ARIAD Asset Management GmbH

Esplanade 40, 20354 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 85536
Vorher
ARIAD GmbH
Eingetragen
19.11.2002
Branche
FondsmanagementAlle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung von quantitativen Finanzmodellen und Finanzprodukten und die Beratung von privaten und institutionellen Investoren bei der Umsetzung solcher Modelle. Im Rahmen der erlaubnispflichtigen Tätigkeiten nach § 1 Abs. 1a Satz 2 KWG darf die Gesellschaft Finanzdienstleistungen in Form der Anlagevermittlung, Abschlussvermittlung, Anlageberatung, Anlageverwaltung und Finanzportfolioverwaltung erbringen. Dieses beinhaltet auch die Beratung bei der Entwicklung von Vermögensanlagestrategien, der Auswahl geeigneter Benchmarks und Controlling-Tools, der Strukturierung und Implementierung von Geschäftsprozessen zur Anlageentscheidung sowie alle Fragen des Asset-Managements. Die Gesellschaft ist nicht befugt, sich im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sören Düsterhöft
seit 24.7.2024
Geschäftsführer
Carsten Lund
seit 19.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (11)

NameAnteil
34.94%
F**** L***
19.54%
K**** W******
17.71%

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

12 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 12 angezeigt

Hamburg
11.442 €
34.94%
Germany
6.517 €
19.90%
K**** W******
6.400 €
19.54%
Germany
3.150 €
9.62%
B** S***** W****
2.256 €
6.89%

Beteiligungen

NameAnteil
42.68%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARIAD Asset Management GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT zum Jahresabschluss 2023

Der ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg

A. Rahmenbedingungen

Die aggressivste Zinserhöhung aller Zeiten, Kriege in Europa und Nahost sowie eine anhaltend hohe Inflation konnten den Kapitalmärkten in 2023 wenig anhaben. Vielmehr fokussierten sich diese auf positive Entwicklungen wie die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz sowie die Markteinführung der GLP-1-basierten Medikamente zur Gewichtsregulierung. Des Weiteren wurde der Gipfel der Zinserhöhungen erreicht und erste Signale hinsichtlich baldiger Zinssenkungen gesendet.

Makroökonomisch prognostizierten viele Investmentexperten eine globale Rezession. Während dies für Europa und insbesondere Deutschland eingetreten ist und auch die chinesische Volkswirtschaft mit abnehmendem Wachstum zu kämpfen hat, stellten sich die USA, angetrieben durch eine überaus expansive Fiskalpolitik und einem unerwartet starken privaten Konsum, als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft dar.

Aber auch innerhalb der amerikanischen Wirtschaft gab es auffällige Kontrastpunkte. So befand sich das verarbeitende Gewerbe in einer Rezession, während der Service-Bereich nach dem Ende der Corona-Pandemie unvermindert boomte. Grundsätzlich lässt sich konstatieren, dass durch die Pandemie und deren regional unterschiedlicher Handhabung kein global einheitlicher, sondern vielmehr lokal unterschiedliche Wirtschaftszyklen entstanden sind.

Die Kapitalmärkte erwiesen sich als anspruchsvoll für aktive Investoren. Wenige Unternehmen, die sog. Glorreichen Sieben (Apple, Amazon, Alphabet, Meta, Microsoft, Nvidia sowie Tesla) dominierten die Wertentwicklung globaler Aktienindizes. Ohne diese Titel wäre das Aktienjahr deutlich nüchterner ausgefallen.

Zudem gab es auch im vergangenen Jahr kritische Situationen am Markt. So ist die im März durch amerikanische Regionalbanken ausgelöste Bankenkrise nahezu komplett in Vergessenheit geraten. Diese führte zu einigen Insolvenzen, die auch vor traditionsreichen Bankhäusern, wie der Credit Suisse nicht Halt machten.

Abgeschlossen wurde das Jahr versöhnlich durch eine fulminante Jahresendrallye, welche sowohl in Anleihe- als auch in Aktieninvestments Niederschlag fand. Amerikanische wie europäische Aktienindizes schlossen in der Nähe ihrer Höchststände.

