Fairpuff UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseGroßhandel mit Tabakwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Jürgen Bretzke seit 20.1.2005 | Vorstandsmitglied |
Heike Angele seit 20.1.2005 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FondsKonzept AGIllertissenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht zum Geschäftsjahr 2012FondsKonzept AG Finanzdienstleistungen , IllertissenInhaltverzeichnis A. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell des Unternehmens B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen II. Geschäftsverlauf III. Lage des Unternehmens IV. Finanzielle Leistungsindikatoren V. Nachtragsbericht VI. Prognosebericht C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Risikobericht II. Chancenbericht III. Gesamtaussage D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten E. Bericht über Zweigniederlassungen A. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind im Bereich der Betreuung und Unterstützung von Maklern bei der Vermittlung von Investmentfonds einschließlich aller dazugehöriger Dienstleistungen insbesondere der Durchführung von Schulungs- und Vortragsveranstaltungen tätig. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2012 war geprägt von der Neuausrichtung bzw. Orientierung des unabhängigen Fondsvertriebes. Die stufenweise Einführung des § 34f Gewerbeordnung, der den § 34c Gewerbeordnung zum 01.01.2013 ablöst, war für die Finanzdienstleister eine Herausforderung auf technischer und informeller Ebene, sowie für die unabhängigen Makler eine Umstrukturierung ihres Geschäftsmodells und Konsolidierung der Bestände. II. Geschäftsverlauf Wir können wieder einmal auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt zwar nur 85,68% des Vorjahresergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit jedoch erhöhte sich das Rohergebnis um 9,14%. Das Rohergebnis erhöhte sich um T€ 206. Die Personalkosten haben sich um 9,77% gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das Jahresergebnis ist um T€ 28.9 gesunken. Wie in den Vorjahren focussieren wir nach wie vor unsere Kernkompetenzen wie Kundenservice und unser Verwaltungssystem. Hierdurch konnten wir wiederum einen Zuwachs von Vertriebspartnern verzeichnen, wie auch im Vorjahr prognostiziert. Sonstige Ereignisse und Entwicklungen mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben. III. Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Das Gesamtkapital i. H. von T€ 24.767 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2,62% erhöht. Unsere Kapitalstruktur änderte sich im Jahr 2012. Das Eigenkapital erhöhte sich um 15,42%, die Eigenkapitalquote beträgt 7,5%. Unsere Finanzlage ist abermals als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 31,87% der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Unsere Ertragslage ist als gleichbleibend gut zu bezeichnen. Die Eigenkapitalrentabilität in Höhe von 13,4% liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht wesentlich verändert. Unsere wirtschaftliche Lage ist weiterhin insgesamt positiv und als zufriedenstellend zu bezeichnen. IV. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Rohgewinnrentabilität und den cash flow heran. Die Rohgewinnrentabilität beträgt 7,5%. Der cash flow beträgt T€ 333 und ist damit um T€ 21 höher als im Vorjahr. V. Nachtragsbericht: Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. VI. Prognosebericht Wir gehen auch in 2013 von einer Steigerung von Vertriebspartnern allgemein aus, jedoch sehen wir teilweise bei bereits angebundenen Vertriebspartnern keine bzw. kaum Aktivitäten. Der Umsatz wird sich im Vergleich zu 2012 erhöhen. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. C. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Am Börsenmarkt gab es keine nennenswerten extremen Ausschläge, so dass das Nachfrageverhalten der Privatinvestoren sich gegenüber dem Vorjahr zwar verbesserte, aber die Zurückhaltung immer noch stark präsent war. Potenzielle Risiken bestehen weiterhin hinsichtlich der gesetzlichen Änderungen im Rahmen der § 34 f Genehmigung. Eine Marktbereinigung hat bereits begonnen. Die Auswirkungen der 34 f Erlaubnis sind im Ergebnis noch nicht erkennbar, dies wird erst im Jahr 2014 für 2013 in Zahlen belegbar sein. Ertragsorientierte Risiken: Unsere Erwartungen für das Jahr 2012 sind analog dem Vorjahr nicht komplett erfüllt worden. Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise und Kundenbetreuung durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen Zusatzkosten in nicht unerheblicher Höhe damit verbunden. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Unterstützt durch unsere langjährige Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und automatische Prozesse bieten wir ein hohes Maß an Qualität und sind so gegenüber unseren Mitbewerbern am Markt gut etabliert. Für die FondsKonzept AG wird weiterhin Qualität und Service Priorität sein. Dies in Verbindung mit persönlicher und fachlicher Betreuung gehen wir von einem weiteren Anstieg des Marktanteils aus. Die Maktbereinigung muss nicht zwingend negative Auswirkungen haben. Der administrative Aufwand wird sich vorerst erhöhen, jedoch nach Bereinigung sehen wir Chancen und Ressourcen für individuelle Servicedienstleistungen. 3. Gesamtaussage Anhand des Risikomanagementsystems werden die möglichen Risiken zeitnah ausgewertet und überwacht. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Wertpapiere, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. E. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. Schlusserklärung der FondsKonzept AG zum Abhängigkeitsbericht gemäß § 312 Abs. 3 AktG Der Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen enthält folgende Schlusserklärung: "Wir erklären hiermit, dass bei den in diesem Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften unsere Gesellschaft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Dieser Beurteilung liegen die Umstände zugrunde, die im Zeitpunkt des Abschlusses der Rechtsgeschäfte bekannt waren. Berichtspflichtige Maßnahmen haben im Geschäftsjahr nicht vorgelegen."
Illertissen, den 28.03.2013 Heike Angele, Vorstand Hans-Jürgen Bretzke, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungAuszug aus der Hauptversammlung am 07.08.2013 (Feststellungsdatum): Frau Dr. Jerg-Bretzke wies darauf hin,dass Vorstand und Aufsichtsrat folgende Gewinnverwendung vorgeschlagen haben: Den Gewinnvortrag zum 31.12.2012 in Höhe von Euro 1.719.999,95 (Ermittlung nachstehend) in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 ergibt sich wie folgt:
Sodann wurde folgender Gewinnverwendungsbeschluss gefasst: Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 in Höhe von Euro 1.719.999,95 (Ermittlung nachstehend) wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 ergibt sich wie folgt:
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der FondsKonzept AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind soweit nicht in der Bilanz erläutert im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eventuelle Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellkosten einbezogen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand behandelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen Euro 150,01 und Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr aktiviert und sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt, soweit eine dauerhafte Wertminderung vorlag. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem beizulegenden Wert am Abschlussstichtag liegt, wurden außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden. Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennbetrag angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung mit 1% von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen angesetzt. Zum 31.12.2012 ergab sich ein Überhang an passiven latenten Steuern. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Auf das Anlagevermögen wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Finanzanlagevermögen aufgrund dauernder Wertminderung in Höhe von Euro 60.409,49 vorgenommen. Angabe nach § 285 Nr. 18 HGB
