Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 17119
Eingetragen
5.5.2022
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Im- und Export, der Vertrieb und der Handel von bzw. mit Arzneimitteln aller Art einschließlich der damit zusammenhängenden Rohmaterialien und Halbfabrikate, ferner alle damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft wird sich auch auf dem Gebiet der Forschung und Weiterentwicklung der vorgenannten Produkte betätigen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Arun Narayan
seit 11.5.2023
Geschäftsführer
Prokura
Michael Wittmann
seit 5.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Upjohn Europe Holdings B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Upjohn Europe Holdings B.V.
Netherlands
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Viatris Pharma GmbH (vormals: Pfizer OFG Germany GmbH)

Troisdorf (vormals: Berlin)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2021 bis zum 30.11.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2022

Grundlagen des Unternehmens

Die Viatris Pharma GmbH (bis 5. Mai 2022: Pfizer OFG Germany GmbH) ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten Viatris Inc., Canonsburg, USA, mit Sitz in Troisdorf. Die Viatris-Gruppe ist im Rahmen des Zusammenschlusses der Mylan N.V., dem bisherigen Mutterunternehmen der Mylan Germany GmbH, mit der Pfizer Division Upjohn im November 2020 gegründet worden. Die Viatris Gruppe ist in der Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen Produkten im Generika- und Over-The-Counter (OTC)-Bereich tätig. Die Viatris Inc., Canonsburg, USA, erwirtschaftete im Jahr 2022 einen Konzernumsatz in Höhe von ca. 16,3 Mrd. US-Dollar.

Die Viatris Pharma GmbH agierte innerhalb des Viatris-Konzerns als Vertriebsgesellschaft für Human-Arzneimittel auf dem deutschen Markt. Das Produktangebot beinhaltet Arzneimittel, deren Patentschutz abgelaufen ist. Die Gesellschaft belieferte im Wesentlichen zwei Kundengruppen. Hauptkunde ist der pharmazeutische Großhandel, der wiederum Apotheken beliefert. Daneben stehen die Krankenhäuser und Klinikversorgenden Apotheken.

Wesentliche Lieferanten der Viatris Pharma GmbH waren Konzernunternehmen, über die die Produkte für den deutschen Markt bezogen werden. Die wesentliche Steuerungsgröße der Viatris Pharma GmbH ist der Umsatz.

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr im Rahmen von Integrationsmaßnahmen ihren Geschäftsbetrieb konzernintern übertragen. Zum 1. September 2022 wurde der Bereich Sales / Marketing sowie diesen Bereich unterstützende Geschäftsbereiche an die Mylan Germany GmbH, Troisorf, veräußert. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 wurden anschließend alle Vermögensgegenstände und Schulden, die zum Übertragungsdatum für den Betrieb oder die Durchführung des Geschäfts verwendet wurden, an die Viatris Healthcare GmbH, Troisdorf, abgegeben. Durch die Transaktionen erzielte Viatris Pharma GmbH insgesamt einen Verlust von 4,1 Mio €. Die Tätigkeit der Viatris Pharma GmbH beschränkt sich seither auf die Erfüllung der bis zum 1. September 2022 erdienten Pensionsverpflichtungen gegenüber ihren ehemaligen Mitarbeitenden.

Die Viatris Pharma GmbH führt keine eigenen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten durch.

Wirtschaftliches Umfeld

Nach einer konjunkturellen Erholung 2021 wuchs die Weltwirtschaft 2022 moderat. Die Entwicklung wurde durch den russisch-ukrainischen Krieg und hohe Inflationsraten beeinflusst. Lieferkettenprobleme und steigende Rohstoff- und Energiepreise belasteten ebenfalls die Wirtschaft. Laut IWF stieg das globale BIP um 3,4%. Industrieländer verzeichneten ein Wachstum von 2,7%, während Schwellenländer um etwa 4% zulegten.1

Die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussten auch die Wirtschaftslage in Deutschland. Trotz der erschwerten Bedingungen ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg nach Angaben des statistischen Bundesamtes um 1,9% gegenüber dem Vorjahr.2

Das Jahr 2022 stellte auch die Pharmaindustrie erneut vor Herausforderungen, denn Arzneimittel-Hersteller können nach bestehender Gesetzeslage (z.B. aufgrund von Festbeträgen, Rabattverträgen und vor allem dem Preismoratorium) im Regelfall keine Preisanpassungen für Arzneimittel, die von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, vornehmen.