Rechtliche Information

Die ARIAD Asset Management besitzt die Erlaubnis zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß §2 WpIG zur

Abschlussvermittlung

Anlageberatung

Anlagevermittlung

Finanzportfolioverwaltung

Aktuell konzentriert sich das Unternehmen auf die Finanzportfolioverwaltung.

Geschäftsmodell der ARIAD Asset Management GmbH

Wir bieten ausschließlich institutionellen Kunden unsere eigenen Strategien über Publikums- oder Spezialfonds überwiegend im deutschsprachigen Raum an. Wir bieten keine individuelle Vermögensverwaltung an. Die Entwicklung neuer Anlagestrategien mithilfe von Patentdaten ist der Schwerpunkt unserer Strategien. Hiermit können wir uns erheblich vom Gros der Vermögensverwalter abheben.

Geschäftsverlauf 2023

Unsere Strategien spiegeln sehr gut die teilweise sehr unterschiedliche Entwicklung in den insgesamt sehr positiven Kapitalmärkten wider. Wir konnten das Gesamtvolumen der verwaltenden Gelder um gut 19% steigern. Unser Publikumsfonds Monega ARIAD Innovation konnte sogar das Volumen auf 140 Mio. steigern. Weiterhin war der Bereich, indem dieser Fonds investiert, wenig nachgefragt durch Investoren. Die Micro- und Small-Caps blieben deutlich hinter den Large-Caps zurück- und das in allen Regionen. Der US-Markt wurde dabei sogar nur von wenigen Werten bestimmt.

Positiv wirkte sich aus, dass wir in unserer globalen Strategie einen hohen Anteil an japanische Unternehmen halten, die besonders stark zulegten.

Eine seit vielen Jahren laufende Klage gegenüber der Deutschen Rentenversicherung führte zu einer endgültigen Einigung, bei der ein großer Teil der bereits gezahlten Sozialleistungen zurückerstattet wurde. Dieses hat einen erkennbaren positiven - aber einmaligen- Einfluss auf das Jahresergebnis.

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bietet unserem Institut eine adäquate Unterstützung bei den Geschäftsprozessen. Nachdem wir im letzten Jahr begonnen hatten, diese ausschließlich über Clouddienste zu nutzen, haben wir in diesem Jahr grundlegend unsere Prozesse angepasst und im Rahmen einer unabhängigen IT-Revision auf Vollständigkeit prüfen lassen. Wir können damit auf eine sichere IT-Umgebung zugreifen, die dynamisch an die Anforderungen angepasst wird.

Wir haben Mitte des Jahres unseren Firmensitz innerhalb Hamburgs verändert und nutzen die Flexibilität, die das cloudbasierte Arbeiten ermöglicht.

B. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a. Vermögenslage

Die Entwicklung der wesentlichen Bilanzposten stellt sich wie folgt dar:

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Forderungen an Kreditinstitute 767 576 +191 +33,2
Forderungen an Kunden 135 248 -113 -45,6
Sachanlagen 10 14 -4 -28,6
Sonstige Vermögensgegenstände 35 93 -58 -62,4

Passiva

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Sonstige Verbindlichkeiten 47 96 -49 -51,0
Rückstellungen 173 191 -18 -9,4
Eigenkapital 746 655 +91 +13,9

Die Bilanzsumme erhöhte sich um +29,8% auf TEUR 972 gegenüber TEUR 944 im Vorjahr. Die Sonstigen Vermögensgegenstände reduzieren sich im Zusammenhang mit der Beendigung der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Deutschen Rentenversicherung. Nach der Rückführung der zu viel gezahlten Sozialversicherungsbeiträge wurden auch die noch offenen Forderungen gegenüber den geschäftsführenden Gesellschaftern ausgeglichen.

b. Finanzlage

Aufgrund hoher liquider Mittel, die durch die erfolgreichen Jahre zuvor aufgebaut wurden, war die Liquiditätslage des Unternehmens zu jedem Zeitpunkt unkritisch. Die Provisionszahlungen aus den betreuten Mandaten erfolgen monatlich und sorgen damit für einen stetigen Geldeingang. Eine vorausschauende Liquiditätsplanung sorgt dafür, dass alle Bankkonten zu keiner Zeit ins Soll rutschen und frühzeitig auch freie Liquidität kurzfristig zu attraktiven Zinssätzen angelegt werden können.

