Koopmann Energietechnik OS GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Otto Wolke seit 15.11.2022 | Prokura |
Mechthild Koopmann seit 15.9.2022 | Prokura |
Andrea, geb. Lepper Suhl seit 18.4.2019 | Prokura |
Andreas Pohlmann seit 27.11.2018 | Geschäftsführer |
Lothar Koopmann seit 27.11.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Koops FamilienstiftungEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HKC Holding GmbHCloppenburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20211. Grundlagen des Konzerns Die HKC Holding GmbH mit Sitz in Cloppenburg ist das Mutterunternehmen des HKC Konzerns - eine Unternehmensgruppe, die Dienstleistungen im Energie- und Elektrotechniksektor erbringt. Neben der Muttergesellschaft besteht der HKC Konzern aus der Elektro Koopmann GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Bremen GmbH, Koopmann Energietechnik OS GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Niederrhein GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Hannover GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Hamburg GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Kiel GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Kamen GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Berlin GmbH, IAMS GmbH und der M&H Facility Service GmbH (im Folgenden: KOOPMANN Gruppe). Seit dem Geschäftsjahr 2021 ist die Tochtergesellschaft IFT Transformatorenservice GmbH mit Sitz in Blankenfelde-Mahlow (Brandenburg) ebenfalls Teil der KOOPMAN Gruppe, die mit derzeit rd. 400 Mitarbeitern inklusive 25 Auszubildenden an 15 Standorten im Energie- und Elektrotechniksektor vertreten ist. Unsere Kunden stammen aus der Energie-, Industrie- und Kommunikationswirtschaft. Als einer der führenden Dienstleister für Energie- und Elektrotechnik gliedern sich unsere wirtschaftlichen Aktivitäten in die Geschäftsbereiche Projektentwicklung, Service und Instandhaltung mit den jeweiligen Kompetenzbereichen Instandhaltung 4.0, Kabel, Energiezentrale, Schaltgeräte, Prüfung & Diagnose, Transformatoren, Blitzschutz sowie Schutz & Leittechnik. In den acht Kompetenzbereichen reichen unsere Dienstleistungen von der Instandhaltung kompletter Energieversorgungseinrichtungen, der Kabelprüfungen mit eigenen Kabelmesswagen, der Planung und Montage von Energiezentralen, den Schaltgerätservice, der Durchführung von Prüf- und Diagnoseverfahren, der Installation, Wartung und Instandhaltung von Leistungstransformatoren, der Planung und Montage von individuellen Blitzschutzanlagen sowie der Schutz- und Leittechnik in der Energieversorgung. Die IAMS GmbH und M&H Facility Service GmbH sind in anderen Bereichen tätig. Die IAM-S (Intelligent Asset Management Solutions) in Lotte bietet Dienstleistungen rund um den Arbeitsschutz an. Die M&H Facility Service GmbH ist ein Gebäudedienstleister für Innenausbau, Instandhaltung und Kleinreparaturen sowie Gartenarbeiten im gewerblichen und privaten Bereich. Beide Gesellschaften werden seit dem Geschäftsjahr 2021 ebenfalls im Konzernabschluss konsolidiert. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2021 war für die deutsche Wirtschaft ein turbulentes Jahr. Bis ins Frühjahr war die wirtschaftliche Entwicklung insbesondere durch die Corona-Pandemie und entsprechende Eindämmungsmaßnahmen gekennzeichnet. Erfolgreiche Impfkampagnen ermöglichten zum Sommer 2021 hin eine Erholung nahezu aller Wirtschaftsbereiche. Lieferengpässe und Materialknappheit, die insbesondere die Industrieproduktion belasteten, spielten allerdings im Jahresverlauf eine zunehmende Rolle. Im Herbst 2021 kam es erneut zu einer deutlichen Zunahme der Infektionszahlen, in deren Folge die wirtschaftliche Entwicklung einen Dämpfer hinnehmen musste. Im Ergebnis stieg das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2021 um 2,7 Prozent. Die Inflationsrate in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr auf jahresdurchschnittlich 3,1 Prozent erhöht, während sie im Vorjahr nur bei 0,5 Prozent lag. Damit lag die Rate deutlich über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank von 2,0 Prozent. Wesentlicher Treiber für diese Entwicklung sind die starken Anstiege der Energie- und Rohstoffpreise und die weiterhin gestörten Lieferketten. Mit Ausnahme der gestörten Lieferketten, die im Durchschnitt zu ca. 20% verlängerten Lieferzeiten für Material führten, hatte die gesamtwirtschaftliche Lage kaum Auswirkung auf den Bereich der Energie- und Elektrotechnik. Bis zu den Bundestagswahlen im Herbst 2021, haben sich die branchenbezogenen Rahmenbedingungen für die KOOPMANN Gruppe gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Die wirtschaftliche Entwicklung im Energie- und Elektrotechniksektor wird unverändert durch den erheblichen Bedarf an Erneuerung und Erweiterung von Infrastruktur in Industrieunternehmen und der Energieversorgungswirtschaft in Deutschland getragen. Die aktuelle Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende zum