Laut dem IQVIA Marktbericht verzeichnete der gesamte Pharmamarkt (Apotheke und Klinik) im Jahr 2022 ein Umsatzwachstum von 5,4% (Vorjahr: 7,3%). Die Menge der abgegebenen Zähleinheiten belief sich auf rund 102 Milliarden im Wert von 56,5 Mrd. € (Vorjahr: ca. 100 Milliarden Zähleinheiten im Wert von rund 54 Mrd. €). In der Gesamtbetrachtung ist die Absatzentwicklung in Apotheken und Kliniken über das Jahr hinweg ein etwa gleichstark, das Umsatzwachstum ist in dem Apothekenmarkt demgegenüber etwas höher und betrug 5,5%.3

Rezeptpflichtige Präparate nehmen nach Umsatzwachstum im Jahr 2022 um etwas über 5% zu, was einen Geldwert von 40.3 Mrd. Euro entspricht. Die Erlöse aus der Abgabe rezeptfreier Arzneimittel über Apotheken und über den Versandhandel wuchsen in hohem einstelligem Bereich von Bereich von 7% bzw. 6,3 Mrd. €, wobei das Absatzwachstum starker in zweistelligem Bereich gesteigert wurde.4

Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Umsatz und Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Viatris Pharma GmbH beliefen im Jahr 2022 auf 34,4 Mio. € und fielen somit - im Wesentlichen aufgrund der Veräußerung des Geschäftsbetriebs an Viatris Healthcare GmbH - um 8,5 Mio. € bzw. 19,7% geringer aus im Vergleich zum Vorjahr.

1 International Monetary Fund, World Economic Outlook April 2023, https://www.imf.org/en/Publications/WEO/Issues/2023/04/11/world-economic-outlook-april-2023
2 Statistisches Bundesamt, Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um 1,9 % gestiegen, https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_020_811.html
3 IQVIA, Marktbericht Classic - Jahr 2022, Folie 3
4 IQVIA, Marktbericht Classic - Jahr 2022, Folie 4

Der Materialaufwand sank ebenfalls deutlich um insgesamt um 10,1 Mio. € bzw. 29,3% auf 24,3 Mio.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen 0,9 Mio. € (Vorjahr: 0,7 Mio.) und betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Veräußerung eines Geschäftsbereichs an die Mylan Germany GmbH wohingegen im Vorjahr hier insbesondere Rückstellungsauflösungen erfasst waren.

Der Personalaufwand ist um 31,5% auf 1,6 Mio. € gesunken, wobei die Löhne und Gehälter überproportional um 32,9% abnahmen, da sämtliche Mitarbeiter bereits zum 1. September 2022 zur Mylan Germany GmbH gewechselt sind. Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung liegen mit 0,4 Mio. € ebenfalls unter dem Niveau des Vorjahres von 0,5 Mio. €.

Die Mitarbeiterzahl der Viatris Pharma GmbH einschließlich eines Geschäftsführers und Praktikanten/Werkstudenten stellt sich im Geschäftsjahr 2021/22 dementsprechend wie folgt dar:

01.12.2021 Zugänge Abgänge 30.11.2022
16 1 17 0

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen belaufen sich im Geschäftsjahr 2021/22 auf 2,3 Mio. € und sind damit aufgrund des Abgangs des Anlagevermögens um 0,2 Mio. € geringer als im Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 5,2 Mio. € auf insgesamt 8,3 Mio. € an. Der Anstieg ist mit 5,0 Mio. € maßgeblich durch den Verlust aus der Veräußerung des Geschäftsbetriebs an die Viatris Healthcare GmbH zum 1. Oktober 2022 verursacht.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen resultieren mit 0,07 Mio. € im Wesentlichen der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen.

Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr 2021/22 mit einem Jahresfehlbetrag von 1,0 Mio. € abgeschlossen und lag damit um 1,7 Mio. € unter dem Vorjahresergebnis. Belastet hat der Verlust aus der Veräußerung der Geschäftsbereiche in Höhe von insgesamt 4,1 Mio. € und die Einstellung der Geschäftstätigkeit. Gegenläufig wirkte, dass durch die Inanspruchnahme des Verlustrücktrages ein Ertrag aus Steuern vom Einkommen und Ertrag von 0,3 Mio. € anfiel (Vorjahr: Aufwand 0,4 Mio. €).

Die Bruttoumsatzrentabilität (bezogen auf das Betriebsergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern) betrug im Berichtsjahr -3,3 % (Vorjahr. 3,3 %).

Unter Berücksichtigung der beschriebenen Veräußerung der Geschäftsbetriebe bewertet die Geschäftsführung die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2021/22 als weitgehend planmäßig.

Die im Vorjahr für das Geschäftsjahr 2021/22 getroffene Prognose eines leichten Rückgangs der Umsatzerlöse konnte insbesondere aufgrund der unterjährigen Veräußerung des Geschäftsbetriebs nicht erreicht werden. Der entgegen der Prognose eines positiven Geschäftsverlaufs eingetretene Jahresfehlbetrag steht ebenfalls im Zusammenhang mit den Geschäftsverkäufen, die in zwei Schritten zum 1. September bzw. 1. Oktober 2022 stattfanden.

Vermögens- und Finanzlage

Die Viatris Pharma GmbH ist in die Finanzierung des Viatris-Konzerns eingebunden. Diese erfolgt im Rahmen des europaweiten Cash-Managements. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die Cash-Pool-Vereinbarung mit der Mylan Luxembourg 2 S.à r. l., Luxemburg, als Cashpool-Führerin gesichert. Die Forderungen aus dem Cash-Pool-Konto betrugen am 30. November 2022 32,2 Mio. Euro (30. November 2021: 35,1 Mio. €).

Die Bilanzsumme lag am 30. November 2022 mit 74,5 Mio. € um 13,3 Mio. € unter dem Wert des Vorjahres (87,8 Mio. €).

Das Anlagevermögen sank um 28,3 Mio. auf € 0,0 Mio. € aufgrund planmäßiger Abschreibungen von 2,3 Mio. € sowie der konzerninternen Veräußerung des gesamten Anlagevermögens.

Das Umlaufvermögen ist insgesamt um 15,2 Mio. € auf 73,9 Mio. € angestiegen. Dem Rückgang des Vorratsvermögens um 19,0 Mio. € auf 0,0 Mio. € steht eine Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 34,2 Mio. € gegenüber.

Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um € 3,0 Mio. auf 0,0 Mio. € zurückgegangen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind insbesondere aufgrund der Erlöse aus der Veräußerung des Geschäftsbetriebs an die Viatris Healthcare GmbH und die Mylan Germany GmbH um 32,2 Mio. € angestiegen. Weiterhin sind auch die sonstigen Vermögensgegenstände im Wesentlichen aufgrund von Umsatzsteuerforderungen um 5,0 Mio. € angestiegen.

Die Rückstellungen verringerten sich insgesamt um 1,1 Mio. € auf 10,6 Mio. €. Die sonstigen Rückstellungen reduzierten sich um 1,3 Mio. € auf 8,8 Mio. €. Dieser Rückgang betraf insbesondere die Passivierung ungewisser Verpflichtungen zur Gewährung von Rabatten, die weiterhin angesetzt sind, da Viatris Pharma GmbH nach der Veräußerung des Geschäftsbetriebs zur Erfüllung dieser unabhängig von dem Ausgleichsanspruch gegenüber der Viatris Healthcare GmbH rechtlich verpflichtet bleibt.