c. Ertragslage

Die wesentlichen Erfolgskomponenten stellen sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar:

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Provisionserträge 1283 1255 +28 +2,2
Provisionsaufwendungen 224 301 -77 -25,6
Provisionsergebnis 1059 954 +105 +11,0
Sonstige betriebliche Erträge 100 13 +87 +669,2,0
Personalaufwand 668 541 +127 +23,5
Andere Verwaltungsaufwendungen 287 275 +12 +4,4
Abschreibungen Anlagevermögen/Sachaufwand 10 6 4 +66,7
Jahresüberschuss +130 +97 +33 +34,0

Das Netto-Provisionsergebnis konnte weiter um +11% gesteigert werden. Insbesondere die rückläufigen Provisionsaufwendungen (-25,6%) sind hier zu nennen, da wir den Vertrag mit einem Berater zur Mitte des Jahres aufgelöst haben.

Rückzahlungen der Deutschen Rentenversicherung (TEUR 78) aus einer gerichtlichen Auseinandersetzung sorgten für einen deutlichen a.o. Ertrag, durch den auch der Jahresüberschuss entsprechend geprägt ist.

C. Risikobericht

Die ARIAD Asset Management GmbH ist ein kleines Wertpapierinstitut, das zur Erreichung ihrer Ziele immer wieder Risiken eingehen muss. Die Geschäftsleitung achtet zu jedem Zeitpunkt darauf, dass die eingegangenen Risiken den Fortbestand des Unternehmens nicht gefährden. Hierfür sind entsprechende regelmäßige Bestandsaufnahme der Risiken sowie aufsichtsrechtlich notwendige Berichte zu erstellen. Die Geschäftsleitung muss zu jedem Zeitpunkt die Chancen und Risiken von Entscheidungen wie auch marktbedingte Einflüsse bewerten und abschätzen. Aufgrund der Größe des Unternehmens und den klaren Strukturen kann die Geschäftsleitung schnell auf Änderungen in den Rahmenbedingungen reagieren. Dabei hat sie im Wesentlichen die Ziele, den Unternehmenswert zu steigern sowie die kontinuierlich zunehmenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Die Strategien, die sich vorwiegend auf Aktienmärkte beziehen, werden ausschließlich in Publikumswie auch Spezialfonds abgebildet. Es werden keine Vermögensverwaltungsmandate für Private Kunde angeboten. Bedingt durch dieses Geschäftsmodell sind die Mandate auf nur wenige Kunden gestreut, wodurch sich dauerhaft ein hohes Risiko durch die Kundenstruktur ergibt. Die langjährigen Erfahrungen mit diesen Kunden haben aber zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit geführt, die auch in den turbulenten Phasen der Märkte in den letzten beiden Jahren zu keiner Mandatsauflösung führte.

Marktpreisrisiken ergeben sich für die Gesellschaft aktuell nur durch das Zinsumfeld, nachdem die lange Phase negativer Zinsen durch die Zentralbanken beendet wurde. Für uns hat dies überwiegend einen positiven Effekt, da wir ausschließlich mit Eigenkapital arbeiten und somit einen positiven Zinsbeitrag aus der freien Liquidität für das Unternehmen erzielen können.

Adressausfallrisiken sind aktuell sehr gering. Alle Provisionen erhalten wir von KVGs, die ihrerseits hohe Anforderungen aufgrund der aufsichtsrechtlichen Bedingungen erfüllen müssen. Unsere hohen liquiden Mittel halten wir bei zwei inländischen Geschäftsbanken mit hohem Rating, die wir regelmäßig im Rahmen unseres Risikomanagements prüfen.

Operationale Risiken sind solche, die sich aus dem Geschäftsbetrieb ergeben. Diese Risiken werden von der Geschäftsleitung besonders genau beobachtet und laufend kontrolliert. Neben den Anforderungen, die gegenüber der Aufsichtsbehörde zu erfüllen sind, erstellen wir quartalsweise Risikoszenarien, die mittel- wie unmittelbar Auswirkungen auf die Ertragslage des Unternehmens haben können. Wir konnten in diesen extremen Simulationen regelmäßig feststellen, dass ein ausreichend langer Zeitpuffer für geeignete Gegenmaßnahmen vorhanden ist.

