Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 14670 KI
Vorher
Medien & Design UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
9.12.2008
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVerlegen von ZeitschriftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Gegenstand
Betrieb einer Werbeagentur sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Petra Massolle
seit 4.3.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Petra Massole
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Petra Massole
Eckernförde
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medien & Design UG (haftungsbeschränkt)

Fahrdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen   21.050,00   23.461,00
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   15.578,36   8.062,54
- davon mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr (GJ 8.797,45 / VJ 0,00)        
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   811,52   795,96
Summe Aktiva   37.439,88   32.319,50

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   100,00   100,00
II. Gewinnrücklagen   3.312,59   1.201,67
III. Bilanzgewinn   9.937,83   3.605,04
B. Rückstellungen   1.578,42   1.385,21
C. Verbindlichkeiten   22.511,04   26.027,58
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 11.050,72 / VJ 12.028,52)        
- davon mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren (GJ 11.460,32 / VJ 13.999,06)        
Summe Passiva   37.439,88   32.319,50

Anhang

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Es wurde ein Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00) gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet und entsprechend der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Massolle Petra Geschäfts-führerin einzelvertretungs-befugt

 

Fahrdorf, den 16. November 2012

Petra Massolle, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.11.2012

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
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