Treiber für Energieeffizienz, Modernisierung, Innovation und Digitalisierung bei der Strom- und Wärmeversorgung zu machen. Vor dem Hintergrund, dass die Energiewende an Tempo gewinnt, wird die Infrastruktur jährlich flächendeckend um 25 Gigawatt ausgebaut werden müssen. Verstärkt wird dieses durch den zusätzlichen Energiebedarf aus der Mobilitätswende, wo die Ausbaunotwendigkeiten erst noch am Anfang stehen. Zum Ende des Jahres ist die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bereits spürbar angestiegen. Die erste Umsetzung der Maßnahmen zur Energiewende führten bei der KOOPMANN Gruppe bereits zum Ende des Geschäftsjahres 2021 zu einem überproportionalen Auftragseingang. In Branchen, die konjunktur- bzw. pandemiebedingt Kurzarbeit eingeführt haben, wurden die durch die Kurzarbeit bedingten verkürzten Produktionslaufzeiten zur Instandsetzung und Erneuerung von betriebsnotwendiger Infrastruktur verwendet. Der Auftragseingang verlief sowohl bei den Anlagenherstellern wie auch bei den Projektierungs- und Montagefirmen auf weiterhin gesteigertem Niveau gegenüber 2020. Auf der Auftragsseite hatte die pandemische Lage daher keine wesentlichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Bereich der Energie- und Elektrotechnik. 2.2 Geschäftsverlauf Die KOOPMANN Gruppe blickt erneut auf ein erfolgsreiches Geschäftsjahr zurück. Die Geschäftsbereiche Projektentwicklung, Service und Instandhaltung, mit den jeweiligen Kompetenzbereichen Instandhaltung 4.0, Kabel, Energiezentrale, Schaltgeräte, Prüfung & Diagnose, Transformatoren, Blitzschutz sowie Schutz & Leittechnik entwickelten sich entsprechend unserer Erwartungen. Der Geschäftsbereich Projektentwicklung gewann für die KOOPMANN Gruppe erneut an Bedeutung hinzu. Insbesondere das Kompetenzfeld Energiezentralen hat gleichzeitiger Zunahme an Komplexität und Größe der realisierten Projekte hierbei einen erheblichen Stellenwert, bei dem jedoch auch die vermehrten Lieferengpässe und Materialknappheit zu Herausforderungen führten. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage im Wartungs- und Servicegeschäft leistete dieser Geschäftsbereich weiterhin einen wesentlichen Beitrag zum Konzernergebnis. Die Entwicklung des Geschäftsbereichs war im Geschäftsjahr 2021 stabil und zufriedenstellend. Die Haupttreiber waren die Kompetenzfelder Schalttechnik und Kabelmesstechnik. Der Geschäftsbereich Instandhaltung, welcher sich insbesondere auf die Kompetenzfelder Prüfung & Diagnose, Kabel und Transformatoren fokussiert, konnte sich ebenfalls stabil entwickeln. Die Marktposition konnte durch Investitionen in ein Öllabor sowie durch den Kauf der IFT Transformatorentechnik GmbH ausgebaut werden. Insgesamt haben sich der Auftragsbestand und die Umsatzerlöse weiterhin über alle Geschäftsbereiche hinweg im Geschäftsjahr 2021 erhöht und die prognostizierte Umsatzsteigerung aus dem Vorjahr wurde somit leicht übertroffen. Nach wie vor erforderte der Leistungszuwachs einen weiteren Ausbau der Personalkapazitäten, der sich auf Grund des Fachkräftemangels auf dem Arbeitsmarkt weiterhin als schwierig erweist. Dennoch konnten im Geschäftsjahr eine Vielzahl neuer Kolleginnen und Kollegen dazugewonnen werden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie waren für die KOOPMANN Gruppe im Geschäftsjahr 2021 wenig zu spüren. In diesem Zusammenhang nimmt die KOOPMANN Gruppe als sogenanntes systemrelevantes Unternehmen eine Sonderstellung ein. Zudem verhinderten ein frühzeitig eingeleitetes Krisenmanagement und eine hohe Flexibilität bereits seit 2020 wesentliche Störungen im Geschäftsverlauf. Die Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, strenge Hygienemaßnahmen sowie die Corona-Teststrategie verhinderten größere Personalausfälle während der Pandemie. Im Geschäftsjahr 2021 wurden die Digitalisierung sowie der Ausbau der IT-Infrastruktur weiter vorangetrieben. In diesem Zusammenhang werden standardisierte Prozesse sowie eine hohe Verfügbarkeit und Belastbarkeit der IT-Infrastruktur angestrebt. Das neue Personalverwaltungsprogramm Personio und die Optimierung des IT-Systems vereinfachen und beschleunigen unternehmensübergreifende interne Projekte. Weiterhin wurde die umfassende Überarbeitung des Markenauftritts, der den Anspruch hat, modern und unverwechselbar zu sein, vorangetrieben. 3. Lage des Konzerns 3.1 Ertragslage Sowohl die interne Steuerung als auch die externe Kommunikation der aktuellen und künftigen Ergebnisentwicklung der KOOPMANN Gruppe erfolgt nach der nachhaltigen Ertragskraft des operativen Geschäfts. Als Kennzahlen zur Steuerung der operativen Ertragslage dienen das operative Ergebnis vor Steuern (EBT), die Umsatzerlöse sowie der Personalaufwand. Die Ertragslage hat sich folgendermaßen entwickelt:
Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete der Konzern einen konsolidierten Umsatz von TEUR 65.082. Die KOOPMANN Gruppe konnte im Jahr 2021 die Umsatzerlöse um TEUR 3.886 bzw. 6,3% steigern. Der Anstieg resultiert aus der Erweiterung des Konsolidierungskreises sowie aus den Kompetenzbereichen Energiezentrale sowie Schalttechnik und Kabelmesstechnik. Hierbei hat die Elektro Koopmann GmbH am Standort Cloppenburg ein Umsatzwachstum von TEUR 1.960 verzeichnet. Auch am Standort in Kamen führt die hohe Auftragslage im Projektgeschäft zur infrastrukturellen Neuausrüstung des verarbeitenden Gewerbes und der Energieversorger zu einem Umsatzwachstum von TEUR 2.273. Der Bedarf an Instandhaltungsleistungen verlief weiterhin auf einem hohen Niveau. Durch den Erwerb der Anteile an der IFT Transformatorentechnik GmbH mit ca. fünf Mitarbeitern, wurden weitere qualifizierte Fachkräfte in die KOOPMANN Gruppe integriert. Die Personalaufwandsquote von 32,7% (Vorjahr: 31,9%) ist durch Lohnsteigerungen in allen Bereichen weiter angestiegen. Insgesamt ist der Personalaufwand um TEUR 1.744 gestiegen und wirkte sich somit neben dem gestiegenen Materialaufwand (+TEUR 5.079) negativ auf das EBT aus, welches unterhalb der erwarteten Bandbreite lag. 3.2 Finanzlage Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit von TEUR 2.045 (Vorjahr: TEUR 3.744) resultiert im Wesentlichen aus dem Konzernjahresergebnis in Höhe von TEUR 3.810 (Vorjahr: TEUR 5.684). Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich ein Rückgang von TEUR 1.699 verzeichnen, der vorrangig durch das um TEUR 1.986 niedrigere Konzernjahresergebnis geprägt ist. Verbindlichkeiten werden immer innerhalb der Zahlungsfrist und soweit möglich mit Skontoabzug bedient. Das Zahlungsmanagement sowie die Projektabwicklung des Unternehmens zielen auf fristgerechte Zahlungseingänge der Kundenforderungen. So wurden nur geringfügig Einzelwertberichtigungen bzw. Abschreibungen auf Forderungen vorgenommen. Durch stetige Überwachung der Forderungen wird das Ausfallrisiko reduziert. Im Geschäftsjahr 2021 wirkte sich zudem der Aufbau des Vorratsbestand auf den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit aus. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit von TEUR -5.391 und der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von TEUR 1.377 ist durch das Wachstum der KOOPMANN Gruppe geprägt und wird im Folgenden erläutert. Im Geschäftsjahr 2021 erwarb die HKC Holding GmbH die Gesellschaftsanteile an der IFT Transformatorentechnik GmbH. Mit dieser zusätzlichen Acquisition im Großraum Berlin/Brandenburg konnte die Kompetenz des Konzerns im Trafoservicebereich erweitert werden. Gleichzeitig konnte die Wertschöpfungstiefe ausgebaut und damit zusätzlich Synergien realisiert werden. Die Mitarbeiter blieben als wichtiger Grundstein der IFT Transformatorentechnik GmbH bestehen. In Kooperation mit dem TSC (Trafo-Service-Center) in Cloppenburg erwartet die KOOPMANN Gruppe die Erweiterung des Transformatorenserviceangebotes, welches durch zwei mobile Ölaufbereitungsanlagen und ein internes Öllabor unterstützt wird. Die Investition in Ausrüstung konzentrierte sich, wie im Vorjahr vornehmlich auf den Bereich Messtechnik. Neben dem Zukauf mehrerer Messwagen wurden weitere Schwerpunkte in der Optimierung der Softwareinfrastruktur gesetzt. 3.3 Vermögenslage Die Vermögenslage hat sich folgendermaßen entwickelt:
Das Umlaufvermögen setzt sich im Wesentlichen zusammen aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 9.283 (Vorjahr: TEUR 10.676) sowie TEUR 7.485 (Vorjahr: TEUR 5.668) aus unfertigen Leistungen (nach Saldierung mit erhaltenen Anzahlungen von TEUR 13.400, Vorjahr: TEUR 11.905). Aufgrund frühzeitiger Abrechnung von Projekten und dem internen Zahlungsmanagement ist der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um rd. 13,1% gesunken. Inflations- und Wechselkurseinflüsse haben auf die Vermögenslage keinen nennenswerten Einfluss. Das Anlagevermögen besteht zu einem nicht unerheblichen Teil aus dem derivativen Geschäfts- und Firmenwert der erworbenen Unternehmen (Beteiligung an der IFT Transformatorentechnik GmbH, Koopmann Energie- und Elektrotechnik Berlin GmbH sowie Koopmann Energie- und Elektrotechnik Kamen GmbH). Im Übrigen liegt die Anlagenintensität im Geschäftsjahr bei 30,8% (Vorjahr: 22,6%). Die Eigenkapitalquote im Jahr 2021 beträgt 32,4% (Vorjahr: 27,8%). Unter Berücksichtigung des passiven Unterschiedsbetrages aus der Kapitalkonsolidierung von TEUR 5.928 (Vorjahr: TEUR 6.596) beträgt diese 48,8% (Vorjahr: 49,2%). Der passive Unterschiedsbetrag ist dem Eigenkapital zu zurechnen, da dieser durch eine zulässige Unterbewertung von Vermögensgegenständen im Rahmen von Sacheinlagen in den Vorjahren entstanden ist und erfolgswirksam über die durchschnittliche gewichtete Restnutzungsdauer der Vermögens-gegenstände von 10 Jahren ab Erstkonsolidierung aufgelöst wird. 3.4 Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Als nicht finanzieller Leistungsindikator der KOOPMANN Gruppe zählt vor allem langjährige Mitarbeiterbindung sowie die Gewinnung von weiteren Fachkräften. Insbesondere am Stammsitz in Cloppenburg