Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 203651
Eingetragen
17.3.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauArchitekturbüros für HochbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Erbringung von Bauleistungen im Bereich des Hoch- und Tiefbaus, der Rekonstruktion und Modernisierung sowie des Ausbaus

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Hiniborch
seit 27.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06279 Farnstädt Thomas-Müntzer-Siedlung 31 A
25000
50.00%
06268 Querfurt Daheimstraße 18
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

h + f Bau GmbH

Farnstädt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

31.12.2016 31.12.2015
 € 
A K T I V A
A. Anlagevermögen
I. Immaterialle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 76.361,00 55.422,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 2.797.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 157.682,00 46.029,90
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 531.930,09 1.281.001,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.500,00 500,00
D. Aktive latente Steuern 0,00 1.462,00
785.473,09 4.181.415,19
P A S S I V A
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
   Erwerb eigener Anteile -12.782,29 -12.782,29
II. Gewinnvortrag 248.792,63 430.620,75
     Erwerb eigener Anteile -22.217,71 -22.217,71
III. Jahresüberschuss -140.985,60 318.171,88
B. Rückstellungen 586.101,00 633.996,00
C. Verbindlichkeiten 101.000,47 2.808.061,97
785.473,09 4.181.415,19

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bewertung der Bilanzpositionen entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Für die Abschreibungen auf die Grundstücke gelten die Grundsätze des § 253 Abs. 3, Satz 3 HGB.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig auf die Geschäftsjahre ihrer voraussichtlichen Nutzung verteilt.  Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern die Voraussetzungen vorliegen, im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die übrigen geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern ihr Wert von untergeordneter Bedeutung ist, in einen Sammelposten eingestellt.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten i. S. des § 255 Abs. 2 HGB angesetzt. Für Risiken, die sich aus der Lagerhaltung oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Die Herstellungskosten der Erzeugnisse umfassen die auftragsbezogenen Einzelkosten und die Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennbe­trägen bilan­ziert. Erkennbare Risiken werden durch aktivisch abgesetzte Einzel­wertberichtigungen be­rücksichtigt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kredit­risiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen, die aktivisch abge­setzt wird.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei werden die Grundsätze des § 253 Abs. 2 beachtet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt € 748.792,63.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen keine. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen keine.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag haben weder das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit noch außerordentliche Ergebnis belastet.

Angaben zu den Unternehmensorganen

Geschäftsführer ist Helmut Hiniborch, Farnstädt

Sonstige Angaben

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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