Die Rückstellungen für Pensionen stiegen andererseits bewertungsbedingt um 0,2 Mio. € auf 1,7 Mio. € an.

Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 9,6 Mio. € auf 5,7 Mio. €, der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 1,2 Mio. € auf 0,0 Mio. € sowie der sonstigen Verbindlichkeiten auf nahezu 0,0 Mio. € steht wiederum im Zusammenhang mit der Veräußerung des Geschäftsbetriebs.

Die Abnahme des Eigenkapitals um 1,0 Mio. € reflektiert den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres.

Der vereinfachte Cashflow ( = Jahresergebnis + Abschreibungen) ist mit 1,4 Mio. € erneut positiv (Vorjahr: 3,3 Mio. €).

Die Vermögens- und Finanzlage schätzt die Geschäftsführung, insbesondere durch die Einbindung in das europaweite Cash-Management des Konzerns und aufgrund einer Eigenkapitalquote von 78,1% (Vorjahr: 67,3%), als stabil ein.

Chancen- und Risikomanagement

Die Viatris Pharma GmbH ist in das einheitliche Risikomanagement der Viatris-Gruppe eingebunden. Das frühzeitige Erkennen von Schlüsselrisiken wird durch entsprechende Managementsysteme abgedeckt. Hierbei werden die Veränderungen abgefragt, analysiert und ggf. Maßnahmen zur Risikobegrenzung und Bewältigung eingeleitet. Wesentliche Bestandteile des Risikomanagements sind die Prozesse Geschäftsplanung, Berichtswesen/Interne Kommunikation/Erfahrungsrückfluss und Systemüberwachung/Audit/ Management-Review. Somit werden Chancen und Risiken laufend überwacht.

Aufgrund der Veräußerung des Geschäftsbetriebs sieht sich die Gesellschaft keinen Forderungsausfall- und Preisänderungsrisiken gegenüber Dritten außerhalb des Konzerns sowie keinen Wechselkursrisiken mehr ausgesetzt. Liquiditätsrisiken sind aufgrund vorhandener Refinanzierungsmöglichkeiten durch die internationale Viatris-Gruppe nicht gegeben. Geldanlagen und Geldaufnahmen werden in diesem Rahmen bei der Schwestergesellschaft Mylan Luxembourg 2 S.à r.l. ausschließlich in Euro getätigt. Sie unterliegen keiner besonderen Absicherung. Aufgrund der variablen Zinssätze ergeben sich gleichermaßen Zinsänderungsrisiken und -chancen.

Prognosebericht

Für die kommenden Geschäftsjahre wird keine erhebliche Veränderung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erwartet. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2021/22 mit der Veräußerung ihrer Geschäftsbetriebe an die Mylan Germany GmbH und die Viatris Healthcare GmbH ihren Geschäftsbetrieb eingestellt und wird keine neue operative Geschäftstätigkeit aufnehmen. Die Tätigkeit der Viatris Pharma GmbH beschränkt sich seither auf die Erfüllung der bis zum 1. September 2022 erdienten Pensionsverpflichtungen gegenüber ihren ehemaligen Mitarbeitenden.

Die zentrale Kennzahl der Unternehmenssteuerung ist hiernach das Eigenkapital, welches aktuell zum 30. November 2022 58,2 Mio. € beträgt und unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen in den Folgejahren insbesondere aufgrund der Verzinsung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen jährlich leicht ansteigen wird. Die versicherungsmathematische Bewertung der erheblichen Pensionsverpflichtungen wird hierbei stichtagsbezogen gewisse Schwankungen verursachen, Risiken oder Chancen, die zu einer wesentlichen Veränderung des Eigenkapitals führen können, sind derzeit aber nicht erkennbar.

