Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 7012
Eingetragen
18.3.1999
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Maschinen (ohne landwirtschaftliche Maschinen und Büromaschinen) und technischem Bedarf a. n. g.
Gegenstand
Der An- und Verkauf sowie der Export von Maschinen, technischen Geräten sowie Produktionsanlagen für den handwerklichen und/oder industriellen Bedarf sowie von Materialien und Zubehörteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Wladislaw Fischer
seit 25.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wladislaw Fischer
Vellmar
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KS-Fischer GmbH

Vellmar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 10.192,00 17.723,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 92,50 275,50
II. Sachanlagen 8.839,50 16.188,00
III. Finanzanlagen 1.260,00 1.260,00
B. Umlaufvermögen 376.936,10 488.008,01
I. Vorräte 165.850,00 227.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 149.119,70 196.830,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 61.966,40 63.877,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.495,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 387.128,10 507.226,84

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 191.281,15 377.669,09
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 352.104,50 345.298,42
III. Jahresfehlbetrag 186.387,94 -6.806,08
B. Rückstellungen 4.960,00 6.260,00
C. Verbindlichkeiten 190.886,95 123.297,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 387.128,10 507.226,84

Anhang


 
für das Geschäftsjahr 2014

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den geltenden Vorschriften des Handelgesetzbuches (HGB) und unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264ff. HGB) sowie der Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften gemäß § 266 HGB. Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 288 HGB wurde grundsätzlich Gebrauch gemacht. Gleiches gilt für die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften zur Offenlegung gemäß § 326 HGB.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr.  2 HGB) aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Wesentliche Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr lagen nicht vor.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben.

Die Nutzungsdauern entsprechen den steuerlichen Werten, sofern handelsrechtlich zulässig und betragen zwischen 3 und 5 Jahren. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegen­stände werden grundsätzlich nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wurde, soweit abnutzbar, linear abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände pro rata temporis vorgenommen und orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen Vorschriften, sofern handelsrechtlich zulässig. .

Die Nutzungsdauern betragen für Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 12 Jahren

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, mit einem Nettowert über 150,00 Euro und bis zu 1.000,00 Euro wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung im Rahmen eines Sammelposten über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG analog). Entsprechende abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände mit einem Wert von bis 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens von einem Nettowert von bis zu 410,00 Euro, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Absatz 2 EStG analog).

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegende Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese unter Beachtung des Wesentlichkeitsgrundsatze angesetzt.

Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennbetrag (Anschaffungskosten) bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden durch entsprechende Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Addressatenausfallrisiko wurde durch die Vornahme einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

Im Übrigen wurden Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und sonstige Vermögensgegenstände zum Nennbetrag (Anschaffungskosten) angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen  wurde allen erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungs­betrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsver­pflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs.
 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
EUR
Ausleihungen
0,00
Forderungen
37.037,82
Verbindlichkeiten
0,00


Angaben zu der Steuerrückstellung

Die Steuerrückstellung beinhaltet unter Beachtung etwaiger Vorauszahlungen die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern, die sich aus den Steuerberechnungen ergeben.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren liegen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Wladislaw Fischer geführt:
  


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Vellmar, 06.01.2016
 
Ort, Datum
Wladislaw Fischer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2016 festgestellt.

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