H.-W. Zabel GmbHLiquidiert

44369 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 18854
Eingetragen
24.2.2005
Branche
Einbau von IsolierungenGlasergewerbeErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
die Verlegung von Klinkern mit und ohne Wärmedämmung

Historie

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Management

NameRolle
Safet Petrovic
seit 28.7.2014
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

H.-W. Zabel GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 13.237,00 19.099,00
I. Sachanlagen 13.237,00 19.099,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.237,00 19.099,00
B. Umlaufvermögen 11.805,47 4.321,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.086,41 1.574,54
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.365,96 467,53
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.720,45 1.107,01
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.719,06 2.746,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 121,54 209,86
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 119.525,24 129.142,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.689,25 152.772,43

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 154.142,34 122.219,10
III. Jahresüberschuss 9.617,10 -31.923,24
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 119.525,24 129.142,34
B. Rückstellungen 1.300,00 1.400,00
1. sonstige Rückstellungen 1.300,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 143.389,25 151.372,43
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.940,78 3.603,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.940,78 3.603,87
2. sonstige Verbindlichkeiten 140.448,47 147.768,56
davon aus Steuern 8.565,80 6.577,45
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 1.077,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 111.241,55 109.420,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.689,25 152.772,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvor­schriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wur­den die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung - §§266 Abs. 1, 276 und 288 HGB - und bei der Offenlegung - § 326 und 327 HGB - des Jahresabschlusses wurden in An­spruch genommen.
Folgende Grundsätze und Methoden wurden zugrunde gelegt :

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Eine Mitzuge­hörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Maßgabe des § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorgaben der §§ 275 und 277 HGB.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungsabgrenzungspo­sten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit ge­setzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Po­sten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträ­gen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgren­zungsposten wurden in der Bilanz gesonderte ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Ge­schäftsbetrieb dau­ernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Un­ternehmens und für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rech­nungsab­grenzungsposten nach § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse ge­mäß § 251 HGB sind nachfol­gend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear verrech­net, von der Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet wor­den, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag
entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksich­tigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet :
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für sogenannte geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung des Sachanlagevermögens war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenom­men..
Von der Vereinfachungsregelung der R 44 Abs. 2 Satz 3 ff. EStR wurde Gebrauch gemacht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, R 40 Ester, wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs eine Abgang unterstellt wurde.
Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.
Beteiligungen, sofern sie in der Bilanz ausgewiesen sind, wurden zu den Anschaffungskosten, oder dem niedrigeren steuerrechtliche zulässi­gen Wert angesetzt.
Ausleihungen wurden mit dem Barwert der dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wert ange­setzt.
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rück­stellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte durch:

Herrn

Wilfried Zabel.

Dortmund, 23.04.2012

H.W. Zabel GmbH
Die Geschäftsführung

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