 

Troisdorf, 6. Oktober 2025

Viatris Pharma GmbH

Die Geschäftsführung

Michael Wittmann

Arun Narayan

Bilanz zum 30.11.2022

Aktiva

30.11.2022 30.11.2021
EUR EUR
A. Anlagevermögen:
I. Immaterielle Vermögensgegenstände:
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte - 2.431.500,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert - 25.771.695,87
- 28.203.195,87
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung - 56.289,30
0,00 28.259.485,17
B. Umlaufvermögen:
I. Vorräte:
1. Hilfs- und Betriebsstoffe - 11.679,71
2. Waren - 19.003.123,63
- 19.014.803,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - 3.016.773,60
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 67.895.559,55 35.662.051,83
3. Sonstige Vermögensgegenstände 5.996.124,85 973.652,77
73.891.684,40 39.652.478,20
73.891.684,40 58.667.281,54
C. Guthaben bei Kreditinstituten 583.154,80 882.275,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.550,00 20.314,71
74.483.389,20 87.829.357,22

Passiva

30.11.2022 30.11.2021
EUR EUR
A. Eigenkapital:
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 59.511.437,75 59.511.437,75
III. Verlustvortrag -388.672,97 -1.140.429,47
IV. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) -957.724,20 751.756,50
58.190.040,58 59.147.764,78
B. Rückstellungen:
1. Pensionsrückstellungen 1.718.950,00 1.472.804,00
2. Sonstige Rückstellungen 8.809.703,76 10.131.900,79
10.528.653,76 11.604.704,79
C. Verbindlichkeiten:
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 1.193.965,27
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.735.960,47 15.411.124,70
3. Sonstige Verbindlichkeiten 28.734,39 471.797,68
5.764.694,86 17.076.887,65
74.483.389,20 87.829.357,22

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.12.2021 bis 30.11.2022

2021/22 2020/21
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 34.389.205,66 42.850.938,39
2. Sonstige betriebliche Erträge 885.195,72 719.116,57
3. Materialaufwand Aufwendungen für bezogene Waren -24.277.533,72 -34.334.000,96
4. Personalaufwand -1.560.548,35 -2.277.883,09
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -2.312.862,44 -2.498.239,44
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.273.006,36 -3.058.466,13
7. Aufwand aus Negativverzinsung 0,00 -193.686,61
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -77.188,71 -29.232,99
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 269.602,00 -426.250,24
10. Ergebnis nach Steuern -957.136,20 752.295,50
11. Sonstige Steuern -588,00 -539,00
12. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) -957.724,20 751.756,50

Anhang zum Jahresabschluss 30. November 2022

1. Allgemeine Angaben

Die Viatris Pharma GmbH hat ihren Sitz in der Lütticher Straße 5 in 53842 Troisdorf und wird beim Amtsgericht Siegburg im Handelsregister B mit der Nummer 17119 geführt. Die Gesellschafterversammlung vom 11. April 2022 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages und mit ihr die Änderung der Firma (vormals: Pfizer OFG Germany GmbH) sowie die Sitzverlegung von Berlin (vormals: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 198247) nach Troisdorf beschlossen. Die Eintragung in das Handelsregister Siegburg ist am 5. Mai 2022 erfolgt, im Handelsregister Berlin-Charlottenburg wurde die Sitzverlegung am 10. Mai 2022 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 30. November 2022 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aus Gründen der Klarheit finden sich die zu bestimmten Abschlussposten vorgeschriebenen „Davon-Vermerke“ ausschließlich im Anhang.

