SENATOR GmbH & Co. KGaA
Selbe AdresseHerstellung von Büro- oder Schulartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nina Monopoli seit 3.9.2024 | Prokura |
Judith Fröhlich seit 14.6.2022 | Prokura |
Ismail Eligül seit 14.6.2022 | Prokura |
Börries Harms seit 25.11.2020 | Geschäftsführer |
Daniel Jeschonowski seit 16.11.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Senator Beteiligungsgesellschaft mbHEigenbeteiligung | 94.90% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SENATOR GmbHGroß-BieberauJahresabschluss zum 31.12. 0222Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der SENATOR GmbH (im Folgenden auch "Gesellschaft") ist nach den Vorschriften des GmbHG und des HGB aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt, HRB 96017, eingetragen. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden einzelne Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeAnlagevermögenDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten und die Gegenstände des Sachanlagevermögens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten jeweils abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bilanziert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen wurden neben den Einzelkosten für Material und Lohn auch anteilige Gemeinkosten einbezogen, sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern er auf die Herstellung entfällt. Geringwertige Anlagegegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach Maßgabe der betriebsbedingten Nutzungsdauer ermittelt und erfolgen linear. Den Abschreibungen liegen im Wesentlichen folgende Nutzungsdauern zu Grunde:
Die Finanzanlagen werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und gegebenenfalls auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. UmlaufvermögenVorräteDie Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Abwertungen werden in Form von Gängigkeitsabschlägen für Bestandsrisiken, die sich aus geminderter Verwertbarkeit und technischer Überalterung ergeben, in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Darüber hinaus werden weitere Abwertungen vorgenommen, soweit dies aufgrund eines niedrigeren Börsenoder Marktpreises am Stichtag geboten ist. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet, die neben den direkt zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens enthalten. Übrige Posten des UmlaufvermögensDie übrigen Posten des Umlaufvermögens sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen sowie eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. RechnungsabgrenzungspostenIn den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag erfasst, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente SteuernZum Bilanzstichtag ergaben sich saldiert aktivische Steuerlatenzen. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, sodass ein Ansatz latenter Steuern in der Bilanz unterbleibt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen im Bereich der unterschiedlichen Abschreibungsvarianten sowie den Pensions- und Jubiläumsrückstellungen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29,5 % zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. Rückstellungen und VerbindlichkeitenDie Rückstellungen für Pensionen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten ("Richttafeln RT 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,78 % (i. Vj. 1,87 %) ermittelt. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen nach § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB wurde in Anlehnung an den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren festgelegt. Gleichbleibend zum Vorjahr wurden künftige Gehaltssteigerungen mit 3,0 %, Rentensteigerung mit 2,20 % sowie die Fluktuation mit 5,0 % berücksichtigt. Mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet wurden die verpfändeten Aktivwerte. Die Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Berechnungen unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes nach § 253 Abs. 2 HGB von 1,17 % (i. Vj. 1,04 %) bewertet. Dieser Zinssatz bestimmt sich in Anlehnung an den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensions- und Jubiläumsrückstellungen werden innerhalb des Zinsergebnisses saldiert ausgewiesen. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. UmsatzerlöseUmsatzerlöse enthalten alle Erlöse, die aus dem Verkauf und der Vermietung oder Verpachtung von Produkten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen der SENATOR GmbH resultieren. Die Umsatzerlöse werden ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und sind um Erlösschmälerungen gekürzt. Erlöse sind realisiert, wenn sowohl das wirtschaftliche Eigentum als auch die Risiken auf den Erwerber übergegangen sind. WährungsumrechnungForderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Im aktuellen Geschäftsjahr sind Erträge in Höhe von EUR 8.239,88 (i. Vj. TEUR 19) sowie Aufwendungen in Höhe von EUR 80.950,06 (i. Vj. TEUR 25) aus der Währungsumrechnung entstanden. Die Erträge und Aufwendungen sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Erläuterungen zur BilanzAnlagenspiegelDie Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2022 sind im nachfolgenden Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. FinanzanlagenAnteile an verbundenen Unternehmen
Die wirtschaftlichen Kennziffern nach den lokalen Rechnungslegungsstandards lauten:
Der Beteiligungsansatz der Senator Benelux B.V. in den Niederlanden ist mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Beteiligungsbuchwert der Porzellanmanufaktur Kahla/Thüringen GmbH in Höhe von TEUR 883 ist höher als das (anteilige) Eigenkapital der Gesellschaft zu Buchwerten. Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da die gesetzlichen Vertreter in den durch die Corona-Pandemie und Gaspreiserhöhungen des Jahres 2022 hervorgerufenen Negativeffekten keine dauernde Wertminderung sehen. Neben dem in o.a. Tabelle dargestellten Anteilsbesitz besteht eine vollständig wertberichtigte 50%-Beteiligung an der Modi Senator (India) Pvt. Ltd. in Indien. Angaben zu Eigenkapital und Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen unverändert keine vor. Aus den Vereinbarungen ergeben sich keine weiteren Nachschusspflichten oder Risiken. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen
Bei den Ausleihungen an verbundene Unternehmen handelt es sich gleichzeitig um Ausleihungen an Gesellschafter mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben im Umfang von TEUR 116 eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 1.298 aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 571 Forderungen gegen Gesellschafter. EigenkapitalGezeichnetes Kapital
Gewinnrücklagen
Verlustvortrag
Jahresüberschuss (i.Vj. Jahresfehlbetrag)
Rückstellungen
Zu wesentlichen Einzelposten ergeben sich nachfolgende Aussagen: 1. Pensionsrückstellungen
Die Pensionsrückstellungen betreffen mit EUR 643.764,00 (i. Vj. TEUR 633) ehemalige Geschäftsführer. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung beträgt EUR 2.049.770,00 (i. Vj. TEUR 2.065). Hiermit verrechnet wurde eine verpfändete Rückdeckungsversicherung mit Anschaffungskosten bzw. beizulegendem Zeitwert in Höhe von EUR 31.776,38 (i. Vj. TEUR 31). Im Geschäftsjahr wurden Erträge in Höhe von TEUR 1 (i. Vj. TEUR 1) mit Aufwendungen in Höhe von TEUR 53 (i. Vj. TEUR 125) verrechnet. Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 53.281,00 (i. Vj. TEUR 125) wurden in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen erfasst. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zum 31. Dezember 2022 beträgt aufgrund der Neuregelung des Abzinsungssatzes (Zehnjahresdurchschnitt) EUR 64.418,00 (i. Vj. TEUR 106). Dieser Betrag unterliegt einer Ausschüttungssperre. 2. Sonstige Rückstellungen
Zusammensetzung:
In den Personalrückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Jubiläen, Tantiemen, Gratifikationen sowie ausstehenden Urlaub/Überstunden enthalten. Die übrigen sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, für ausstehende Rechnungen, für eine Vergleichszahlung i.Z.m. einem Insolvenzanfechtungsverfahren sowie für die Prüfung des Jahresabschlusses. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr betragen TEUR 2. Verbindlichkeiten
Zusammensetzung:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte und ähnliche Rechte in Höhe TEUR 4.700 besichert. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen enthalten in Höhe von TEUR 298 Anzahlungen von verbundenen Unternehmen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten in Höhe von TEUR 515 (i. Vj. TEUR 843) eine staatliche Überbrückungshilfe.
