Metallbau Maroldt GmbH

Schildkamp 2, 59063 Hamm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 943
Vorher
Metallbau-Maroldt-GmbH.
Eingetragen
4.2.1985
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Geändert, nunmehr: Fertigung, Lieferung und Montage von Aluminium-Bauelementen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Kurt Hünecke
seit 25.9.2025
Prokura
Mark Lüke
seit 21.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamm
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallbau Maroldt GmbH

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 232.159,50 144.856,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 232.141,50 144.854,00
III. Finanzanlagen 16,00  
B. Umlaufvermögen 509.911,75 610.188,62
I. Vorräte 227.038,52 291.529,32
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 384.233,71 107.323,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 193.709,96 135.946,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.163,27 182.713,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.073,19 13.472,65
Aktiva 756.144,44 768.517,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 596.092,31 647.126,86
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 621.126,86 615.447,56
III. Jahresfehlbetrag 51.034,55 -5.679,30
B. Rückstellungen 8.270,00 5.770,00
C. Verbindlichkeiten 151.782,13 115.620,41
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 107.941,28 98.811,88
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 43.840,85 16.808,53
Passiva 756.144,44 768.517,27

Anhang


A.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes berücksichtigt. Die Grundsätze der Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit wurden beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a, 288 Abs. 1 HGB) und Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen wurden im Rahmen der Bilanzierung folgende Grundsätze und Methoden beachtet:

I.  Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite sowie Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungs-abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II.  Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

1.  Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zum Bilanzstichtag mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

2.  Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs-oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

3.  Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Marktpreise am Abschlussstichtag niedriger waren, wurden diese zugrunde gelegt.

Die Bewertung der unfertigen Arbeiten erfolgte zu Herstellungskosten entsprechend dem Fertigstellungsgrad am Bilanzstichtag; die Bewertung der bezogenen Waren erfolgte zu Anschaffungskosten und zwar unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die erhaltenen Anzahlungen sind, soweit es sich um Anzahlungen auf Vorräte handelt, aufgrund des Wahlrechts gem. § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt worden.

4.  Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden am Bilanzstichtag durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, der Skonto- und Zinsverlust sowie anfallende Mahnkosten wurden mit einem pauschalen Wertabschlag von 0,5 % berücksichtigt.

5.  Rechnungsabgrenzungsposten

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio ausgewiesen.

6.  Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7.  Verbindlichkeiten

Die zum Bilanzstichtag bestehenden Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

III.  Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.d. §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB.

B.  Ergänzende Angaben

Die rechtlichen Verhältnisse der Gesellschaft stellen sich im Berichtsjahr wie folgt dar:

Firma: Metallbau Maroldt GmbH
Sitz: 59065 Hamm
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Handelsregister: Amtsgericht Hamm
HR-Nr.: 943
Gegenstand des Unternehmens:  Betrieb einer Bauschlosserei und Blecherei sowie die Durchführung aller damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten
Geschäftsjahr: 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Stammkapital:  26.000,00 €
Geschäftsführung: Herr Mark Lüke (seit 01.01.2022)
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Gesellschaftsvertrag:  2. November 1984


 

Hamm, 15.04.2024

gez. Mark Lüke, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.04.2024 festgestellt. 

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