Die Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurde unterlassen, weil der Durchschnittswert der täglichen Börsenkurse des Wertpapiers am Bilanzstichtag und in den letzten 12 Monaten nicht um mehr als 10% unter dem Buchwert lag. Eine Wertminderung war somit nicht von Dauer. Nicht mit dem Vorjahr vergleichbare Posten Im Berichtsjahr wurden die Kosten für Tagungen nicht unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sonder im Rohergebnis ausgewiesen. Die Kosten für Benzingutscheine wurden in den Personalkosten und nicht wie im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Forderungen
Nach dem Abschlussstichtag entstehende sonstige Vermögensgegenstände Der Posten Sonstige Vermögensgegenstände enthält einen Betrag in Höhe von Euro 115.382,57, der die erst im Folgejahr abzugsfähigen Vorsteuern betrifft. Aktive latente Steuern Aus der Steuerlatenz ergibt sich kein aktiver Überhang. Gezeichnetes Kapital
Genehmigtes Kapital Laut § 3 (4) der Satzung wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Dauer von 5 Jahren vom Tag der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister an das Grundkapital der Gesellschaft um höchstens Euro 25.000,00 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe von auf den Namen lautende Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Im Berichtsjahr erfolgte jedoch keine Kapitalerhöhung. Kapitalrücklage Im Berichtsjahr erfolgten weder Einstellungen noch Entnahmen. Gewinnrücklagen Eine Zuführung in die gesetzliche Rücklage erfolgt nicht, da die Kapitalrücklage bereits mehr als 10% des Grundkapitals ausweist § 150 (2) AktG. Angaben nach § 158 AktG Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt Euro 1.471.980,61. Angaben für die Rücklage an einem beherrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen Ausgewiesen ist die Beteiligung an der FondsKonzept Holding AG in Höhe von Euro 46.656,00. Enthalten sind 648,00 Stückaktien zu Euro 72,00 pro Aktie. Der Erwerb erfolgte am 28.04.2009 mit Eintragung ins Handelsregister. Er beträgt 0,75% am Grundkapital der FondsKonzept Holding AG. Der Erwerb erfolgte für Makler die sich nach der Zeichnungsfrist noch beteiligen möchten. Die Veräußerung der Aktien erfolgt schrittweise in den Folgejahren. Im Berichtsjahr wurden 50 Aktien in Höhe von Euro 3.600,00 zurückerworben und wieder veräußert. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 248.019,34. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von Euro 1.471.980,61 ergibt sich ein Betrag von Euro 1.719.999,95, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 1.719.999,95 vorgetragen. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von Euro 88.020,00 enthalten. Verbindlichkeiten
III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Periodenfremde Erträge Der Posten mit insgesamt Euro 753.069,35 enthält im Wesentlichen Korrekturen aus Riesterverträgen der Vorjahre in Höhe von Euro 658.008,81 und Provisionen und Courtagen in Höhe von Euro 92.445,44. Periodenfremde Aufwendungen Der Posten mit insgesamt Euro 649.886,32 enthält im Wesentlichen Korrekturen aus Riesterverträgen in Höhe von Euro 629.271,83 und Aufwendungen für Servicegebühren, Provisionen und Depotführungsgebühren in Höhe von Euro 8.989,38. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Ein außerordentliche Ergebnis ergab sich nicht. IV. Sonstige Pflichtangaben Gesamtbetrag der Sonstigen Finanziellen Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt Euro 195.380,88. Anzahl der Arbeitnehmer
Durchschnittlich waren 16 Arbeitnehmer (ohne Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzende) beschäftigt . Gesamthonorar des Abschlussprüfers gem. § 285 Nr. 17 HGB Von der Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 S. 3 HGB wird Gebrauch gemacht. Geschäfte mit Nahestehenden nach § 285 Nr. 21 HGB Es liegen keine marktunüblichen Geschäfte der Gesellschaft mit nahestehenden Unternehmen und/oder Personen vor. Verrechnung von Vermögensgegenständen mit Schulden nach § 246 (2) S. 2 HGB - § 285 Nr. 25 HGB