Die Personalaufwendungen sind um 5,4% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Wegfall von Kurzarbeit und Gehaltserhöhungen von 2,5% sind hierbei die beiden Hauptfaktoren. Sonstige Zinsen und ähnliche ErträgeDie sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten in Höhe von TEUR 96 (i. Vj. TEUR 0) Erträge aus verbundenen Unternehmen. Sonstige AngabenSonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 776 (i. Vj. TEUR 1.215). Hierbei handelt es sich um die Summe der bis zum Ende der Vertragslaufzeit fälligen Beträge; davon sind im Folgejahr fällig TEUR 541 (i. Vj. TEUR 527). GeschäftsführungGeschäftsführer sind Herr Daniel Jeschonowski, Diplom-Kaufmann, Hamburg und Herr Börries Harms, Diplom-Kaufmann, Frankfurt. Auf die Angabe der Bezüge zur Geschäftsführung wird in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die früheren Mitglieder der Geschäftsführung, erhielten im abgelaufenen Geschäftsjahr Rentenbezüge von insgesamt TEUR 37 (i. Vj. TEUR 37). Angaben zu verbundenen UnternehmenDie SENATOR GmbH wird in den Konzernabschluss der HANSA Beteiligungsgesellschaft mbH, Groß-Bieberau, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. PersonalstandDie durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung, Auszubildende und Mitarbeiter in Elternzeit) betrug:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 890.607,26 auf neue Rechnung vorzutragen. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Im Übrigen wird auf die Prognoseberichterstattung im Lagebericht verwiesen.
Groß-Bieberau, 2. Februar 2024 gez. Daniel Jeschonowski Börries Harms Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022Grundlagen des GeschäftsDie SENATOR GmbH (nachfolgend "SENATOR") sieht sich als ein führender Produzent und Anbieter von Werbeartikeln mit globaler Distribution. Produktkategorien der SENATOR sind Schreibgeräte und Tassen. Seit über 100 Jahren fertigt SENATOR am Standort Groß-Bieberau Schreibgeräte. Heute liegt der Schwerpunkt auf eigengefertigten Kunststoffkugelschreibern, die kundenindividuell bedruckt werden. Ferner werden Tassen für Werbezwecke angeboten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag der Fokus auf einer fortgesetzten Stärkung der Marke SENATOR durch Konzentration auf Qualität und Lieferperformance, einem hochwertigen Kundenservice und einer einheitlichen Markenkommunikation. Diese Strategie wird auch in den kommenden Jahren konsequent weiterverfolgt - mit dem Ziel eines nachhaltigen und profitablen Wachstums. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenIm abgelaufenen Geschäftsjahr wächst der Werbeartikelmarkt in Deutschland erstmals seit der Corona-Pandemie auf € 2,80 Mrd. (i. VJ. € 2,65 Mrd.) (Quelle: Werbeartikel-Monitor 2023 des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft e. V., Januar 2023). Die Geschäftsführung erwartet, dass der Markt im Jahr 2023 weiter leicht wachsen wird. Geschäftsverlauf des Unternehmens 2022Das Geschäftsjahr war das erste Wachstumsjahr nach zwei Geschäftsjahren wirtschaftlicher Eintrübung durch die Corona-Pandemie. Das Umsatzniveau von 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, wurde noch nicht wieder erreicht. Zu den finanziellen Leistungsindikatoren der SENATOR GmbH gehören die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis vor Steuern (EBT). Als nichtfinanzieller Leistungsindikator wird die Anzahl von Mitarbeitern berichtet. ErtragslageDie SENATOR GmbH erzielt im Berichtsjahr einen Umsatz von € 22,4 Mio. (i. Vj. € 18,4 Mio.). Zum Jahresende weist die SENATOR GmbH ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von € 0,9 Mio. aus (i. Vj. € -0,5 Mio.). Das Ergebnis beinhaltet neutrale Erträge aus staatlichen Überbrückungshilfen in Höhe von € 0,5 Mio. (i. Vj. € 0,8 Mio). Im Geschäftsjahr sinkt