Allegro GmbHLiquidiert

70565 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 720447
Vorher
NECKAROLLE Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
17.2.2006
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Betrieb, die An- und Verpachtung und die Vermittlung der Verpachtung von Gaststätten und gastronomischen Betrieben aller Art, insbesondere in der Form von Imbiß-Stuben und -Ständen, und von Spielhallen, daneben der Groß- und Einzelhandel mit Unterhaltungs- und Warenautomaten aller Art, die Vermittlung von Musik-, Spiel- und Warenautomaten aller Art und/oder Veranlassung der erforderlichen Installations- und/oder Überwachungs- und Reparaturarbeiten, der Betrieb von Musik- und Spielautomaten aller Art, auch solcher mit Gewinnmöglichkeit, und von Warenautomaten aller Art sowie der Versandhandel mit Gummiwaren aller Art, ferner die Vermittlung von Werbedienstleistungen und Internetdienste.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Allegro GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Allegro GmbH Sportwetten, Stuttgart

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 20.661,84 51.467,63
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.131,80 156.479,81
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.816,30 11.672,96
93.609,94 219.620,40

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 31.941,51 0,00
III. Gewinnvortrag 34.131,05 55.999,76
IV. Jahresfehlbetrag -45.868,89 -21.868,71
B. Rückstellungen 2.500,00 23.231,00
C. Verbindlichkeiten 45.906,27 137.258,35
93.609,94 219.620,40

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Von der größenabhängigen Erleichterung, die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung zum Rohergebnis zusammenzufassen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-. und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands. 12 Geräte "Tipomat" wurden zum Bilanzstichtag verschrottet (technisch überholt).

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden nach Bildung einer angemessenen Wertberichtigung zum Nennwert angesetzt.

Zur Stärkung des Eigenkapitals hat der Gesellschafter sein Darlehen in eine Kapitalrücklage umgewandelt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden in Höhe von 45.906,27 € (VJ 66.147,78 €).

Sämtliche Verbindlichkeiten heben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

II. Zusatzangaben zur Bilanz

Die Feststellungen der Betriebsprüfung für das Jahr 2006 laut Bericht vom 19. Mai 2010 sind eingearbeitet.

Sonstige Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Aufgrund der Entscheidung des VGH Baden-Württemberg vom 20.07.2010 darf die Gesellschaft in Baden-Württemberg keine Sportwetten mehr vermitteln und bewerben, folgerichtig wurde der Geschäftsbetrieb aufgegeben.

Sonstige Angaben

Rechtliche Verhältnisse

Firma Allegro GmbH
Sitz Stuttgart, Schockenriedstr. 4
Firma Allegro GmbH
Sitz Stuttgart, Schockenriedstr. 4
Gegenstand des Unternehmens Betrieb, die An- und Verpachtung und die Vermittlung der Verpachtung von Gaststätten und gastronomischen Betrieben aller Art, insbesondere in der Form von Imbiß-Stuben und -Ständen, und von Spielhallen, daneben der Groß- und Einzelhandel mit Unterhaltungs- und Waren- Automaten aller Art, der Betrieb von Musik- und Spielautomaten aller Art, auch solcher mit Gewinnmöglichkeit u.a.
Stammkapital 25.000,00 €
Geschäftsführer Rainer Lauser, einzelvertretungsberechtigt.

Die Gesellschaft beschäftigt keine Arbeitnehmer.

 

Stuttgart, den 31. Januar 2012

Rainer Lauser

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 31. Januar 2012 festgestellt und die Geschäftsführung entlastet.

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