Vertragsrisiken werden überwiegend über standardisierte Vertragsentwürfe minimiert. Da wir ausschließlich mit großen institutionellen Kunden arbeiten, die viele solcher Vertragsverhältnisse eingehen, haben sich diese Vertragsunterlagen im deutschen Raum angeglichen und sind gut vergleichbar. In anderen Fällen werden Vertragsentwürfe überwiegend an bereits bestehende Verträge angepasst und grundsätzlich externen Rechtsberatern zur Begutachtung vorgelegt.

Einhergehend mit der Minimierung von IT-Risiken, bieten die Cloudanbieter ein hohes Maß an Sicherheit durch aktualisierte Hardware und Software. Darüber hinauswerden durch den Einsatz eines automatisierten Updateservice sämtliche Softwaremodule auf den lokalen Rechnern zentralgewartet und aktualisiert. Gerade für Sicherheitsupdates ist dieses für eine störungsfreie Nutzung wichtig.

D. Prognosebericht

Die Wirtschaft und Finanzmärkte haben 2023 trotz einiger Probleme besser als erwartet abgeschnitten, stehen jedoch in den nächsten zwölf Monaten erneut vor Herausforderungen, insbesondere bezüglich der Inflation und politischer Risiken. Trotzdem herrscht insgesamt Zuversicht für 2024, mit Anzeichen für eine sanfte Konjunkturabkühlung in den USA, eine mögliche Belebung in Europa und eine Stabilisierung des chinesischen Wachstums. Die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik könnte die Märkte unterstützen, obwohl politische Risiken und Unsicherheiten bestehen bleiben. Eine Erholung der europäischen Wirtschaft könnte das Interesse ausländischer Anleger an europäischen Märkten stärken, insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen. Allerdings könnten politische Risiken, insbesondere im Zusammenhang mit den US-Wahlen, im zweiten Halbjahr 2024 an Bedeutung gewinnen. Daher bleibt der Optimismus vorerst verhalten, besonders für das Gesamtjahr 2024.

Unsere Aktienstrategien mit Patentansatz fokussieren sich auf kleine Unternehmenswerte weltweit. Diese haben schon seit Längerem eine deutlich schwächere Kursentwicklung als die sog. Large-Caps mit dem Mega-Caps aus den USA. Investoren verhalten sich oftmals prozyklisch und meiden daher aktuell diese Strategien.

Vor diesem Hintergrund gehen wir von einem eher moderaten Verlauf in diesem Jahr aus. Wir erwarten keine Zuwächse von Neugeldern, solange der oben geschilderte Trend anhält. Personell sind wir schlank aufgestellt und haben u.a. durch Bezug des neuen Büros im letzten Jahr die Fixkosten in diesem Bereich deutlich gesenkt.

Prognosen über einen längeren Zeitraum lassen sich weiterhin aufgrund der unklaren geopolitischen Lage aber nicht machen.

Wir weisen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.

 

Hamburg, im März 2024

ARIAD Asset Management GmbH

Carsten Lund, Geschäftsführer

Klaus Walczak, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Barreserve a) Kassenbestand 31,72 224,33
2. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 766.623,52 575.297,62
b) andere Forderungen 504,06 503,99
767.127,58 575.801,61
3. Forderungen an Kunden 134.641,72 247.869,80
4. Immaterielle Anlagewerte 8.157,50 8.157,50
5. Sachanlagen 10.107,00 13.899,00
6. Sonstige Vermögensgegenstände 35.354,00 92.930,20
7. Rechnungsabgrenzungsposten 16.680,00 5.070,00
972.099,52 943.952,44

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 47.173,21 96.035,61
2. Rechnungsabgrenzungsposten 5.350,00 2.580,00
3. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 0,00 65.543,00
b) andere Rückstellungen 173.410,00 125.162,00
173.410,00 190.705,00
4. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital 32.750,00 32.750,00
b) Kapitalrücklage 410.737,00 410.737,00
c) Gewinnvortrag 172.827,00 114.148,46
d) Jahresüberschuß 129.852,31 96.996,37
746.166,31 654.631,83
972.099,52 943.952,44

