Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 705530
Eingetragen
27.11.2008
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenErbringung von haushaltsbezogenen DienstleistungenErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Vermittlung von Arbeitskräften und Arbeitnehmerüberlassung in Industrie, Handwerk, Bau und für Privatpersonen; Übernahme von ausgelagerten Wertschöpfungs- und Hilfsprozessen für Industrieunternehmen, Verpackungs-, Kommissionierungs- und Umlagerungsarbeiten, Lagerhaltung, Veredlung, Unterhalts-, Grund-, Bauendund Glasreinigung; Wach- und Objektschutz, Pforten- und Schließdienst; Betrieb von Reinigungs- und Waschanlagen; Dienstleistungen für Versorgungsunternehmen, Dienstleistungen für Kommunen und Länder; Handel und Verarbeitung von Baumaterialien aller Art; Auftragsvermittlung für selbständige Firmen und Unternehmen für Dachdeckung, Trockenbau, Verputzen, Abbruch, Innenausbau- und Renovierungsarbeiten, Garten- und Landschaftsbau. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte tätigen, die den Unternehmensgegenstand fördern. Sie darf insbesondere gleichartige oder ähnliche Unternehmen in jeder zulässiger Rechtsform errichten, erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Ehrenfried Scheuermann
seit 23.10.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Maschinenring Tauberfranken e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Maschinenring Tauberfranken e.V.
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IHP Service GmbH

Ahorn-Schillingstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 299.577,50 50.072,16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 180.198,50 6.587,16
II. Sachanlagen 119.379,00 43.485,00
B. Umlaufvermögen 1.688.882,80 1.333.788,75
I. Vorräte 8.097,16 7.253,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 305.834,62 401.635,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.374.951,02 924.900,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 176,00 277,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.988.636,30 1.384.137,91

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 700.217,42 475.845,53
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 450.845,53 299.366,26
III. Jahresüberschuss 224.371,89 151.479,27
B. Rückstellungen 262.495,13 187.556,08
C. Verbindlichkeiten 1.025.923,75 720.736,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.988.636,30 1.384.137,91

Anhang für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2015

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde - unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ausgehend von den Zahlen der Vorjahresbilanz - nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungs- und Ausweisvorschriften des HGB unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften für den Anhang aufgestellt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibung wurde beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Zugänge an beweglichen Sachanlagevermögen in 2015 wurden nach der linearen Methode abgesetzt. Die Abschreibungsbeträge wurden zeitanteilig ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen wurde kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Laufzeit über 1 Jahr sind nicht vorhanden.

2. Flüssige Mittel

Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei den Kreditinstituten.

3. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
Vorjahr
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten 1.025.923,75 1.025.923,75 0,00 720.736,30 720.736,30 0,00

4. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und

Verbindlichkeiten:

Bilanzjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Ausleihungen 0,00 0,00
Forderungen 0,00 0,00
Verbindlichkeiten 12.913,51 6.000,00

5. Haftungsverhältnisse

Es bestehen zum Bilanzstichtag Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB in Form von Avalverbindlichkeiten. Hierbei handelt es sich um Bankbürgschaften, die für die Ablösung von vertraglich vereinbarten Sicherheitseinbehalten an den jeweiligen Bauherren bei oder nach Abnahme der Bauleistung begeben werden.

Bei einer weiterhin stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wird die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der Bürgschaften auf nahezu 0% geschätzt. Diese Schätzung beruht auf unseren Erfahrungswerten der Vergangenheit.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustfeststellung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

C. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Die Führung der Geschäfte lag während dem abgelaufenen Geschäftsjahr unverändert bei Herrn Ehrenfried Scheuermann.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.11.2016.

Nachrichten & Medien

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