S Dähne GmbH
Selbe AdresseVermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Kurpicz seit 27.3.2008 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Accantis AGLünen (vormals: Dortmund)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
D. AnhangBei der Berichtsfirma handelt es sich um eine kleine Aktiengesellschaft. Sie ist nicht börsennotiert. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angaben über den Bestand, den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien Im Geschäftsjahr wurden keine eigenen Aktien erworben oder veräussert. Zum Berichtszeitpunkt gab es keinen Bestand an eigenen Aktien. Angaben über die Gattung der Aktien Das Grundkapital von 51.000,00 EUR ist eingeteilt in:
Es handelt sich um Namensaktien. Angaben über den Bestand, den Zugang und die Verwertung von Vorratsaktien
Angaben über das genehmigte Kapital Die Hauptversammlung hat bisher kein genehmigtes Kapital beschlossen. Entwicklung der Kapitalrücklagen In die Kapitalrücklagen wurde im Geschäftsjahr ein Betrag von Euro 0,00 eingestellt. Für das Geschäftsjahr wurden Euro 0,00 aus den Kapitalrücklagen entnommen. Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:
Demnach gibt es zum Berichtszeitpunkt keine Gewinnrücklagen. Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen Die Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, war nicht gegeben und ist somit nicht zu berichten. Eigenkapitalanteil von Sonderposten Die Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von in der Handelsbilanz nicht zulässigen steuerrechtlichen Sonderposten in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, war nicht gegeben. Handels- und Steuerbilanz stimmen überein. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von Euro 44.655,82 einbezogen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 3.351,00 Euro (Vorjahr: 1.950,00 Euro) Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 7.841,73 (Vorjahr: Euro 8.445,97). Angaben über die Zahl der Wandelschuldverschreibungen und vergleichbaren Wertpapiere Die Hauptversammlung hat bisher keine bedingte Kapitalerhöhung beschlossen. Es bestanden im Berichtsjahr keine Bezugsrechte nach § 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG, keine Bezugsrechte von Wandelschuldverschreibungen und vergleichbaren Wertpapieren. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Angaben über die Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnlichen Rechten sowie der im Geschäftsjahr neu entstandenen Rechte Im Geschäftsjahr 2013 waren keine Rechte nach § 160 Abs. 1 Nr. 6 AktG vorhanden. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Posten "Jahresüberschuss" in Fortführung der Nummerierung um den Verlustvortrag ergänzt. Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten des Gliederungsschemas zusammengefasst. Sonstige Angaben Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an Mitglieder des Vorstands oder des Aufsichtsrates gewährt. Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats erhielten im Berichtsjahr keine Bezüge. Angaben über das Bestehen einer wechselseitigen Beteiligung unter Angabe des Unternehmens Es bestand keine wechselseitige Beteiligung zwischen der Unternehmung und anderen Unternehmen. Angabe über das Bestehen einer Beteiligung von mehr als 25% Die Orga Tech GmbH und Herr Bernhard Kurpicz hielten bzw. halten jeweils an der Unternehmung mehr als 25 % des Aktienkapitals. Die Berichtsfirma ist an keiner Unternehmung zu mehr als 25 % beteiligt. Angaben über die Erklärung zum Corporate Governance Kodex Nicht anhangpflichtig, da die Berichtsfirma keine börsennotierte Gesellschaft ist. Verwendung von aus einer Kapitalherabsetzung oder Auflösung von Gewinnrücklagen gewonnenen Beträgen Im Berichtsjahr gab es weder eine Kapitalherabsetzung noch eine Auflösung von Gewinnrücklagen. Angaben wegen festgestellter Unterbewertung auf Grund einer Sonderprüfung Es lagen keine in einer Sonderprüfung festgestellten unzulässigen Unterbewertungen vor. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes der für Rechnung der Kapitalgesellschaft handelnden Personen wurde verzichtet, da sie für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft nach § 264 Abs. 2 HGB von untergeordneter Bedeutung ist. Unterschrift der Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
Lünen, den 16.12.2014 gez. Bernhard Kurpicz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2014 festgestellt. |
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