die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung, Auszubildende und Mitarbeiter in Elternzeit) auf 151 (i. Vj. 166). Zum Bilanzstichtag sind 150 Mitarbeiter beschäftigt (i. Vj. 155). Im Lagebericht des Vorjahres hatte die Geschäftsführung für 2022 den Umsatz auf € 22,2 Mio. und den EBT auf € 0,4 Mio. prognostiziert. Diese Prognose erweist sich aus heutiger Sicht als zu pessimistisch. Vermögens- und FinanzlageDas Gesamtvermögen beträgt € 20,6 Mio. und erhöht sich deutlich gegenüber dem Vorjahr (€ 18,2 Mio.). Als Spätfolge der Pandemiesituation lagen 2022 die Investitionen in Sachanlagen unter dem Wert der Abschreibungen. In der Folge sinkt das Sachanlagevermögen um € 0,5 Mio. auf € 3,5 Mio. Zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit wurden die Vorräte um € 0,3 Mio. auf € 5,6 Mio. erhöht. Im Geschäftsjahr generierte freie Finanzmittel wurden der Konzernfinanzierung zugeführt. Entsprechend erhöhten sich die Ausleihungen an verbundene Unternehmen auf € 4,3 Mio. (i.Vj. € 1,9 Mio.). Guthaben bei Kreditinstituten sinken auf € 0,6 Mio. (i. Vj. € 1,0 Mio.). Das Eigenkapital erhöht sich im Geschäftsjahr auf € 6,1 Mio. (i. Vj. € 5,2 Mio.). Die Rückstellungen sinken um € 0,1 Mio. auf € 3,6 Mio. Die Verbindlichkeiten steigen im Geschäftsjahr von € 9,3 Mio. auf € 10,9 Mio. Darin enthalten sind die Rückführung von Bankdarlehen um € 0,8 Mio. auf € 7,4 Mio., um € 1,4 Mio. auf € 2,1 Mio. angewachsene Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie erhaltene Anzahlungen von € 0,5 Mio. (i. Vj. € 0,0 Mio.). Sonstige Verbindlichkeiten bleiben auf € 0,3 Mio. Die SENATOR GmbH war jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Chancen- und RisikoberichtChancenDurch die Produktion in Deutschland verfügt SENATOR über eine gute Lieferfähigkeit von Qualitätsprodukten. Der überwiegende Anteil der verkauften Produkte wird von SENATOR selbst in Deutschland produziert. Durch eine Umstellung des Bezugs von Tassen auf deutsche Produktion der Porzellanmanufaktur Kahla/Thüringen GmbH hat sich der Anteil nationaler Produktion weiter erhöht. Damit ist SENATOR in der aktuellen Situation von Liefer- und Transportengpässen weniger abhängig von einer Lieferkette aus Fernost als andere Marktteilnehmer. In der Folge sieht das Management weiterhin die Möglichkeit, den Marktanteil im Werbemarkt zu steigern. RisikolageOperative RisikenDer Ausbruch des Krieges in der Ukraine führt im Jahr 2022 zu Umsatzrückgängen in den Märkten Russland, Ukraine und Belarus. Positive Entwicklungen in West- und Mitteleuropa können dies kompensieren. Negative Einflüsse auf Grund der Corona-Pandemie sind 2022 nicht erkennbar, wenngleich das Vor-Pandemie-Niveau beim Umsatz noch nicht wieder erreicht ist. Die Gefahr der Substitution von Qualitätsware durch importierte Billigprodukte und Plagiate aus Fernost bleibt grundsätzlich bestehen, ist jedoch durch Sicherheits- und Qualitätsanforderungen, die inzwischen an importierte Produkte gestellt werden, deutlich abgemildert worden. Risiken in Bezug auf die Verwendung von FinanzinstrumentenEs bestehen keine wesentlichen Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten. Liquide Mittel werden ausschließlich bei inländischen Kreditinstituten angelegt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. LiquiditätsrisikenLiquiditätsrisiken ergeben sich aus dem operativen Geschäft, insbesondere aus der Umsatzentwicklung. Entwicklungen innerhalb der Branche, exogene Ereignisse und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen haben unmittelbaren Einfluss auf die Nachfrage nach Werbeartikeln, auf den Auftragsbestand der Gesellschaft und somit auf die operative Entwicklung der Gesellschaft. Auch unvorhergesehene nachteilige Entwicklungen bei verbundenen Unternehmen können die