Hagelauer Dewald GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 11, 74385 Pleidelsheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Ernst seit 25.3.2015 | Geschäftsführer |
Jörg Bayer seit 22.7.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Dewald GmbHPleidelsheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Anhang für das Geschäftsjahr 2013der Hans Dewald GmbH, PleidelsheimA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. B. RechnungslegungsgrundsätzeDer vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen gemindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll als Aufwand erfasst. Anlagegüter im Anschaffungswert von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 werden nach dem sogenannten Poolverfahren auf die fiktive Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde ein Festwert in Höhe von TEUR 25 gebildet. Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken ein pauschaler Abschlag mit TEUR 100 vorgenommen wurde. Als Verbrauchsreihenfolge wurde das Lifo-Verfahren angewandt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch nach der "Projected Unit Credit Method" bewertet. Dabei wurde ein Zinssatz von 4,88 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 1. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von EUR 115.569,00. Davon werden jährlich EUR 7.704,60 bei der Rückstellungsberechnung berücksichtigt und im außergewöhnlichen Ergebnis ausgewiesen. Zum 31. Dezember 2013 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 84.750,60. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 16.584,70 eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Alle übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel enthalten den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Verbindlichkeiten
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 3.598,75 (i. V. TEUR 3) enthalten. 2. Periodenfremde Aufwendungen Die periodenfremden Aufwendungen betreffen Verluste aus Anlagenabgängen in Höhe von EUR 1.653,88. 3. Außerordentliche Aufwendungen Bei den außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von EUR 7.704,60 handelt es sich um BilMoG-Anpassungen. D. Sonstige Angaben1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von EUR 330.000,00. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis 15. Oktober 2020. 3. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind bzw. waren:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. E. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, vom Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.952.360,91 einen Betrag von EUR 285.836,00 auszuschütten und den Restbetrag von EUR 2.666.524,91 auf neue Rechnung vorzutragen.
Pleidelsheim, 24. März 2014 Hans Dewald GmbH gez. Thorsten Maier gez. Jörg Bayer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013der Hans Dewald GmbHA. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2013 Im Jahr 2013 ging die nationale Stahlerzeugung um 100.000 Tonnen zurück. Nach mehreren Prognosekorrekturen erschmolzen die Hütten 42,6 Millionen Tonnen Rohstahl (in 2012: 42,7 Millionen Tonnen), dies entspricht einem Rückgang um 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Preisentwicklung spiegelt sich deutlich in den Umsatzrückgängen der Stahlindustrie Deutschland wieder. Hier sind die Erlöse von EUR 46,3 Mrd. (2012) auf EUR 41,8 Mrd. (2013) zurück. Dies entspricht einem Rückgang von 9,72 %. Die Absatzmenge der Gesellschaft hat sich nachhaltig nach oben entwickelt. Mit einem Zuwachs von 12,7 % an Tonnage konnten wir unser langfristiges Wachstumsziel erreichen. II. Lage des Unternehmens Durch den erhöhten Absatz kam es trotz eines spürbaren Preisrückgang zu einer Umsatzsteigerung von 2,87 %. Der Rohertrag verschlechterte sich um TEUR 32 von TEUR 4.587 im Jahr 2012 auf TEUR 4.555 im Jahr 2013. Bedingt durch den Abbau des Lifo-Abschlages von TEUR 522 auf TEUR 282, liegt die Materialeinsatzquote bei 75,1 %. (i. V. 74,3%). Ohne den Lifo-Abschlag läge die Materialeinsatzquote bei 74,1 % (i. V. 71,8 %) Durch den erhöhten Absatz und die daraus resultierenden höheren Kosten, vor allem in der Warenabgabe, sind die Gesamtkosten im Berichtsjahr gestiegen. In 2013 konnten wir uns durch den hohen Service- und Logistikanteil dem Markttrend von noch schwächeren Roherträgen entziehen. Wir sind auf dem Weg zum Stahl- und Logistikspezialisten und verfolgen diesen Weg konsequent durch Qualifizierung der Mitarbeiter und Gewinnung von Know-How durch Fachkräfte von außen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich - trotz einer Gewinnausschüttung von TEUR 316 - von 58,6% auf 60,0%. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich von TEUR 1.161 um TEUR 1.052 auf TEUR 109 verschlechtert. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Wir haben uns im Jahr 2013 auf die Gewinnung von sogenannten Systemkunden konzentriert und konnten so bei mehreren Abnehmern unsere Dienstleistungen vertiefen und den Anteil am Supply-Chain-Management unserer Kunden erhöhen. Der Anteil der Lieferungen mit Dienstleistungsanteil (Sägen, Logistik) liegt bei über 60 % der Absatzmenge. Seit dem vierten Quartal 2013 sind wir durchgehend im Drei-Schicht-Betrieb in der Kommissionierung und dem Sägebetrieb um den Anforderungen unserer Kunden hinsichtlich Flexibilität und Termintreue gerecht zu werden. Die durch kürzere Planungshorizonte bei unseren Kunden und daraus resultierenden "Schnellschüssen" im Bereich Lagerung und Sägerei hervorgerufenen Probleme thematisieren wir in persönlichen Gesprächen und bieten strategische Lösungen. Die Modernisierung der IT-Arbeitsmittel (ERP-System, Telefonanlage) war zur Jahresmitte abgeschlossen und wird nun im laufenden Betrieb weiter optimiert. Die Stimmung bei unseren Kunden ist geprägt von Unsicherheit durch kurze Liefertermine bei gleichzeitiger Reduzierung des Forecast. Aufgrund der immer noch anhaltenden fiskalpolitischen Unsicherheiten leidet das Vertrauen und wir bewegen uns in einem Rahmen, in dem Verfügbarkeit und Flexibilität immer größere Bedeutung gewinnen. Im Jahr 2013 konnten wir durch direkte Werkskontakte unseren Anteil an der direkten Bezugsmenge erhöhen. Durch diese Maßnahme konnte weiterhin der Anteil an "indirekt" gekauften Mengen reduziert und ein Glied der Distributionskette ausgelassen werden. II. Risikobericht Die Gesellschaft versucht durch systematische Erfassung und aktive Steuerung die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zur Reduzierung nicht vermeidbarer Schäden so gering wie möglich zu halten. Im Wesentlichen bestehen weiterhin Markt- und Konjunkturrisiken. Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Verkaufszielen werden im Wesentlichen die Auftragseingänge, Konjunkturdaten in den Zielmärkten, Marktstudien und die Einschätzung der Vertriebskräfte herangezogen. Das Unternehmen lässt in regelmäßigen zeitlichen Abständen den Versicherungsschutz überprüfen, um hieraus eine Überwälzung existenzieller Risiken auf die Versicherungsgesellschaften zu erreichen. Ausstehende Forderungen werden regelmäßig überprüft und unter Berücksichtigung der Kundenbonität wird dann über die weitere Belieferung der Kunden entschieden. Unsere Chancen sehen wir in unserer guten Marktstellung, die bei einem Anziehen der Konjunktur unmittelbar zu einer höheren Nachfrage und einem Anziehen der Preise führen wird. Unsere finanzielle Situation lässt uns auch Spielräume, um auf solche Nachfrageänderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Des Weiteren gehen wir konsequent den Weg in mehr Dienstleistungsangebote, spezieller Bevorratung und Lieferung tagesgenau nach Kundenvorgabe. So sind wir sicher in der Lage für die Zukunft weiterhin strategisch wichtige Partnerschaften zu knüpfen. III. Prognosebericht Die Branchenprognosen unserer Hauptkunden sind weiterhin instabil und von Anwendung zu Anwendung unterschiedlich. Für 2014 gehen wir erneut von einer leichten Steigerung des Bedarfs aus, wobei auch hier die fiskalpolitischen Europäischen Rahmenbedingungen weiterhin zu großer Unsicherheit führen. Der für unsere Kunden wichtige Absatzmarkt "China" meldet auch für 2014 weiterhin niedrige Zuwachsraten und auch die Entwicklung der europäischen Mitgliedsstaaten ist schwer zu prognostizieren. Unsere Chancen sehen wir in der Gewinnung von Marktanteilen aufgrund unserer strategischen Ausrichtung, der guten Verzahnung mit unseren Kunden sowie langjährigen Partnerschaften. Durch eine breite Streuung unserer Kundschaft und Hinzugewinnung von Neukunden aus verschiedenen Bereichen sind wir uns sicher, die Abhängigkeit von bestimmten Branchen zu minimieren. C. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. D. Forschungs- und EntwicklungsberichtAls reines Handelsunternehmen bestehen keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
Pleidelsheim, im März 2014 Hans Dewald GmbH gez. Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersVorstehender, zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hans Dewald GmbH, Pleidelsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Waiblingen, 25. März 2014 Barthel
& Linhart GmbH
gez. Günter Linhart, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2013der Hans Dewald GmbHAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2013der Hans Dewald GmbH
Entwicklung des Anlagevermögens der Hans Dewald GmbH im Geschäftsjahr 2013
Feststellung des Jahresabschlusses der Hans Dewald GmbHDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde am 9. April 2014 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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