großolbersdorf

I. Allgemeine Angaben

Die Heinrich GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die ausstehenden, nicht eingeforderten Einlagen werden offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegen den Gesellschafter von T€ 1 und resultieren ausschließlich aus sonstigen Verbindlichkeiten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Raumkosten (T€ 12).

Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von (T€ 6) angefallen.

IV. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2011 waren durchschnittlich 2 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2011

Frau Susanne Heinrich, Speditionskauffrau

Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet.

Heinrich GmbH

 

Großolbersdorf, den 27. Juli 2012

gez. Heinrich

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.08.2012 festgestellt.

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