TRIAL Support
GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 27.09.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.197,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.197,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
315.842,36 |
| I.
Vorräte |
168.750,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
44.295,52 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
4.500,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
102.796,84 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
532,57 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
317.571,93 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
37.972,86 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
27.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
10.972,86 |
| B.
Rückstellungen |
18.567,52 |
| C.
Verbindlichkeiten |
261.031,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
317.571,93 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen
Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 242
ff. und §§ 264 ff. HGB) sowie nach den
ergänzenden Regelungen im GmbHG aufgestellt.
Die Gesellschaft ist unter Berücksichtigung der
Größenklassenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB
eine kleine Kapitalgesellschaft und macht von
größenabhängigen Aufstellungs- und
Publizitätserleichterungen im Sinne der Vorschriften
nach §§ 274a, 276, 286, 288 und 326 HGB Gebrauch.
Die Gliederung der Bilanz entspricht der Vorschrift des
§ 266 HGB.
Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz
im Anhang zu machen, wird hiervon teilweise Gebrauch gemacht.
Wegen der Gründung der Gesellschaft im Jahr 2012
sind keine Vorjahreszahlen anzugeben.
B.
Erläuterungen und Angaben zur Bilanz und zur Gewinn-
und Verlustrechnung
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bewertung der einzelnen
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten erfolgte
grundsätzlich mit Fortführungswerten nach dem
"going-concern-Prinzip".
Das
Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich der im Geschäftsjahr
2012 planmäßig angesetzten Abschreibungen unter
Berücksichtigung der Zugänge bewertet worden. Die
abnutzbaren Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden entsprechend ihrer
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die Abschreibung der geringwertigen
Wirtschaftsgüter erfolgt grundsätzlich unter
Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer, wobei in Anwendung der steuerlichen
Bewertungswahlrechte die Vollabschreibung im Zugangsjahr
erfolgte.
Bei den
Vorräten handelt es sich um nicht abgerechnete
Leistungen, die mit den zu erwartenden Erlösen unter
Berücksichtigung von noch anfallenden Aufwendungen unter
Beachtung des Prinzips der verlustfreien Bewertung bewertet
wurden.
Die
Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände werden
grundsätzlich mit den Nennwerten angesetzt.
Die
flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten
bilanziert. Alle Geldbestände und Bankguthaben bestehen
in inländischer Währung.
Bei den
Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um
Periodenabgrenzungen für Aufwendungen, die das
Geschäftsjahr 2013 betreffen.
Das
Stammkapital in Höhe von nominal Euro 27.000,00
basiert auf dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag
und ist mit Ausnahme eines Betrages von T€ 4,5, der bei
Gesellschaftern eingefordert ist, voll eingezahlt.
Die übrigen
Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur
Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden,
Verluste und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen.
Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage vorsichtiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlich zu
erwartenden Aufwand mit dem Erfüllungsbetrag. Soweit
Rückstellungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem
Jahr bestehen, werden diese mit dem Barwert ausgewiesen.
Die
Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert.
2.
Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Gemäß § 274a Nr. 1 HGB wird auf die
Aufstellung eines Anlagengitters verzichtet.
Forderungen
Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres
fällig. Unter den Forderungen sind Forderungen an einen
Gesellschaftergeschäftsführer von T€ 24
ausgewiesen.
Rückstellungen
Unter den Rückstellungen sind die insbesondere
Urlaubsverpflichtungen, Aufwendungen für die
Jahresabschlusserstellung, Beratungskosten und alle anderen
Verpflichtungen, Verluste und Risiken ausgewiesen, die das
Geschäftsjahr betreffen.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines
Jahres fällig und sind nicht durch Pfandrechte oder
andere Rechte besichert.
In den Verbindlichkeiten ist ein Betrag aus Steuern in
Höhe von Euro 32.448,78 und ein Betrag aus sozialer
Sicherheit von Euro 677,03 ausgewiesen.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten
bestehen keine vertraglichen Verpflichtungen von Bedeutung.
C.
Sonstige Pflichtangaben
Die Geschäftsführung wurde im
Geschäftsjahr 2012 von
Kaufmann
Andreas Schmieg,
Kaufmann Thomas Schmidt und
Kaufmann Maurice Philipp
wahrgenommen.
Hinsichtlich der Angaben der Bezüge sowie der
Altersversorgung für die Geschäftsführung nach
§ 285 Nr. 9a und b HGB wird auf § 288 HGB
verwiesen.
Im Geschäftsjahr 2012 hat die Gesellschaft keine
Geschäfte mit nahestehenden Personen getätigt, die
nicht den marktüblichen Verhältnissen entsprechen.
D.
Vorschlag über die Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss für 2012 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Essen, 04. Februar 2013
TRIAL Support GmbH
| Andreas Schmieg |
Thomas Schmidt |
Maurice Philipp |
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2013 festgestellt.
|