Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 730800
Eingetragen
26.6.2018
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Software- und Hardware-Produkten sowie die entgeltliche Bereitstellung von Dienstleistungen einschließlich Beratung, Implementierung und Programmierung für Lösungen im Informationstechnologie-, Werbe- und Kommunikationsbereich mit Fokus auf den halböffentlichen und öffentlichen Raum.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Albrecht Metter
seit 26.6.2018
Vorsitzender des Vorstands

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AMERIA AG

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.638.565,62 6.315.237,79
II. Sachanlagen 191.649,00 726.645,00
III. Finanzanlagen 35.082,88 35.082,88
7.865.297,50 7.076.965,67
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 75.886,63 147.147,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 487.644,67 561.198,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.261.330,62 4.322.289,13
1.824.861,92 5.030.635,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 262.232,05 307.563,97
9.952.391,47 12.415.164,97

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 143.482,00 140.260,00
II. Kapitalrücklage 28.278.782,89 25.704.404,89
III. Bilanzverlust -23.209.826,11 -17.636.416,61
5.212.438,78 8.208.248,28
B. Stille Beteiligungen 3.673.673,77 3.648.673,77
C. Sonderposten für Forschungszulage 306.129,60 0,00
D. Rückstellungen 192.725,00 115.412,10
E. Verbindlichkeiten 553.900,27 432.203,20
F. Rechnungsabgrenzungsposten 13.524,05 10.627,62
9.952.391,47 12.415.164,97

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 735.459,29 968.249,92
2. Verminderung (i.V. Erhöhung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -30.614,81 15.624,81
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 2.415.365,92 824.209,61
4. Sonstige betriebliche Erträge 60.580,87 325.468,71
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -98.428,56 -66.666,15
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.329.841,31 -1.226.565,65
-1.428.269,87 -1.293.231,80
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.543.733,27 -1.099.350,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -258.962,54 -225.561,03
-1.802.695,81 -1.324.911,72
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.725.282,37 -1.776.928,06
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens 0,00 -333,68
c) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse 34.014,40 0,00
-1.691.267,97 -1.777.261,74
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.734.693,74 -2.892.677,06
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -96.814,38 -101.878,09
10. Ergebnis nach Steuern -5.572.950,50 -5.256.407,36
11. Sonstige Steuern -459,00 -333,00
12. Jahresfehlbetrag -5.573.409,50 -5.256.740,36
13. Verlustvortrag aus dem Vorjahr -17.636.416,61 -12.379.676,25
14. Bilanzverlust -23.209.826,11 -17.636.416,61

Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB

Entwicklung der Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 11.340.842,47 2.415.365,92 0,00 13.756.208,39
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 25.528,70 0,00 0,00 25.528,70
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 39.645,88 0,00 0,00 39.645,88
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.627.818,69 98.248,28 24.851,40 2.701.215,57
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 85.082,88 0,00 0,00 85.082,88
14.118.918,62 2.513.614,20 24.851,40 16.607.681,42
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 5.051.133,38 1.092.038,09 0,00 6.143.171,47
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 39.645,88 0,00 0,00 39.645,88
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.901.173,69 633.244,28 24.851,40 2.509.566,57
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 50.000,00 0,00 0,00 50.000,00
7.041.952,95 1.725.282,37 24.851,40 8.742.383,92
Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 7.613.036,92 6.289.709,09
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 25.528,70 25.528,70
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 191.649,00 726.645,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 35.082,88 35.082,88
7.865.297,50 7.076.965,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die AMERIA AG hat ihren Sitz in Heidelberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 730800 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den größenabhängigen Vorschriften für eine kleine Kapitalgesellschaft unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes erstellt worden. Von der Pflicht, einen Konzernabschluss nach § 290 ff. HGB aufzustellen, war die Gesellschaft befreit, da die Größenkriterien des § 293 HGB nicht erfüllt waren.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Hierbei wurden in dem Posten "Abschreibungen" gesondert die "Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse" ausgewiesen.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu bestimmten Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind im Anhang erläutert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert angewandt worden.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung der zusammengefassten Positionen und ihre Entwicklung sind im Anlagespiegel dargestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden einzeln zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, abzüglich planmäßiger Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bilanziert.

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen betreffen die "Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte" analog den Vorjahren das Aktivierungswahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB bezüglich der entstandenen Entwicklungskosten für AMERIA Software- und Hardwareprodukte.

