Stammdaten

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Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 40572
Eingetragen
18.10.1995
Branche
Verlegen von BüchernVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb und die verlegerische Betreuung von Druckwerken, insbesondere von Büchern und Zeitschriften medizinischwissenschaftlichen Inhalts.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Th - Books GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 50.929,00 52.943,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 972,00 1.132,00
II. Sachanlagen 49.957,00 51.811,00
B. Umlaufvermögen 318.256,30 367.398,05
I. Vorräte 50.637,09 100.660,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.034,69 17.076,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 222.584,52 249.661,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 61,30 277,08
D. Aktive latente Steuern 7.056,30 5.497,38
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 185,05 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 376.487,95 426.115,51

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.876,31
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 25.749,64 20.688,28
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 185,05 0,00
B. Rückstellungen 281.858,07 285.133,07
C. Verbindlichkeiten 94.629,88 136.106,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 376.487,95 426.115,51

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gegliedert.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
  

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die Wertentwicklung wird in der Anlagenbuchhaltung zweifelsfrei nachgewiesen.

Sachanlagen wurden zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung bilanziert. Die Wertentwicklung wird in der Anlagenbuchhaltung zweifelsfrei nachgewiesen.

Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt, das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt.

Liquide Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.

Aktive latente Steuern sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

Pensionsverpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und mit ihrem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt und bewertet worden.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.
  

III. Angaben zur Bilanz

Sämtliche im Einzelnen ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens in Höhe von EUR 4.456,10 binnen Jahresfrist fällig.

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen aktiven latenten Steuern ergeben sich aus unterschiedlichen Wertansätzen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz, die sich in der Zukunft wieder ausgleichen. Die Bewertung der aktiven latenten Steuern erfolgte mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz. Dabei wurde davon ausgegangen, dass im Zeitpunkt des Abbaus die Gesellschaft einem Ertragssteuersatz von rd. 30,0 % unterliegt.

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

 
 
EUR
 
Verlustvortrag aus dem Vorjahr
20.688,28
 
Jahresfehlbetrag
5.061,36
 
 
25.749,64



Zur Abwendung der Überschuldung treten die Gesellschafter Prof. Dr. Lothar und Eva Thomas gemäß Rangrücktrittsvereinbarung vom 21. Dezember 2012 mit ihren Forderungen in Höhe von EUR 1.296,36 hinter die Forderung aller anderen Gläubigern in der Weise zurück, dass ihre Forderungen zu Lasten von Bilanzgewinn, aus einem Liquiditätsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient zu werden braucht.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem sog. Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected Unit Credit"-Methode) gebildet. Dabei wurde zur Ermittlung der Pensionsverpflichtung der, von der Bundesbank zum 31. Dezember 2012 veröffentlichte, Zins für eine Laufzeit von 15 Jahren in Höhe von 5,15 % zugrunde gelegt. Ferner wurde der Rententrend von 2,0 % angenommen sowie die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 3.300,00 betreffen Aufbewahrungs- und Jahresabschlusskosten.

Sämtliche im Einzelnen ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind binnen Jahresfrist fällig.
  

IV. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus bestehenden Mietverträgen ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen mit einem Jahresbetrag von rd. TEUR 10.
  

2. Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch Frau Eva Thomas, Frankfurt am Main.

Die Geschäftsführerin ist zur alleinigen Vertretung berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3. Unterschrift der Geschäftsführerin

Frankfurt am Main, den 15. Oktober 2013
  

 
Eva Thomas
 


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2013 festgestellt.

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