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr ihre Geschäftsbetriebe in zwei Schritten konzernintern veräußert. Zunächst erwarb die Mylan Germany GmbH, Troisdorf, zum 1. September 2022 die Bereiche Sales und Marketing sowie unterstützende Geschäftsbereiche von der Viatris Pharma GmbH zu einem Veräußerungspreis von TEUR 916. Die Übertragung umfasst die Anstellungsverhältnisse von 16 Mitarbeitern mit wirtschaftlicher Wirkung ab dem Übertragungsstichtag, nicht aber die bis zum Übertragungsstichtag erdienten Pensionsansprüche. Wesentliche Vermögensgegenstände und Schulden wurden nicht übertragen; durch die Veräußerung dieses Geschäftsbetriebs wurde dementsprechend ein Gewinn von TEUR 882 erzielt.

Anschließend hat die Viatris Pharma GmbH mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 alle Vermögensgegenstände und Schulden, die zum Übertragungsdatum für den Betrieb oder die Durchführung des Pharmageschäfts verwendet wurden, an die Viatris Healthcare GmbH, Troisdorf, veräußert. Folgende Werte sind hierbei abgegangen:

TEUR
• Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte 2.229
• Geschäfts- und Firmenwert 23.684
• Vorratsvermögen 21.426
• Sonstige Vermögensgegenstände und Schulden 2.747
50.086

Die Gesellschaft erzielte durch die Veräußerung einen Verlust in Höhe von TEUR 4.998.

Die Tätigkeit der Viatris Pharma GmbH besteht hiernach darin, die bis zum 1. September 2022 erdienten Pensionsansprüche gegen die Gesellschaft zu erfüllen.

Aufgrund der Übertragung der Geschäftstätigkeit erfolgt die Bilanzierung und Bewertung nicht mehr unter der Prämisse der Unternehmensfortführung. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf Ansatz und Bewertung der nach Einstellung der Geschäftstätigkeit verbliebenen Vermögensgegenstände und Schulden. Es entstehen keine zusätzlichen Verpflichtungen aus der Übertragung der Geschäftstätigkeit.

Eine Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse 2020/21 und 2021/22 ist aufgrund der konzerninternen Veräußerungen nach acht bzw. neun Monaten nur bedingt möglich.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsindividuellen Nutzungsdauer von 2 bis 20 Jahren, bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Die Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwertes wurde im Geschäftsjahr 2019/2020 auf Basis neuer Erkenntnisse über den Lebenszyklus des Produktportfolios die Nutzungsdauer von 10 auf 15 Jahre erhöht, diese Annahme wurde bis zum Abgang im laufenden Geschäftsjahr beibehalten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bzw. bei dauernder Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer, die nicht wesentlich von den steuerlichen Afa-Tabellen abweicht. Abnutzbare, bewegliche und selbstständig nutz- und bewertbare Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,01 und EUR 1.000,00 werden innerhalb eines jahresbezogenen Sammelpostens geführt und unabhängig vom Zeitpunkt des Zugangs oder eines Abgangs über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Der Abgang erfolgte am Ende des Geschäftsjahres, in dem der Sammelposten vollständig abgeschrieben ist. Bei Anschaffungskosten bis EUR 250,00 erfolgte die sofortige aufwandswirksame Verbuchung.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips ausgewiesen. Für nicht gängige bzw. nicht mehr verlustfrei zu verwertende Vorräte werden Bewertungsabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag bzw. niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Auf Pauschalwertberichtigungen wird verzichtet.

Der Bewertung von Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen liegen die Anschaffungskosten zugrunde. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuell ermittelte Abschläge und das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der im Geschäftsjahr geleisteten Ausgaben gebildet, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,50% (Vorjahr: 3,50 %) bei den Entgelten und von 1,00% bzw. 2,25% (Vorjahr: 1,75 %) bei den Renten ausgegangen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen zum 30. November 2022 beträgt 1,78% (Vorjahr: 1,91%). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, unter Anwendung der Pauschalregelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bezogen auf eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 1,43% ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von TEUR 121 (Vorjahr: TEUR 172). Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen sowie die Auswirkungen einer Änderung des Abzinsungssatzes auf den zu erwarteten Erfüllungsbetrag werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) werden mit ihrem beizulegenden Zeitwert in Höhe von TEUR 129 bewertet und mit den korrespondierenden Rückstellungen verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Latente Steuern werden, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist, für die zeitlichen Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von aktuell 30%. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr ergab sich eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf Fremdwährung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls erfasst. Am Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung zum Devisenkassamittelkurs.

