Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 12203
Eingetragen
10.1.2014
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die mechanische Fertigung und Montage von Baugruppen, Dienstleistungen und damit zusammenhängende weitere Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Lerchenmüller
seit 10.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Markus Lrchenmüller
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Markus Lrchenmüller
87509 Immenstadt i. Allgäu
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ML Maschinenbau GmbH

Immenstadt i. Allgäu

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 101.061,00 69.060,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.270,00 3.971,00
II. Sachanlagen 98.791,00 65.089,08
B. Umlaufvermögen 701.070,84 401.994,09
I. Vorräte 39.249,13 36.084,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114.015,99 195.893,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 547.805,72 170.016,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.286,00 1.550,00
Aktiva 803.417,84 472.604,17

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 517.695,95 64.225,98
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 39.225,98 -124.806,21
III. Jahresüberschuss 453.469,97 164.032,19
B. Rückstellungen 243.793,03 80.902,75
C. Verbindlichkeiten 41.928,86 327.475,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 35.340,55 12.612,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.588,31 314.862,71
davon gegenüber Gesellschaftern 6.588,31 314.862,71
Passiva 803.417,84 472.604,17

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Annahme zur Unternehmensfortführung

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Die Gesellschaft weist zum Stichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag auf und ist handelsrechtlich überschuldet. Aufgrund eines vom Gesellschafter gewährten Rangrücktritts ergibt sich jedoch ein positiver Vermögensstatus.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ML Maschinenbau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Immenstadt i. Allgäu
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kempten (Allgäu)
Register-Nr.: 12203

Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine klein Kapitalgesellschaf. Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear über eine Nutzungsdauer von 3 Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear über Nutzungsdauern von 3 - 12 Jahren vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig oder pro-rata-temporis.
Geringwerte Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren der letzte Einkaufspreis, bei unfertigen Leistungen und Fertigerzeugnissen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt.
In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung des jeweiligen Produktionsbereichs einbezogen. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Fertigung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Dem allgemeinen Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB und zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse.
Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Bilanz wird mit Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG
und § 285 Nr. 9c HGB

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer in folgender Höhe enthalten:



Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer
2023
2022

EUR
EUR
Stand 01.01.
314.862,71
340.798,55
+ Einstellungen Verrechnungskonto/- Rückzahlungen Verrechnungskonto
-308.274,40
-25.935,84
Stand 31.12
6.588,31
314.862,71


Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um ein Verrechnungskonto. Das Gesellschaftserverrechnungskonto wird mit 3,92 % verzinst. Die Laufzeit ist unbestimmt.

Angaben zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 26.103,13 EUR (Vorjahr: 327.005,81 EUR).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Für das Unternehmen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pachtverträgen in Höhe von T€ 115,8. Es handelt sich um unbefristete Mietverträge deren Kündigungsfrist mindestens ein Jahr beträgt.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 10,00.

Unterschrift der Geschäftsführung

Adelharz, 28. November 2024
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Markus Lerchenmüller, Gesellschafter-Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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