Heinz Veredelungs GmbH
Selbe AdresseBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Peterhänsel seit 24.10.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.96% | |
| 40.96% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
APIS Maschinenbau GmbHSonnebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Im Vergleich zum Vorjahr fand eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit nicht statt; die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gliederungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind unverändert. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2013 sind mit denen des Vorjahres unmittelbar vergleichbar. Für eine klare und übersichtliche Darstellung werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt. Eine Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung war nicht vorzunehmen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§, 268-274a, 276-278 HGB, erstellt. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. 2. Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen erfolgt die Abschreibung linear. Bewegliche Anlagegüter aus Zugängen der Vorjahre werden teilweise degressiv abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Zinsen für Fremdkapital und Vertriebskosten wurden nicht berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden. Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Zur besseren Übersichtlichkeit wurde ein Sonderposten für Investitionszuschüsse und in Anspruch genommene Sonderabschreibungen, der den Ausweis der fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten des Sachanlagevermögens ermöglicht, in der Bilanz als Sonderposten ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. II. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen an Gesellschafter Forderungen an Gesellschafter bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 22). Diese wurden unter der Bilanzposition sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen. Die Forderungen werden verzinst. 2. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betrug TEUR 429 (Vorjahr: TEUR 651). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 11). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betrug TEUR 358 (Vorjahr: TEUR 460). Bei den Sicherungen handelt es sich um Bürgschaften und Sicherungsübereignungen. In den sonstigen Verbindlichkeiten waren solche aus Steuern in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr: TEUR 23) und solche aus sozialer Sicherheit in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) enthalten. 3. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. III. Sonstige Angaben 1. Organe Geschäftsführer: Wolfgang Schneider, Dipl.-Ing. Elektrotechnik (bis 22.01.2014) Thomas Großmann, Energieanlagenelektroniker 2. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlug vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Sonneberg OT Spechtsbrunn, den 20. Mai 2014 gez. Thomas Großmann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.08.2014 |
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