Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 39984
Eingetragen
1.6.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Vertrieb von Kunststoffkarten und dazugehöriges Zubehör. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gleicher oder verwandter Art gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Otto Benecke
seit 1.6.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach der verstorbenen Frau Petra Benecke, bestehend aus Herrn Otto Benecke und Gabriele Döpking
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erbengemeinschaft nach der verstorbenen Frau Petra Benecke, bestehend aus Herrn Otto Benecke, geb. am 19.03.1943 und Gabriele Döpking, geb. am 10.02.1950
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BENECKE CARDS GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 11.05.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Umlaufvermögen

113.347,62

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

92.689,71

II. Wertpapiere

621,71

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

20.036,20

Summe Aktiva

113.347,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

28.153,86

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Jahresüberschuss

3.153,86

B. Rückstellungen

3.407,84

C. Verbindlichkeiten

81.785,92

Summe Passiva

113.347,62

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288,326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Aktiva

Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit absetzbar, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Nominalwerten angesetzt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem jeweiligen Nennwert bilanziert.

Kassenbestand und Bankguthaben wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die durch Rückstellungen nachgewiesenen Verpflichtungen der Gesellschaft sind durch Verträge, Schriftstücke und Berechnungen nachgewiesen. Der Wertansatz der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind ausreichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig.

Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

C. Sonstige Angaben

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Geschäftsführer ist Herr Otto Benecke

Bielefeld, den 27.12.2011

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.12.2011

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