operative Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen. Vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft vom Erreichen der angestrebten operativen Planzahlen abhängig. Planzahlen enthalten zukunftsorientierte Informationen, die inhärenten Unsicherheiten unterliegen. Sollten die angestrebten Planzahlen aufgrund unvorhergesehener Ereignisse nicht erreicht werden können, besteht das Risiko, dass die Gesellschaft in ihrer Entwicklung beeinträchtigt oder in ihrem Bestand gefährdet werden könnte. Zur Reduzierung der Liquiditätsrisiken werden Liquiditätsplanungen unter Berücksichtigung von Zahlungseingängen laufend fortgeschrieben und überwacht. Die Liquiditätssteuerung reicht vom regelmäßigen Vergleich der prognostizierten und tatsächlichen Zahlungsflüsse (unter Einbezug der Bankguthaben) bis zur Abstimmung der Fälligkeitsprofile von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten. PrognoseberichtDieser Lagebericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf der aktuellen Prognose des Managements für das Geschäftsjahr 2023 in Bezug auf die künftige Entwicklung der SENATOR beruhen. Der Ausblick basiert auf Einschätzungen, die anhand aller dem Management zum jetzigen Zeitpunkt verfügbaren Informationen getroffen wurden. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die außerhalb der Kontrollmöglichkeiten der Geschäftsführung liegen. Die konkrete wirtschaftliche Entwicklung ist derzeit nicht zu beziffern. Die Prognose unterliegt einer erheblichen Unsicherheit und beruht auf der für uns zum Zeitpunkt der Erstellung wahrscheinlichsten Annahme, dass die Marktnachfrage nach Werbeartikeln gegenüber 2022 leicht wachsen wird und sich Kostenerhöhungen vor dem Hintergrund der allgemeinen Inflation in Form von Preiserhöhungen an die Kunden weitergeben lassen. Auf der Beschaffungsseite werden keine nennenswerten Einflüsse erwartet, die die Produktion beeinträchtigen. Für das Jahr 2023 erwartet die Geschäftsführung Umsätze von € 23,5 Mio. und einen EBT in Höhe von € 0,8 Mio. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl ist für 2023 mit 152 geplant.
Groß-Bieberau, 2. Februar 2024 gez. Daniel Jeschonowski Börries Harms BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die SENATOR GmbH, Groß-Bieberau Eingeschränkte PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der SENATOR GmbH, Groß-Bieberau, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SENATOR GmbH, Groß-Bieberau, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten PrüfungsurteileDie Werthaltigkeit einer unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Forderung gegen ein verbundenes Unternehmen in Höhe von TEUR 4.254 ist nicht hinreichend nachgewiesen, da für dieses verbundene Unternehmen zum Zeitpunkt unserer Prüfung keine belastbare Unternehmensplanung verfügbar war. Auch durch alternative Prüfungshandlungen konnten wir keine hinreichende Sicherheit über die Werthaltigkeit der Forderung gegen dieses verbundene Unternehmen gewinnen. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere bei den Finanzanlagen, dem Jahresergebnis und beim Eigenkapital hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der UnternehmenstätigkeitWir verweisen auf die Angaben in Abschnitt "Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft vom Erreichen der angestrebten operativen Planzahlen abhängig ist. Wie in Abschnitt "Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts dargelegt, deuten die dort beschriebenen Ereignisse und Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 6. Februar 2024 DanRevision
gez. Siegel, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2022 erfolgte am 30.04.2024. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Büro- oder Schulartikeln aus Kunststoffen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Spielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen