R. Degott
GmbH
Kleinblittersdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
66.138,00 |
37.140,50 |
| I.
Sachanlagen |
66.138,00 |
37.140,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
52.987,63 |
53.228,91 |
| I.
Vorräte |
8.600,00 |
10.486,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
23.632,88 |
33.370,89 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
20.754,75 |
9.372,02 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.517,20 |
1.579,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
120.642,83 |
91.949,23 |
Passiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
74.530,86 |
62.625,10 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
37.060,51 |
30.491,61 |
| III.
Jahresüberschuss |
11.905,76 |
6.568,90 |
| B.
Rückstellungen |
15.321,00 |
19.851,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
30.790,97 |
9.473,13 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
120.642,83 |
91.949,23 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Bestattung R. Degott GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
III.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens mit einem Wert von über
€ 150,00 bis € 1.000,00 wurde im Jahr
des Zugangs ein Sammelposten gebildet, der mit 20%
gewinnmindernd aufgelöst wurde.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
2.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
IV.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
1.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Beträge sind alle innerhalb eines Jahres
fällig.
2.
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte
mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Die Verbindlichkeiten sind außer EUR 12.000,00
alle innerhalb eines Jahres.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
€ 0,00 .
Die Verbindlichkeiten beeinhalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern von EUR 18.405,22.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt € 0,00.
3.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
V.
Sonstige Pflichtangaben
1.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer/-in
|
ausgeübter Beruf
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Frau Aline Degott
|
Kauffrau
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2.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditentwicklung
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Betrag
|
Stand bisheriger Kredite
|
12.365,01
|
€
|
Rückzahlungen im
Berichtsjahr
|
12.365,01
|
€
|
Neuvergaben im
Berichtsjahr
|
0,00
|
€
|
= neuer
Kreditbestand
|
0,00
|
€
|
3.
Unterschrift der Geschäftsführung
Kleinblittersdorf, den 18.01.2012
Geschäftsführer / -in
|
Frau Aline Degott
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2012 festgestellt.
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