FondsKonzept AGLiquidiert

89257 Illertissen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 12354
Eingetragen
20.1.2005
Branche
FondsmanagementErbringung von Fundraising-DienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Betreuung und Unterstützung von Maklern bei der Vermittlung von Investmentfonds einschließlich aller dazugehöriger Dienstleistungen, insbesondere Durchführung von Schulungs- und Vortragsveranstaltungen.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Jürgen Bretzke
seit 20.1.2005
Vorstandsmitglied
Heike Angele
seit 20.1.2005
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FondsKonzept AG

Illertissen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2012

FondsKonzept AG Finanzdienstleistungen , Illertissen

Inhaltverzeichnis

A. Grundlagen des Unternehmens

I. Geschäftsmodell des Unternehmens

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

II. Geschäftsverlauf

III. Lage des Unternehmens

IV. Finanzielle Leistungsindikatoren

V. Nachtragsbericht

VI. Prognosebericht

C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Risikobericht

II. Chancenbericht

III. Gesamtaussage

D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

E. Bericht über Zweigniederlassungen

A. Grundlagen des Unternehmens

I. Geschäftsmodell des Unternehmens

Wir sind im Bereich der Betreuung und Unterstützung von Maklern bei der Vermittlung von Investmentfonds einschließlich aller dazugehöriger Dienstleistungen insbesondere der Durchführung von Schulungs- und Vortragsveranstaltungen tätig.

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Jahr 2012 war geprägt von der Neuausrichtung bzw. Orientierung des unabhängigen Fondsvertriebes. Die stufenweise Einführung des § 34f Gewerbeordnung, der den § 34c Gewerbeordnung zum 01.01.2013 ablöst, war für die Finanzdienstleister eine Herausforderung auf technischer und informeller Ebene, sowie für die unabhängigen Makler eine Umstrukturierung ihres Geschäftsmodells und Konsolidierung der Bestände.

II. Geschäftsverlauf

Wir können wieder einmal auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt zwar nur 85,68% des Vorjahresergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit jedoch erhöhte sich das Rohergebnis um 9,14%.

Das Rohergebnis erhöhte sich um T€ 206. Die Personalkosten haben sich um 9,77% gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Das Jahresergebnis ist um T€ 28.9 gesunken.

Wie in den Vorjahren focussieren wir nach wie vor unsere Kernkompetenzen wie Kundenservice und unser Verwaltungssystem. Hierdurch konnten wir wiederum einen Zuwachs von Vertriebspartnern verzeichnen, wie auch im Vorjahr prognostiziert.

Sonstige Ereignisse und Entwicklungen mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben.

III. Lage des Unternehmens

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Das Gesamtkapital i. H. von T€ 24.767 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2,62% erhöht.

Unsere Kapitalstruktur änderte sich im Jahr 2012. Das Eigenkapital erhöhte sich um 15,42%, die Eigenkapitalquote beträgt 7,5%.

Unsere Finanzlage ist abermals als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 31,87% der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen.

Unsere Ertragslage ist als gleichbleibend gut zu bezeichnen.

Die Eigenkapitalrentabilität in Höhe von 13,4% liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen.

Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht wesentlich verändert.

Unsere wirtschaftliche Lage ist weiterhin insgesamt positiv und als zufriedenstellend zu bezeichnen.

IV. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Rohgewinnrentabilität und den cash flow heran.

Die Rohgewinnrentabilität beträgt 7,5%. Der cash flow beträgt T€ 333 und ist damit um T€ 21 höher als im Vorjahr.

V. Nachtragsbericht:

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

VI. Prognosebericht

Wir gehen auch in 2013 von einer Steigerung von Vertriebspartnern allgemein aus, jedoch sehen wir teilweise bei bereits angebundenen Vertriebspartnern keine bzw. kaum Aktivitäten.

Der Umsatz wird sich im Vergleich zu 2012 erhöhen.

Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.

C. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken:

Am Börsenmarkt gab es keine nennenswerten extremen Ausschläge, so dass das Nachfrageverhalten der Privatinvestoren sich gegenüber dem Vorjahr zwar verbesserte, aber die Zurückhaltung immer noch stark präsent war. Potenzielle Risiken bestehen weiterhin hinsichtlich der gesetzlichen Änderungen im Rahmen der § 34 f Genehmigung. Eine Marktbereinigung hat bereits begonnen. Die Auswirkungen der 34 f Erlaubnis sind im Ergebnis noch nicht erkennbar, dies wird erst im Jahr 2014 für 2013 in Zahlen belegbar sein.

Ertragsorientierte Risiken:

Unsere Erwartungen für das Jahr 2012 sind analog dem Vorjahr nicht komplett erfüllt worden. Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise und Kundenbetreuung durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen Zusatzkosten in nicht unerheblicher Höhe damit verbunden.

Finanzwirtschaftliche Risiken:

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

2. Chancenbericht

Unterstützt durch unsere langjährige Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und automatische Prozesse bieten wir ein hohes Maß an Qualität und sind so gegenüber unseren Mitbewerbern am Markt gut etabliert. Für die FondsKonzept AG wird weiterhin Qualität und Service Priorität sein. Dies in Verbindung mit persönlicher und fachlicher Betreuung gehen wir von einem weiteren Anstieg des Marktanteils aus.