Soweit die Posten eine Restlaufzeit von über einem Jahr aufweisen, werden das Anschaffungs- und das Realisationsprinzip beachtet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Zur Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den gesondert als Anlage 1 zum Anhang dargestellten Anlagenspiegel.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten TEUR 32.176 (Vorjahr: TEUR 35.046) aus dem Cash-Pool-Konto der Viatris-Gruppe sowie sonstige, welche im Wesentlichen im Zusammenhang mit der Veräußerung des Geschäftsbetriebs stehen, von TEUR 35.719.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Berichtsjahr ausschließlich Forderungen aus Steuern.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Das unverändert von Upjohn Europe Holdings B.V., Niederlande, gehaltene vollständig eingezahlte gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und beträgt unverändert EUR 25.000.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von TEUR 1.848 (Vorjahr: TEUR 1.473) wurden mit Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände entspricht den Anschaffungskosten von TEUR 129 (Vorjahr: TEUR 0).

Aus der Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtungen zum 7-jährigen und zum 10-jährigen Durchschnittssatz gem. § 253 Abs. 6 HGB ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 121 (Vorjahr: TEUR 172).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen fast ausschließlich zurückgestellte Hersteller- und Krankenkassenrabatte, zu deren Erfüllung die Viatris Pharma GmbH nach Veräußerung des Geschäftsbetriebs unabhängig von dem Ausgleichsanspruch gegen die Viatris Healthcare GmbH weiterhin rechtlich verpflichtet ist.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 5.736 (Vorjahr: TEUR 15.411) bestehen ausschließlich aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten betreffen mit TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 261) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Im Geschäftsjahr ergibt sich zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr ein aktiver Saldo der latenten Steuern, der insbesondere aus abziehbaren temporären Differenzen in Bezug auf Pensionsrückstellungen sowie steuerlichen Verlustvorträgen resultiert.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse setzt sich wie folgt zusammen:

2021/22 2020/21
TEUR TEUR
Produktumsätze Inland 31.165 41.583
Sonstige Erlöse 3.224 1.268
34.389 42.851

Die Produktumsätze entfielen auf Human-Arzneimittel.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus realisierten und nicht realisierten Währungskursdifferenzen in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 0). Darüber hinaus enthalten diese einen periodenfremden Gewinn aus der Veräußerung der Bereiche Sales und Marketing in Höhe von TEUR 882, welche einen Ertrag von außergewöhnlicher Größenordnung im Sinne des § 285 Nr. 31 HGB darstellen.

Der Materialaufwand betrifft nahezu ausschließlich Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren.

Der Personalaufwand hat sich wie folgt entwickelt:

Der Personalaufwand hat sich wie folgt entwickelt 2021/22 2020/21
TEUR TEUR
Löhne und Gehälter 1.182 1.762
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 379 516
davon für Altersversorgung TEUR 204 (Vorjahr: TEUR 285)
1.561 2.278

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Berichtsjahr einen periodenfremden Aufwand aus der Veräußerung der Vermögensgegenstände und Schulden, die zum Übertragungsdatum für den Betrieb oder die Durchführung des Geschäfts verwendet wurden, an die Viatris Healthcare GmbH, Troisdorf, von TEUR 4.998 (Vorjahr: TEUR 0), welcher einen Aufwand von außergewöhnlicher Größenordnung im Sinne des § 285 Nr. 31 HGB darstellt, sowie Aufwendungen für Marketing, Miete, Reisen und Transport.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus unrealisierten Währungsverlusten in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 0).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen insbesondere Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen von TEUR 73 (Vorjahr: TEUR 29) sowie Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 5. Die im Vorjahr vorhandenen Aufwendungen aus Negativverzinsung von TEUR 194 betrafen Zinsen an verbundene Unternehmen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag enthalten einen Steuerertrag aus dem Verlustrücktrag in Höhe von TEUR 270 (Vorjahr: Aufwand TEUR 426).

