RuhrTec GmbH
51mHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -platten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hartmut Bartels seit 24.2.2014 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B. und H. Freizeit GmbHEssenJahresabschluss zum 31. Dezember 20121. BilanzA K T I V A
2. Anhang für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2012A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2012 enthält keine wesentlichen Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit oder der Gliederung zum Vorjahr, die an dieser Stelle gemäß § 265 HGB zu erläutern sind. Es liegen keine besonderen Umstände vor, die dazu führen, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Grundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und 264 bis 268 HGB. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut § 268 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch gemacht. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HBG sind angewendet worden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. 2. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. 3. Vorräte Der Warenbestand ergibt sich aus der körperlichen Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag. Die Bestände wurden zu Marktpreisen am Abschlussstichtag bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert aktiviert. 5. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
C. Sonstige AngabenAls Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:
45307 Essen, 20.12.2013 Geschäftsführer |
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