Es sind hierbei die auf die Entwicklungsphase entfallenden Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2a Satz 1 HGB angesetzt worden. Die in der Forschungsphase entstandenen Kosten sowie die Vertriebskosten sind gemäß § 255 Abs. 2 Satz 4 HGB von der Aktivierung ausgeschlossen worden. Ebenso ist eine Abgrenzung zu den als Vorräte aktivierungspflichtigen Herstellungskosten dieser Produkte, die nach der Entwicklungsphase hergestellt worden sind, vorgenommen worden.

Die Entwicklungskosten werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit den Herstellungskosten bewertet, die die Einzelkosten und die berücksichtigungsfähigen Gemeinkosten sowie Fremdkapitalzinsen umfassen. Im Jahr 2014 waren bei der Bewertung nur die Einzelkosten berücksichtigt worden.

Die Bewertung ist durch sachgerechte Kostenzuordnung bzw. -aufteilung vorsichtig wie folgt ermittelt worden:

Die Personal-Einzelkosten "Löhne und Gehälter" des Bereiches Entwicklungen wurden um den Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung und angemessene Gemeinkosten erhöht.

Die Kosten freier Mitarbeiter sowie die Sach-Einzelkosten und die Zinsen auf Fremdkapital, das der Entwicklung dient, wurden ebenfalls mit einbezogen.

Die aktivierten Entwicklungskosten werden auf Basis einer planmäßigen Nutzungsdauer von zehn Jahren linear abgeschrieben: Der ursprünglich primär wichtige "Virtual Promoter" wird seit 2017 ergänzt durch das Online-Softwaretool "CX-Manager", das weiterentwickelt wurde und digitale Geräte weltweit steuert. Dazu wurden im Jahr 2023 Entwicklungskosten für den gestengesteuerten Laptop "Maverick AI" aktiviert und ebenfalls über zehn Jahre abgeschrieben.

Die beweglichen und selbstständig nutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens haben eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis 13 Jahren. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen betreffen die Beteiligung an der ukrainischen Tochtergesellschaft AMERIA UKRAINE LLC, Kiew/Ukraine mit einem Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 von TEUR 65 und einem Jahresüberschuss 2023 in Höhe von TEUR 17. Angesichts der schwachen Ertragssituation und des sich weiter abzeichnenden negativen Ausblickes aufgrund des Russland- Ukraine-Krieges wurde im Geschäftsjahr 2021 eine Wertberichtigung des Beteiligungsbuchwertes in Höhe von TEUR 50 auf TEUR 35 vorgenommen und auf eine Wertaufholung im aktuellen Geschäftsjahr verzichtet.

Aus Sicherheitsgründen hatte die AMERIA AG bereits vor Kriegsbeginn zehn Kollegen aus Kiew nach Heidelberg verlegt und darüber hinaus deren Familien nach Deutschland nachgeholt und untergebracht. Diese sind teilweise von der AMERIA AG als Arbeitnehmer übernommen worden. Der Großteil der Mitarbeiter ist aber wieder in die Ukraine zurückgekehrt. Aufgrund der bestehenden Kommunikationsmöglichkeiten über Internet und Telefon steht das gesamte Team weiterhin zur Verfügung. Das Büro in Kiew ist Stand Juni 2024 noch unversehrt und wird von der Vermieterin betreut. Der Vorstand beobachtet die aktuellen Entwicklungen des kriegerischen Konflikts permanent und wird gegebenenfalls hinsichtlich des Beteiligungsansatzes weitere Maßnahmen ergreifen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt durch Stichtagsinventur grundsätzlich zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Diese betreffen 84 DPT-Stele zur Weiterveräußerung an Kunden.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die Restlaufzeiten liegen unter einem Jahr.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalbetrag angesetzt worden.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit diese Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen.

Aktive latente Steuern werden im Berichtsjahr, wie auch im Vorjahr, nach Saldierung mit den passiven latenten Steuern entsprechend dem Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB nicht ausgewiesen.

Das Eigenkapital von TEUR 5.212 (i.V. TEUR 8.208) beinhaltet zum 31. Dezember 2023 das Grundkapital von TEUR 143 (i.V. TEUR 140), die Kapitalrücklage von TEUR 28.279 (i.V. TEUR 25.704) und den Bilanzverlust von TEUR -23.210 (i.V. TEUR -17.636). Im Geschäftsjahr 2023 ist das Grundkapital durch A-Share-Aktionäre um TEUR 3 erhöht worden. Weiterhin wurde die Kapitalrücklage durch Übernahme von neuen Aktien im Rahmen einer Wachstumsfinanzierung durch die über die Companisto GmbH, Berlin, organisierten Investoren ("Companisten") um TEUR 2.575 auf TEUR 28.279 erhöht.

Aus der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ergaben sich Vermögenszugänge in Höhe von insgesamt TEUR 2.415, die das Jahresergebnis erhöht haben. Diese Erhöhung unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Die Stillen Beteiligungen von TEUR 3.674 (i.V. TEUR 3.649) der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg-GmbH ("MBG"), Stuttgart, und der über die Companisto GmbH organisierten Investoren ("Companisten") werten wir in wirtschaftlichem Sinne als "erweitertes wirtschaftliches Eigenkapital", da es sich bei dem Darlehen der MBG um ein einfaches Nachrangdarlehen mit gewinnabhängiger Vergütung und bei denen der Companisten um ein qualifiziertes Nachrangdarlehen mit anteilig gewinnabhängiger Vergütung handelt. Die stillen Beteiligungen sind endfällig und sehen Mindestlaufzeiten mit einer erstmaligen Kündigungsmöglichkeit zum 31. Dezember 2023 / 31. Dezember 2024 (Companisten 1. bzw. 2. Kampagne) bzw. 30. September 2024 (MBG) vor.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen und die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich und dem Rechnungswesen.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten lassen sich in folgendem Verbindlichkeitenspiegel darstellen:

Gesamtbetrag 31.12.2023 unter 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamtbetrag 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00 93.750,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 48.435,00 48.435,00 0,00 0,00 70.000,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 246.252,78 246.252,78 0,00 0,00 155.848,89
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.115,00 8.115,00 0,00 0,00 6.000,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 251.097,49 242.252,17 8.845,32 0,00 106.604,31
553.900,27 545.054,95 8.845,32 0,00 432.203,20

Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern mit TEUR 31 (i.V. TEUR 15).

Die Verbindlichkeiten und Stillen Beteiligungen sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Im Jahr 2023 liegen Aufwendungen aus Währungskursdifferenzen in Höhe von EUR 6.196,23 vor.

Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit diese Umsatzerlöse für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge von TEUR 61 (i.V. TEUR 325) beinhalten Zuschüsse von TEUR 35 (i.V. TEUR 19), Sachbezüge von TEUR 15 (i.V. TEUR 14) und Erträge aus Währungsumrechnungen von TEUR 11 (i.V. TEUR 0). Im Vorjahr waren weiterhin Corona-Überbrückungshilfen von TEUR 288 und Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigungen zu Forderungen von TEUR 4 ausgewiesen.

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten beträgt im Berichtsjahr TEUR 2.985 (i.V. TEUR 1.231) und betrifft mit TEUR 2.415 (i.V. TEUR 807) andere aktivierte Eigenleistungen sowie nicht aktivierungsfähige Forschungskosten von TEUR 570 (i.V. TEUR 424).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Berichtsjahr außergewöhnliche Aufwendungen für Patente in Höhe von insgesamt TEUR 373 sowie Aufwendungen für Provisionsanteile der Crowdinvesting-Aktienemissions-Kampagne sowie Finanzierungs- und Beratungskosten hinsichtlich Aktienemissionen sowie Investorengespräche in Höhe von TEUR 339.

III. Ergänzende Angaben

1.) Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Vorstand der Gesellschaft ist bestellt:

Herr Albrecht Metter, Diplom-Volkswirt, Heidelberg

2.) Angaben zum Aufsichtsrat

In den Aufsichtsrat der Gesellschaft wurden gewählt:

Herr Prof. Dr. Armin Heinzl, Universitätsprofessor, Weinheim (Vorsitzender)

Herr Markus Beyer, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main (stellvertretender Vorsitzender)

Frau Geraldine Metter, Unternehmerin, Heidelberg

3.) Personal

Die Gesellschaft hat 2023 durchschnittlich 25 (i.V. 25) Angestellte beschäftigt.

4.) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von jährlich TEUR 195 und aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 53. Gegenstand der Leasingverträge sind Fahrzeuge sowie Büroausstattung. Aus den Miet- und Leasingverträgen bestehen Verbindlichkeiten unter einem Jahr in Höhe von TEUR 248 sowie von 1 bis 5 Jahren in Höhe von TEUR 244. Verbindlichkeiten von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

5.) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresfehlbetrag von EUR - 5.573.409,50 auf neue Rechnung vorzutragen.

6.) Nachtragsbericht

Durch die Eigenkapitalerhöhung aus der im April 2024 erfolgreich abgeschlossenen Angel Club Finanzierungsrunde (Individualplatzierung in Höhe von Mio. EUR 6,9 mit resultierendem Liquiditätszufluss von Mio. EUR 6,1 nach Abzug außerordentlicher Transaktionskosten) kann insbesondere die Entwicklung, Industrialisierung und Vermarktung von Maverick Al die kommenden Jahre weiter vorangetrieben werden.

Darüber hinaus sind Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, aber nicht bereits in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung abgebildet wurden, nicht bekannt.

 

Heidelberg, den 10. Juni 2024

Gez. Albrecht Metter

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die AMERIA AG

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der AMERIA AG, Heidelberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, 10. Juni 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Grathwol, Wirtschaftsprüfer

Mnich, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

der AMERIA AG, Heidelberg

Die Mitglieder des Aufsichtsrats: 1. Herr Prof. Dr. Armin Heinzl
2. Herr Markus Beyer
3. Frau Géraldine Metter

fassen im Rahmen ihrer heutigen Sitzung in Heidelberg folgenden Beschluss:

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr 2023 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen, sich über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft informiert und sich von der ordnungsgemäßen Führung der Geschäfte überzeugt. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher oder mündlicher Form über Geschäftsvorfälle von wesentlicher Bedeutung unterrichtet. Insbesondere berichtete der Vorstand innerhalb der Sitzungen des Aufsichtsrats (in 2023: 4 Sitzungen des Aufsichtsrats am 10. Februar 2023, 28. April 2023, 23. Juni 2023, 27. Oktober 2023) über die wesentlichen Geschäftsvorfälle innerhalb des Berichtszeitraums und stand für Nachfragen umfänglich zur Verfügung.

Der Jahresabschluss 2023 der AMERIA AG ("Gesellschaft") wurde nach den Regeln des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt. Buchführung und Jahresabschluss wurden von der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim ("EY"), freiwillig geprüft. Herr Helge-Thomas Gratwohl und Herr Christian Mnich, beide Wirtschaftsprüfer EY, stellen die Prüfungsergebnisse der substantiellen Prüfung vor. Herr Gratwohl und Herr Mnich standen dem Aufsichtsrat für Fragen umfänglich zur Verfügung. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss im Prüfungsbericht von EY vom 10. Juni 2024 wurde wie unten dargestellt, erteilt. Das Prüfungsergebnis und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk gem. § 322 Abs. 3 Satz 1 iVm § 322 Abs. 2 Nr. 1 HGB hat der Aufsichtsrat zustimmend zur Kenntnis genommen. Das Prüfungsurteil seitens EY wurde nicht modifiziert.

Im Ergebnis kann Folgendes festgehalten werden:

Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 5.573.409,50.

Der Vorstand der Gesellschaft hat auf seiner Beschlussfassung vom 11. Juni 2024 vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 5.573.409,50 auf neue Rechnung vorzutragen.

Gemäß der aktuellen Finanzplanung des Vorstands ist ausweislich der liquiden Mittel zum Abschlussstichtag in Höhe von TEUR 1.261 (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) und der im Mai 2024 erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde mit einem Liquiditätszufluss von TEUR 6.100 (nach Abzug außerordentlicher Transaktionskosten) der Finanzbedarf der Gesellschaft bis zur Mitte des Geschäftsjahres 2025 gedeckt.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss 2023 und den Ergebnisverwendungsvorschlag in seiner heutigen Sitzung beraten und geprüft. Er hat den Vorschlägen des Vorstands zugestimmt und den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

Nach unserer pflichtgemäß durchgeführten Prüfung sind wir, wie auch der Abschlussprüfer, der Auffassung, dass der Jahresabschluss der AMERIA AG zum 31. Dezember 2023 insgesamt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Der Aufsichtsrat und der Vorstand stellen die Ergebnisverwendung wie folgt fest:

Der Jahresfehlbetrag 2023 der AMERIA AG in Höhe von 5.573.409,50 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Heidelberg, den 24. Juni 2024

Gez. Herr Prof. Dr. Armin Heinzl, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Gez. Herr Markus Beyer, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

Gez. Frau Géraldine Metter

Bilanzeid

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Geschäftsbericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

 

Heidelberg, den 24. Juni 2024

AMERIA AG

Albrecht Metter, Vorsitzender des Vorstandes

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

7 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.