sind viele Mitarbeiter bereits seit mehr als 30 Jahren im Unternehmen angestellt. Die Mitarbeiterfluktuation blieb auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die ganzheitliche Betreuung in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Zufriedenheit spielt hierbei eine große Rolle. Mit einem mittlerweile erfolgreich etablierten Gesundheits-management konnten die Abwesenheiten auf durchschnittlich sechs bis sieben Tage stabilisiert werden. Auch durch grundsätzlich flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und einen respektvollen, familiären Umgang miteinander auf Augenhöhe, nicht zuletzt aber auch durch individuelle Förderung des einzelnen Mitarbeiters nach seinen persönlichen Zielen und Vorstellungen, versuchen wir hier zu einer überdurchschnittlich hohen Mitarbeiter-zufriedenheit und damit zu einer geringen Fluktuation und minimalen Abwesenheitszeiten beizutragen. Im Verlauf des Geschäftsjahres 2021 konnte mittels eines innovativen und proaktiven Pandemie-Krisenmanagements die Handlungsfähigkeit der KOOPMANN Gruppe, wie auch um bereits im Geschäftsjahr 2020, zu jeder Zeit aufrechterhalten werden. Überdurchschnittlich hohe Ausfälle durch Krankheitsstände, Corona-Infektionen oder gar Kurzarbeit waren nicht zu verzeichnen bzw. konnten erfolgreich verhindert werden. Weiterhin konnte eine Lohnrunde in Höhe von +3% im Geschäftsjahr 2021 angeboten und umgesetzt werden. Die Mitarbeiter konnten auf diesem Wege erneut am erzielten Erfolg des Geschäftsjahres beteiligt werden. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 4.1 Voraussichtliche Entwicklung des Konzerns Für das Jahr 2022 erwartet die Bundesregierung in ihrer Frühjahresprojektion einen preisbedingten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 2,2 Prozent im Jahr 2022 und 2,5 Prozent im Folgejahr. Hauptsächlich beeinträchtigen die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die wirtschaftlichen Aussichten. Hohe Energiepreise, Sanktionen, gestiegene Unsicherheit und gestörte Lieferketten sind Belastungsfaktoren für die Wachstumschancen der deutschen Wirtschaft. Sollten Gaslieferungen aus Russland ausbleiben, hätte dies laut Bundeswirtschaftsministerium eine Rezession zur Folge. Im Januar 2022 hatte die Bundesregierung im Jahreswirtschaftsbericht noch mit einem Plus des BIP von 3,6 Prozent gerechnet. Unsere Kunden aus dem Energiesektor sind zum Teil erheblich von Einkaufs-preiserhöhungen sowie Lieferengpässen betroffen. Die Abhängigkeit von russischem Gas lässt die Gaspreise unkontrolliert ansteigen, sodass in Deutschland die Energiewende noch schneller als geplant umgesetzt werden soll. Da wir aber aktuell nicht von einer schnellen Deeskalation der Kriegssituation in der Ukraine ausgehen können, steht das fortlaufende Risikomanagement der Energieversorger im Vordergrund. Die Vorhersehbarkeit von Ereignissen wird zum Schlüssel der Serviceaktivitäten, die sogenannte Predictive Maintenance. So wären Störungen/Ausfälle in Verteilernetzen vorhersehbar und könnten verhindert werden. Ebenso könnten Servicekosten enorm verringert sowie Investitionskosten genauer geplant werden. Wer hierzu über die notwendigen Tools und das Know-how verfügt, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil im Servicegeschäft. Die KOOPMANN Gruppe entwickelt eine Datenbank, mit welcher Erfahrungsberichten sowie Daten zu Wartungs- und Montagearbeiten der Messtechnik und im Transformatorenservice verlässlich ausgewertet und Anfälligkeiten der Anlagen prognostiziert werden können. Trotz der Kriegssituation in der Ukraine gehen wir davon aus, dass sich unsere Geschäftsfelder und ihre Beiträge zum Konzernergebnis aufgrund der notwendigen Ertüchtigung der veralteten Infrastrukturen im Energie- und Elektrobereich und der nun noch schnelleren Energiewende in Deutschland weiterhin positiv entwickeln werden. Im Geschäftsbereich Projektgeschäft erwarten wir im Kompetenzfeld Energiezentrale auf Grund der gestiegen Auftragslage seit Ende 2021 einen Anstieg der Umsatzerlöse. Der Geschäftsbereich sieht sich einer zunehmenden Komplexität und erhöhtem Volumen der Projekte sowie andauernder Lieferengpässe und Materialknappheit ausgesetzt. Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir, dass dieser Geschäftsbereich weiterhin an Bedeutung gewinnt. In dem Geschäftsbereich Service zeigt die gestiegene Nachfrage nach Dienstleistungen rund um den Transformatorenservice sowie die attraktiven 24/7 Serviceangebote in der Messtechnik einen Zuwachs in den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2022. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Serviceaktivitäten ist ein kompetentes Team. Bisher waren der schwer zu besetzende Bedarf an Fachkräften sowie krankheitsbedingte Ausfälle von Fachkräften das größte Wachstumsrisiko. Die derzeitige Corona-Pandemie mit einer zu erwartenden höheren Arbeitslosigkeit führt wahrscheinlich zu einer gewissen Entspannung des Arbeitsmarktes, von der wir erwarten, dass sich die Gewinnung von guten Fachkräften mittelfristig erleichtert. Für den Bereich Instandhaltung sehen wir durch die veraltete Infrastruktur im Bereich Transformatoren eine kontinuierliche und zufriedenstellende Entwicklung in der Auftragslage. Insgesamt gehen wir für das Geschäftsjahr 2022 davon aus, dass die Umsatzerlöse der KOOPMANN Gruppe um ca. 5% bis 8% steigen werden und wir im Geschäftsjahr 2022 ein Konzern EBT in einer Bandbreite von TEUR 5.600 bis TEUR 5.800 erwirtschaften. 4.2 Chance und Risiken Für die nächsten Jahre wird eine weiterhin starke Nachfrage an Dienstleistungen aus der deutschen Energie- und Mobilitätswende erwartet. Die Chancen liegen hier im Bereich der Projektabwicklung, aber auch in der nachfolgend notwendigen Betreuung und Instandhaltung dieser zum Teil noch neuen Technologien. Mit den Klimawandel hat das Thema Nachhaltigkeit in den letzten Jahren in der Gesellschaft rasant an Relevanz gewonnen. Mit dem European Green Deal aus 2019 hat die EU-Kommission beschlossen, dass die EU bis 2050 klimaneutral werden und nachhaltiges Wirtschaften der Unternehmen gefördert werden soll. In einem ersten Schritt sollen die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber dem Stand von 1990 sinken. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Wirtschaft und Gesellschaft in vielen Bereichen angepasst werden. Das europäische Klimaziel von 55% wird massive Veränderungen nach sich ziehen. Für die KOOPMANN Gruppe ergeben sich hieraus nachhaltige Chancen, dass wesentliche Bereiche der Industrie in den Prozessabläufen und der Wärme elektrifiziert werden. Mit zunehmendem Fokus auf Nachhaltigkeitsberichtserstattung werden ESG-Kriterien (Environment, Social und Governance-Kriterien) in Entscheidungsprozesse für Investitionen einfließen. Hierbei sehen wir für die KOOPMANN Gruppe Chancen im Bereich Klimaschutz, der mit einer zunehmenden Elektrifizierung der Industrie und der Privathaushalte aus erneuerbaren Energiequellen einhergehen wird. Dies könnte zusätzlich auch positive Einflüsse auf die nichtfinanziellen Leistungsindikatoren der KOOPMANN Gruppe haben, insbesondere die Implementierung der Nachhaltigkeitsberichtserstattung im Konzern selbst. Die Geschäftsbereiche der KOOPMANN Gruppe sind den üblichen inhärenten Geschäfts-risiken ausgesetzt. Auf Grund der Unternehmensgröße und der Komplexität der Geschäftsabläufe stellt das Vertragscontrolling sowie die Soll-Ist-Analyse von finanzwirtschaftlichen Kennzahlen mit dem Budget eine wichtige Komponente im Risikomanagementsystem dar. Die Risikobewertung erfolgt auf der Basis von gegebenen bzw. realistisch erwartbaren Umständen. Alle bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen oder Wertberichtigungen in den Abschlüssen abgebildet. Das Projektgeschäft wächst überproportional zum Servicegeschäft. Die Risiken betreffen in diesen Geschäftsbereich insbesondere die wachsende Komplexität und die Dauer der Projekte. Weiterhin ist hier die Lieferkettenproblematik sowie die Beschaffung allgemein zu nennen. Damit einhergehende Risiken werden durch eine kaufmännische und administrative Projektbegleitung reduziert. Weiterhin wird das Projektgeschäft grundsätzlich mit langjährigen Kundenverbindungen und erfahrenen Mitarbeitern abgewickelt, sodass Risiken daraus eingegrenzt werden können. Risikopositionen in den Projekten werden durch entsprechende vertragliche Gestaltungen mit Geschäftspartnern gesteuert. Im Geschäftsbereich Service kann ein fortschreitender Fachkräftemangel das geplante Wachstum beschränken. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde der Bereich der Aus- und Weiterbildung priorisiert und ausgebaut. Über neue social media Kanäle konnten ebenfalls neue junge und motivierte Mitarbeiter gewonnen werden. Für den Geschäftsbereich Instandhaltung liegt das wesentliche Risiko ebenfalls in erster Linie im Fachkräftemangel. Über alle Geschäftsbereiche hinweg können sich Risiken aus konjunkturellen Einflüssen ergeben, die sich in ein haushaltspolitisch geprägtes Auftragsvergabeverhalten der öffentlichen Hand sowie in einer sich danach ausrichtenden Preispolitik des Wettbewerbs niederschlagen. Zusammenfassend erwarten wir im Geschäftsjahr 2022 ein weiteres Wachstum innerhalb der KOOPMANN Gruppe. Die Corona-Pandemie hat unverändert noch einen erheblichen Einfluss auf die globale Wirtschaft, insbesondere durch brüchige Lieferketten. Durch den seit Februar 2022 andauernden Krieg in der Ukraine hat sich die Komplexität nochmal erhöht, wodurch sich eine Normalisierung der globalen Wirtschaft nicht kurzfristig abzeichnet. Für die kommenden Aufgaben sehen wir unsere Geschäftsbereiche gut positioniert. Entscheidend wird es sein schnell auf Marktveränderung im Energie- und Elektrotechniksektor zu reagieren und die Stärken der KOOPMANN Gruppe zu nutzen.
Cloppenburg, den 31. Mai 2022 HKC Holding GmbH gez. Lothar Koopmann, Geschäftsführer gez. Andrea Koopmann, Geschäftsführerin gez. Martin Frangen, Geschäftsführer Konzernbilanzder HKC Holding GmbH, CloppenburgAktiva
