Ing. F. Pietroch GmbHLiquidiert

42349 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 7061
Eingetragen
11.2.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Tankanlagen und Tankstellen aller Art sowie die Durchführung von Tankschutzmaßnahmen und von industriellen Montagen. Im Rahmen dieses Gesellschaftszwecks ist die Gesellschaft auch berechtigt, sich an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu beteiligen, für diese die Geschäfte zu führen und Unternehmen zu erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Stiebel
seit 11.2.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ing. F. Pietroch GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 32.621,00 42.221,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 32.620,00 42.220,00
B. Umlaufvermögen 130.207,01 230.136,57
I. Vorräte 500,00 46.444,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.163,73 78.350,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.543,28 105.341,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.827,75 12.348,36
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 215.942,13 138.516,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 383.597,89 423.222,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Bilanzverlust 292.635,91 215.210,32
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 215.942,13 138.516,54
B. Rückstellungen 175.517,00 179.444,75
C. Verbindlichkeiten 208.080,89 243.777,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 383.597,89 423.222,47

Anhang


In g . F. Pietroch GmbH, Wuppertal

Anhang für das Geschäftsjahr 2010



I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen erstellt.

Nach den Größenklassen, die in § 267 HGB geregelt sind, ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen.


II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachstehenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Im Berichtsjahr waren erstmals die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) anzuwenden.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze vermindert. Zugänge im Geschäftsjahr werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Zugänge im Wert zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs einem Sammelposten zugeführt und einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 (1) und (2) HGB oder dem ihnen jeweils am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert ausgewiesen. Das Niederstwertprinzip nach § 253 (3) HGB wurde beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag ausgewiesen.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach dem modifizierten Teilwert in Anlehnung an die Berechnungsmethode des § 6a EStG unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze. Im Einzelnen wird von einer jährlichen Steigerungsrate der Gehälter, soweit relevant, von 0 % und der Pensionen von 0 % ausgegangen. Der Rechnungszins betrug 5,15 % nach 6 % im Vorjahr. Biometrische Rechnungsgrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 45.645,25 Euro. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht, dieser Betrag den Pensionsrückstellungen also im Jahr 2010 zu 1/15 zugeführt.

Die sonstigen Rückstellungen gemäß § 249 (1) HGB berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden nach § 253 (1) HGB mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.


III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Gesellschaft hat vom Gesellschafter-Geschäftsführer im Berichtszeitraum ein Darlehn erhalten. Dieses wird mit 3 % jährlich verzinst und betrug am Bilanzstichtag Euro 22.896,78 (Vorjahr: Euro 41.848,14).


IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung im Berichtsjahr: Herr Dipl.-Ing. Lothar Stiebel, Wuppertal.


Wuppertal, im Dezember 2011

gez. Dipl.-Ing. Lothar Stiebel
-Geschäftsführer-
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2011 festgestellt.

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