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Allegro GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Allegro GmbH Sportwetten, StuttgartAKTIVA
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABENDie Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Von der größenabhängigen Erleichterung, die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung zum Rohergebnis zusammenzufassen, wurde kein Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-. und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. 1. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. 3. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands. 12 Geräte "Tipomat" wurden zum Bilanzstichtag verschrottet (technisch überholt). Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden nach Bildung einer angemessenen Wertberichtigung zum Nennwert angesetzt. Zur Stärkung des Eigenkapitals hat der Gesellschafter sein Darlehen in eine Kapitalrücklage umgewandelt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden in Höhe von 45.906,27 € (VJ 66.147,78 €). Sämtliche Verbindlichkeiten heben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. II. Zusatzangaben zur BilanzDie Feststellungen der Betriebsprüfung für das Jahr 2006 laut Bericht vom 19. Mai 2010 sind eingearbeitet. Sonstige Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. Aufgrund der Entscheidung des VGH Baden-Württemberg vom 20.07.2010 darf die Gesellschaft in Baden-Württemberg keine Sportwetten mehr vermitteln und bewerben, folgerichtig wurde der Geschäftsbetrieb aufgegeben. Sonstige AngabenRechtliche Verhältnisse
Die Gesellschaft beschäftigt keine Arbeitnehmer.
Stuttgart, den 31. Januar 2012 Rainer Lauser Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 31. Januar 2012 festgestellt und die Geschäftsführung entlastet. |
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