Passiva
Konzerngewinn- und verlustrechnungder HKC Holding GmbH, Cloppenburg
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021der HKC Holding GmbH, CloppenburgA. Allgemeine Angaben Die HKC Holding GmbH hat ihren Firmensitz in 49661 Cloppenburg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg eingetragen unter der Nr. HRB 211627. Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf EUR 32.000,00. Die HKC Holding GmbH und ihre Tochterunternehmen (im Folgenden: "KOOPMANN Gruppe") bilden einen Dienstleistungskonzern, der im Wesentlichen im Bereich der Energie - und Elektrotechnik in Deutschland tätig ist. Die KOOPMANN Gruppe erbringt ihre Dienstleistungen in den Geschäftsbereichen Projektentwicklung, Service und Instandhaltung. Zu den Grundlagen des Konzerns verweisen wir auf die weitere Ausführung im Konzernlagebericht. 1. Grundlagen Die HKC Holding GmbH stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 290 ff. HGB zum 31. Dezember 2021 auf. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach der Vorgabe des § 266 HGB. Für die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Der Konzernabschluss wurde in Euro aufgestellt. 2. Konsolidierungsgrundsätze In den Konzernabschluss der KOOPMANN Gruppe sind alle Tochterunternehmen einbezogen, bei denen die HKC Holding GmbH direkt oder indirekt die Möglichkeit zur Beherrschung der Finanz- und Geschäftspolitik dieser Gesellschaften hat. Die Kapitalkonsolidierung für im Berichtsjahr von der KOOPMANN Gruppe gegründete oder von fremden Dritten erworbene Unternehmen, die im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen werden, erfolgte zum Erwerbszeitpunkt nach der Erwerbsmethode gemäß § 301 HGB. Vor der erstmaligen Aufstellung des Konzernabschlusses bereits vorhandene Tochterunternehmen wurde diese gem. § 301 Abs. 2 S. 3 HGB zu Beginn des Zeitpunktes konsolidiert, zu dem erstmalig ein Konzernabschluss aufzustellen war. Im Rahmen der dabei verwendeten Neubewertungsmethode wurden die Anschaffungskosten der erworbenen Anteile mit dem darauf entfallenden Anteil der zum Zeitwert bewerteten Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten des Tochterunternehmens zum Erwerbszeitpunkt verrechnet. Ein aus der Verrechnung entstehender positiver Unterschiedsbetrag, soweit werthaltig, wird als derivativer Geschäfts- oder Firmenwert aktiviert. Negative Unterschiedsbeträge, die aus der Kapitalkonsolidierung zum Erwerbszeitpunkt entstehen, werden nach dem Eigenkapital als "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" ausgewiesen. Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Unternehmen werden gemäß §§ 303, 305 HGB eliminiert. Zwischenergebnisse wurden aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gem. § 304 Abs. 2 HGB nicht berücksichtigt. Die Abschlüsse der HKC Holding GmbH sowie der einbezogenen Tochterunternehmen werden nach grundsätzlichen einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Das Realisations- sowie das Imparitätsprinzip wurde dabei beachtet. Die Abschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen sind auf den Abschlussstichtag der HKC Holding GmbH erstellt worden. 3. Konsolidierungskreis Der Konsolidierungskreis der KOOPMANN Gruppe beinhaltet neben der HKC Holding GmbH weitere zwölf inländische Unternehmen. Folgende Tochterunternehmen werden im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen:
Die IAM-S GmbH sowie auf die M+H Facility Service GmbH wurden im Vorjahr auf Grund untergeordneter Bedeutung (§ 296 Abs. 2 HGB) nicht in den Konsolidierungskreis einbezogen. Im Berichtsjahr wurde das Wahlrecht dahingehend neu ausgeübt, dass die Gesellschaften im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen wurden. Aus dieser Erstkonsolidierung ist ein technischer passivischer Unterschiedsbetrag i.H.v. TEUR 73 entstanden, da die Gesellschaften zu Buchwerten in das Vermögen der Muttergesellschaft übertragen wurden. Der passivische Unterschiedsbetrag wird gem. DRS 23 über die Nutzungsdauer des Geschäfts- und Firmenwertes von 10 Jahren gleichmäßig aufgelöst. Mit Wirkung zum 30. Juni 2022 wurde sämtliche Anteile der IFT Transformatorentechnik GmbH, Berlin erworben. Der sich aus der Vollkonsolidierung ergebene positive Unterschiedsbetrag i.H.v. TEUR 3.870 betrifft den derivativen Geschäfts- und Firmenwert, welcher über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben wird. B. Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögenswerte werden mit ihren fortgeführten Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag aktiviert. Erworbene immaterielle Vermögenswerte werden ab dem Zeitpunkt der Bereitstellung linear über die erwartete wirtschaftliche Nutzungsdauer in Jahren wie folgt abgeschrieben:
Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden gleichmäßig über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. 2. Sachanlagen Vermögenswerte des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und planmäßig linear entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Gewinne oder Verluste aus dem Abgang von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen oder Aufwendungen ausgewiesen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen konzerneinheitlich über die folgenden Nutzungsdauern in Jahren
Geringwertige Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit einem Wert von unter EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. 3. Vorräte Die unfertigen und fertigen Leistungen betreffen aktivierte Projektkosten, die noch in Arbeit sind bzw. fertiggestellt jedoch noch nicht abgenommen wurden. Die aktivierten unfertigen und fertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten angesetzt und umfassen alle der Leistungserstellung zurechenbaren Einzel- und Gemeinkosten sowie die angemessenen Verwaltungsgemeinkosten. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Leistungen zum Bilanzstichtag erfolgt zum jeweils niedrigeren Betrag von Herstellungskosten oder realisierbarem Nettoveräußerungswert. Der Nettoveräußerungswert stellt dabei den voraussichtlich erzielbaren Vertriebserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung noch anfallenden Kosten dar. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennbetrag oder dem niedrigeren ihnen am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei erkennbaren Einzelrisiken werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. 5. Pensionsrückstellungen Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen wurden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelten Erfüllungsbetrag und den Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Für die Abzinsung wird von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet. Die Abzinsung erfolgt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird. 6. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Einzelrisiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der notwendigen Erfüllungsbeträge. 7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 8. Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern auf Grund von zeitlichen Unterschieden zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten werden bei der HKC Holding GmbH nicht nur die Unterschiede aus den eigenen Bilanzpositionen berücksichtigt, sondern auch solche, die bei konsolidierten Tochterunternehmen bestehen, an denen die HKC Holding GmbH als Gesellschafterin beteiligt ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des individuellen Steuersatzes der einbezogenen Tochterunternehmen mit einem kombinierten Ertragsteuersatz von rd. 30%, der Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag umfasst. In den Einzelabschlüssen wurde von der Saldierungsmöglichkeit des § 274 HGB Gebrauch gemacht, aktive latente Steuerüberhänge werden in den Einzelabschlüssen nicht ausgewiesen. C. Erläuterungen zur Konzernbilanz 1. Anlagevermögen Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Konzernanlagespiegel verwiesen (Anlage zum Konzernanhang). Derivative Geschäfts- und Firmenwerte werden gleichmäßig über einen Zeitraum von 10 Jahren abgeschrieben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern TEUR 58 (Vorjahr: TEUR 0). Die Forderungen gegenüber nicht konsolidierten verbundenen Unternehmen betrug im Vorjahr TEUR 6. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.539 (Vorjahr: TEUR 0) betreffen Umsatzsteuerforderungen aus bestehender Umsatzsteuerorganschaft. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter haben, unverändert zum Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Im Vorjahr betrug die Restlaufzeit der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögengegenständen haben TEUR 848 (Vorjahr: TEUR 128) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und TEUR 33 (Vorjahr: TEUR 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 3. Konzerneigenkapital Auf die Darstellungen im Konzerneigenkapitalspiegel wird hingewiesen (Anlage 5). Die im Konzerneigenkapital ausgewiesen Kapitalrücklage betrifft Einlagen der Vergangenheit in das Finanzanlagevermögen seitens der Gesellschafter aufgrund eines qualifizierten Anteilstausches. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen personalbezogene Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.936 sowie Rückstellungen für Archivierung, Erstellung und Prüfung von insgesamt TEUR 244. 5. Pensionsrückstellungen Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechen den durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,87%) und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,35%) beträgt EUR 69.157,00 (§ 253 Abs. 6 HGB). Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt TEUR 868. Dieser Erfüllungsbetrag wurde aufgrund einer Rückdeckungsversicherung mit dem beizulegenden Zeitwert dieses Vermögensgegenstands von TEUR 62 verrechnet. Die Anschaffungskosten des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung beträgt ebenfalls TEUR 62. Die Bewertung des beizulegenden Zeitwerts erfolgt dabei mit dem Deckungskapital einschließlich der zugeteilten Zuschüsse. 6. Verbindlichkeiten Hinsichtlich der Entwicklung und Laufzeiten der Verbindlichkeiten wird auf den Konzernverbindlichkeitenspiegel verwiesen (Anlage zum Konzernanhang). D. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 1. Zusammensetzung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von insgesamt TEUR 65.082 werden mit TEUR 63.906 im Inland und mit TEUR 1.176 im Ausland erzielt. Sie resultieren im Wesentlichen aus den Geschäftsbereichen Projektentwicklung, Service und Instandhaltung. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen aus Miete von unbeweglichen Wirtschaftsgütern (TEUR 1.566), Fahrzeugkosten (TEUR 2.728) sowie Aufwendungen für Werbe- und Reisekosten (TEUR 1.172). 3. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steueraufwendungen betreffen Steueraufwendungen für das laufende Geschäftsjahr. 4. Periodenfremdes Ergebnis Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit TEUR 35 periodenfremde Erträge, die im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen, Wertberichtigungen auf Forderungen, und Buchgewinnen aus Anlagenabgängen resultieren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen über insgesamt TEUR 39 aus überwiegend Anlagenabgängen mit Buchverlusten sowie Forderungsverluste. E. Sonstige Angaben 1. Anteilsbesitzliste Die Gesellschaft hat die im Vorjahr zulässigerweise nach § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen nunmehr im Wege der Vollkonsolidierung in den Konsolidierungskreis mitaufgenommen. Auf die Angaben zum Konsolidierungskreis wird verwiesen. 2. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahren 2021 waren durchschnittlich 299 angestellte Mitarbeiter (ohne Auszubildende sowie Aushilfen) beschäftigt. Davon waren neben den drei Geschäftsführern angestellt:
3. Geschäftsführung Zu den Geschäftsführern des Mutterunternehmens, der HKC Holding GmbH, Cloppenburg, waren im Geschäftsjahr 2021 bestellt:
Die Gesellschaft hat gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6 a) und b) HGB i. V. m. § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die KOOPMANN Gruppe hat diverse Miet- und Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus für die Zukunft zu erwartenden jährlichen finanziellen Verpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag wie folgt:
5. Honorar des Abschlussprüfers Die für den Abschlussprüfer des Konzernabschlusses im Geschäftsjahr als Aufwand erfassten Honorare betragen TEUR 49. 6. Befreiungsvorschrift für konsolidierte Unternehmen Sämtliche konsolidierte Tochtergesellschaften sind gemäß § 264 Abs. 4 HGB i. V. m. § 264 Abs. 3 HGB von ihrer Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss sowie einen Lagebericht nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen, prüfen zu lassen und offenzulegen. Diese Befreiungsvorschriften werden von den Gesellschaften hinsichtlich der Offenlegung und der Erstellung eines Lageberichtes in Anspruch genommen. 7. Gewinnverwendung des Mutterunternehmens In der Gesellschafterversammlung vom 5. November 2021 wurde der Jahresüberschuss der HKC Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2020 über EUR 1.697.145,78 festgestellt und zusammen mit dem Gewinnvortrag auf den 31. Dezember 2020 über EUR 2.725.629,41 auf neue Rechnung vorgetragen. In der Gesellschafterversammlung vom 6. November 2021 wurde aus dem Gewinnvortrag eine Einstellung einer Gewinnrücklage über EUR 2.500.000,00 beschlossen. Der danach verbleibende Gewinnvortrag wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss der HKC Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2021 über EUR 1.156.668,92 mit dem Gewinnvortrag über EUR 1.273.281,70 auf neue Rechnung vorzutragen.
Cloppenburg, 30. Mai 2022 HKC Holding GmbH gez. Lothar Koopmann gez. Andrea Koopmann gez. Martin Frangen Konzern Anlagenspiegel (brutto)der HKC Holding GmbH, CloppenburgHandelsbilanzwert 01.01.2021 - 31.12.2021EURAnlagenspiegel (brutto)WertentwicklungBuchwert zum Ende der Periode
Konzern Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezmeber 2021der HKC Holding GmbH, Cloppenburg
Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021der HKC Holding GmbH, Cloppenburg
Konzern-Eigenkapitalspiegelder HKC Holding GmbH, Cloppenburg
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HKC Holding GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der HKC Holding GmbH, Cloppenburg, und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzern-kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der HKC Holding GmbH, Cloppenburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 27. Juli 2022 Westprüfung
Emde GmbH & Co. KG
Marcinek, Wirtschaftsprüfer Jander, Wirtschaftsprüfer Die Billigung des Konzernabschlusses erfolgte am 18. November 2022. |
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