Der beizulegende Wert entspricht dem Börsenwert des Vermögensgegenstandes (Wertpapiere) am 31.12.2012. Geschäftsführung/AufsichtsratIm Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der FondsKonzept AG durch die beiden Vorstände: Frau Heike Angele, Vorstand, Kauffrau, Buxheim Herrn Hans-Jürgen Bretzke, Vorstand, Oberstleutnant a.D., Laupheim Beide Vorstandsmitglieder sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Bezüge der Vorstände werden unter Inanspruchnahme der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Der Aufsichtsrat hat sich im Berichtsjahr wie folgt zusammengesetzt: Frau Dr. Lucia Jerg-Bretzke, Dipl. Ökonom- wissenschaftliche Mitarbeiterin, Laupheim (Vorsitzende) Herrn Dr. Hans-Peter Gebhardt, Rechtsanwalt, Heidelberg (stellvertretender Vorsitzender) Herr Thomas Ahner, Fachwirt für Finanzberatung, München Die Aufsichträte erhielten im Berichtsjahr Vergütungen in Höhe von Euro 3.247,39. Forderungen gegenüber Vorständen und Aufsichtsrat Vorstand: Gegenüber dem Vorstand bestehen Forderungen in Höhe von Euro 132.187,51. Der Posten gliedert sich wie folgt: 1. Sonstige Forderungen gg. Herrn Bretzke:
Die Forderung wurde zum Basiszinssatz verzinst. 2. Darlehen gg. Herrn Bretzke Am 29.06.2012 wurde ein Darlehen in Höhe von Euro 100.000,00 ausgezahlt. Das Darlehen ist mit 1,652% verzinst. Die Darlehenslaufzeit beträgt 12 Monate. Das Darlehen ist am Ende der Laufzeit d.h. am 29.06.2013 zurückzuzahlen. Die Zinsen sind monatlich zu entrichten. Eine Rückzahlung vor Ablauf der Vertragsdauer in voller Höhe oder in Teilbeträgen ist jederzeit möglich. Der Darlehensstand zum 31.12.2012 beträgt Euro 20.000,00. 3. Darlehen gg. Herrn Bretzke Darlehen zum Nennbetrag von Euro 410.000,00. Das Darlehen ist mit 3,5% verzinst. Die Darlehenslaufzeit beträgt 10 Jahre. Die Zinsen sind ab 01.06.2011 monatlich zu entrichten. Das Darlehen wird ab 01.06.2011 jährlich mit 2% p.a. getilgt. Die Tilgung erfolgt monatlich. Eine Rückzahlung des Darlehens in voller Höhe oder in Teilbeträgen ist jederzeit möglich. Der Darlehensstand zum 31.12.2012 beträgt Euro 112.040,31. 4. Sonstige Forderungen gg. Frau Angele:
Aufsichtsrat: Gegenüber Frau Dr. Jerg-Bretzke besteht eine Forderung in Höhe von Euro 34,85 aus Gehaltsüberzahlung. Verbindlichkeiten gegenüber Vorstand/Aufsichtrat Es bestehen Verbindlichkeiten aus Beratungskosten, Aufsichtsratsvergütungen und Auslagenersatz in Höhe von Euro 12.327,54. Der Anspruch der Beratungsleistung und Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von Euro 12.327,54 entstand zum 31.12.2012 und war deshalb nicht zu verzinsen. Gegenüber dem Vorstand bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20% der Anteile Gem. § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Illertissen, den 31. März 2013 FondsKonzept AG Heike Angele Hans-Jürgen Bretzke Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat sich in dem Geschäftsjahr 2012 in zahlreichen Einzelbesprechungen vom Vorstand über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft unterrichten lassen und mit dem Vorstand beraten. Gegenstand der Einzelbesprechungen waren insbesondere die finanzielle Lage der Gesellschaft sowie die Aussichten und die Entwicklung der Gesellschaft. Aufsichtsratssitzungen unter Beisein des Vorstands wurden im Jahr 2012 am 03.08.2012 durchgeführt. Die nächste Aufsichtsratssitzung wird vor der Hauptversammlung der FondsKonzept AG am 07.08.2013 stattfinden. Der Aufsichtsrat kommt nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfungen zu dem Ergebnis, dass gegen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss zum 31.12.2012 und wird ihn in seiner Sitzung vor der Hauptversammlung der FondsKonzept AG am 07.08.2013 feststellen.
Illertissen im Juli 2013 Dr. Lucia Jerg-Bretzke, Aufsichtsratsvorsitzende sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.08.2013 festgestellt.
Illertissen, den 31. März 2013 FondsKonzept AG Heike Angele Hans-Jürgen Bretzke BestätigungsvermerkZu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FondsKonzept AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Laichingen, den 26. Juli 2013 SHW GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl. Volkswirt Heidrun Schaupp, Wirtschaftsprüfer Dipl. math. oec. Wolfram SchauppWirtschaftsprüfer |
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