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

ARIAD Asset Management GmbH Hamburg

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit - und Geldmarktgeschäften 4.191,05 1.039,45
2. Zinsaufwendungen 124,24 0,00
4.066,81 1.039,45
3. Provisionserträge 1.283.249,57 1.255.205,30
4. Provisionsaufwendungen 224.205,02 1.059.044,55 300.936,35
5. Sonstige betriebliche Erträge 99.589,93 12.981,93
6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 619.776,36 504.025,32
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 48.319,46 668.095,82 36.556,80
b) andere Verwaltungsaufwendungen 286.573,21 275.423,44
954.669,03 816.005,56
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen 9.677,21 6.023,52
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.931,74 1.063,12
9. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Analgevermögen behandelte Wertpapiere 0,00 80,00
10. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 194.423,31 145.118,13
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 64.571,29 48.122,00
12. Sonstige Steuern -0,29 64.571,00 -0,24
13. Jahresüberschuss 129.852,31 96.996,37

Anhang zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die ARIAD Asset Management GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 85536 eingetragen.

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg, ist auf der Grundlage der speziellen Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute in Verbindung mit den Vorschriften der Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung (RechKredV) aufgestellt. Infolgedessen hat die Gesellschaft die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften angewendet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergeben sich keine Veränderungen zum Vorjahr.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen an Kreditinstitute, Forderungen an Kunden und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend der zulässigen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 800,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Abschreibungsgrundsätze sind unverändert zum Vorjahr.

Die Entwicklung der immateriellen Anlagewerte und der Sachanlagen sowie die dazugehörigen Abschreibungen ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Steuerrückstellungen sind nach steuerrechtlichen Vorschriften gebildet.

Andere Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (vgl. § 253 Abs. 1 HGB).

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz

Andere Forderungen an Kreditinstitute haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, Forderungen an Kunden eine von bis zu drei Monaten.

Andere Rückstellungen beinhalten mit TEUR 144 Rückstellungen für zu leistende Tantiemezahlungen sowie Sonderzahlungen an Arbeitnehmer und mit TEUR 29 solche für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung sowie für die Erstellung der Steuererklärungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt waren acht angestellte Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind

Herr Carsten Lund, Risikomanager, Hamburg, und

Herr Klaus Walczak, Portfoliomanager, Hamburg.

Die für die Tätigkeit der Geschäftsführung im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge betragen insgesamt TEUR 359 (Vorjahr TEUR 322).

Aufwendungen aus Leasingverträgen sind im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem Jahresbetrag von TEUR 1 angefallen.

Für das Geschäftsjahr hat die mit der Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes beauftragte NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH, Hamburg, ein Gesamthonorar von TEUR 17 berechnet, das im Wesentlichen auf Abschlussprüfungsleistungen entfällt.

Vorbehaltlich der Beschlussfassung durch die Gesellschafterversammlung wird der aus dem Jahresüberschuss von EUR 129.852,31 und dem Gewinnvortrag von EUR 172.827,00 bestehende Bilanzgewinn von EUR 302.679,31 auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Hamburg, 20. März 2024

ARIAD Asset Management GmbH

Carsten Lund, Geschäftsführer

Klaus Walczak, Geschäftsführer

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

ANSCHAFFUNGS- / HERSTELLUNGSKOSTEN
Stand 01.01.2023 Zugang Abgang Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
4. immaterielle Anlagewerte 8.157,50 0,00 0,00 8.157,50
5. Sachanlagen 44.251,83 8.256,21 32.167,44 20.340,60
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
Stand 01.01.2023 Zugang Abgang Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
4. immaterielle Anlagewerte 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sachanlagen 30.352,83 9.677,21 29.796,44 10.233,60
NETTOBUCHWERT
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
4. immaterielle Anlagewerte 8.157,50 8.157,50
5. Sachanlagen 10.107,00 13.899,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 30. April 2024

NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Holger Martens, Wirtschaftsprüfer

Stephan Buchert, Wirtschaftsprüfer

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