5. Sonstige Angaben

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beläuft sich im Berichtsjahr auf TEUR 77 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen (Vorjahr: TEUR 6).

Im Geschäftsjahr 2021/22 waren im Jahresdurchschnitt 13 Angestellte (Vorjahr: 16) beschäftigt.

Die Viatris Pharma GmbH wird in den Konzernabschluss der Viatris Inc., Canonsburg, Pennsylvania, USA, einbezogen, die für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird unter der Commission File Nr. 001-39695 bei der U.S. Security and Exchange Commission in Washington D.C., USA, offengelegt.

Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2021/22 und bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte durch:

Dr. Henning Borwieck, Managing Director (bis 14. Dezember 2022)

Josef Belcik, Area Director Central and Eastern Europe, Rudna, Tschechische Republik (bis 11. Mai 2023)

Arun Narayan, Head of Northern Europe Commercial, Goldau, Schweiz (ab 11. Mai 2023)

Michael Wittmann, Finance Director Germany der Viatris-Gruppe Deutschland

Da nur Dr. Henning Borwieck als Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält, wird von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Angabe der Gesamtbezüge gemäß § 285 Nr. 9 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 958 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Troisdorf, den 6. Oktober 2025

Viatris Pharma GmbH

Die Geschäftsführung

Michael Wittmann

Arun Narayan

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2021/22

Bruttobuchwerte
Stand am 01.12.2021 Zugänge Abgänge Stand am 30.11.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 3.242.000,00 0,00 3.242.000,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 33.407.753,90 0,00 33.407.753,90 0,00
36.649.753,90 0,00 36.649.753,90 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 132.503,28 0,00 132.503,28 0,00
36.782.257,18 0,00 36.782.257,18 0,00
kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.12.2021 Zugänge Abgänge Stand am 30.11.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 810.500,00 202.625,00 1.013.125,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 7.636.058,03 2.087.984,62 9.724.042,65 0,00
8.446.558,03 2.290.609,62 10.737.167,65 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 76.213,98 22.252,82 98.466,80 0,00
8.522.772,01 2.312.862,44 10.835.634,45 0,00
Buchwerte
Stand am 30.11.2022 Stand am 30.11.2021
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 2.431.500,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 25.771.695,87
0,00 28.203.195,87
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 56.289,30
0,00 28.259.485,17

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Viatris Pharma GmbH, Troisdorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Viatris Pharma GmbH, Troisdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 30. November 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2021 bis zum 30. November 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Viatris Pharma GmbH, Troisdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2021 bis zum 30. November 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. November 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2021 bis zum 30. November 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts

Wir verweisen auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter in Abschnitt „1. Allgemeine Angaben“ des Anhangs und in den Abschnitten „Grundlagen des Unternehmens“ und „Prognosebericht“ des Lageberichts, welche die Einstellung des laufenden Geschäftsbetriebs und die daraus resultierende Bilanzierung unter Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie die Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft darstellen. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Weiterführung als ruhende Gesellschaft zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der geordneten Weiterführung der ruhenden Gesellschaft, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage der Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen darüber, ob die Aufstellung des Jahresabschlusses durch die gesetzlichen Vertreter unter Abkehr von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angemessen ist, sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Weiterführung als ruhende Gesellschaft aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die geordnete Weiterführung der ruhenden Gesellschaft nicht mehr möglich ist.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 6. Oktober 2025

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Daniel Rühl, Wirtschaftsprüfer

Benjamin Reischl, Wirtschaftsprüfer

Feststellung Jahresabschluss

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 30. November 2022 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 13. Oktober 2025.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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4 nahegelegene Organisationen

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