Die Maktbereinigung muss nicht zwingend negative Auswirkungen haben. Der administrative Aufwand wird sich vorerst erhöhen, jedoch nach Bereinigung sehen wir Chancen und Ressourcen für individuelle Servicedienstleistungen.

3. Gesamtaussage

Anhand des Risikomanagementsystems werden die möglichen Risiken zeitnah ausgewertet und überwacht. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Wertpapiere, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement.

E. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

Schlusserklärung der FondsKonzept AG zum Abhängigkeitsbericht gemäß § 312 Abs. 3 AktG

Der Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen enthält folgende Schlusserklärung:

"Wir erklären hiermit, dass bei den in diesem Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften unsere Gesellschaft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Dieser Beurteilung liegen die Umstände zugrunde, die im Zeitpunkt des Abschlusses der Rechtsgeschäfte bekannt waren. Berichtspflichtige Maßnahmen haben im Geschäftsjahr nicht vorgelegen."

 

Illertissen, den 28.03.2013

Heike Angele, Vorstand

Hans-Jürgen Bretzke, Vorstand

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 3.065.303,93 2.646.059,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.850,00 0,00
1. geleistete Anzahlungen 17.850,00 0,00
II. Sachanlagen 66.143,50 51.814,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.143,50 47.054,50
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 4.760,00
III. Finanzanlagen 2.981.310,43 2.594.244,94
1. Beteiligungen 888.306,00 879.306,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 2.093.004,43 1.714.938,94
B. Umlaufvermögen 7.711.776,77 6.687.636,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.074.734,66 5.557.115,33
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.684.508,94 4.829.214,63
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 599,30 100.383,56
3. sonstige Vermögensgegenstände 389.626,42 627.517,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.637.042,11 1.130.521,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.989.499,20 14.799.235,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.766.579,90 24.132.931,52

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 1.856.683,68 1.608.664,34
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 26.166,73 26.166,73
III. Gewinnrücklagen 60.517,00 60.517,00
1. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 46.656,00 46.656,00
2. andere Gewinnrücklagen 13.861,00 13.861,00
IV. Gewinnvortrag 1.471.980,61 1.195.092,51
V. Jahresüberschuss 248.019,34 276.888,10
B. Rückstellungen 195.670,00 184.634,00
1. Steuerrückstellungen 0,00 2.400,00
2. sonstige Rückstellungen 195.670,00 182.234,00
C. Verbindlichkeiten 8.039.993,00 6.809.591,24
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 719,28 548,53
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.891.551,90 6.680.848,49
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 15.577,10 25.525,50
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 124,03
5. sonstige Verbindlichkeiten 132.144,72 102.544,69
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14.638.333,22 15.500.041,94
E. Passive latente Steuern 35.900,00 30.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.766.579,90 24.132.931,52

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1. Rohergebnis 3.297.949,69 2.870.091,37
2. Personalaufwand 870.225,05 792.736,16
a) Löhne und Gehälter 761.603,65 701.648,89
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 108.621,40 91.087,27
davon für Altersversorgung 5.866,90 5.469,34
3. Abschreibungen 87.672,92 35.831,89
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 84.840,85 34.858,95
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 2.832,07 972,94
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.120.279,75 1.702.614,53
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 136,44
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 87.162,66 23.341,72
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 37.447,18 51.418,28
davon aus verbundenen Unternehmen 3.773,97 1.589,04
davon Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen 150,00 100,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 100,12 11.855,46
davon aus Abzinsung 100,00 0,00
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 344.281,69 401.813,33
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 94.056,62 122.578,05
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern 5.900,00 13.100,00
10. sonstige Steuern 2.205,73 2.347,18
11. Jahresüberschuss 248.019,34 276.888,10

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Auszug aus der Hauptversammlung am 07.08.2013 (Feststellungsdatum):

Frau Dr. Jerg-Bretzke wies darauf hin,dass Vorstand und Aufsichtsrat folgende Gewinnverwendung vorgeschlagen haben: Den Gewinnvortrag zum 31.12.2012 in Höhe von Euro 1.719.999,95 (Ermittlung nachstehend) in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 ergibt sich wie folgt:

Gewinnvortrag 31.12.2011 Euro 1.471.980,61
zuzüglich Gewinn 2012 Euro 248.019,34
Gewinnvortrag 31.12.2012 Euro 1.719.999,95

Sodann wurde folgender Gewinnverwendungsbeschluss gefasst:

Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 in Höhe von Euro 1.719.999,95 (Ermittlung nachstehend) wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Gewinnvortrag zum 31.12.2012 ergibt sich wie folgt:

Gewinnvortrag 31.12.2011 Euro 1.471.980,61
zuzüglich Gewinn 2012 Euro 248.019,34
Gewinnvortrag 31.12.2012 Euro 1.719.999,95

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der FondsKonzept AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind soweit nicht in der Bilanz erläutert im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eventuelle Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellkosten einbezogen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand behandelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen Euro 150,01 und Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr aktiviert und sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt, soweit eine dauerhafte Wertminderung vorlag.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem beizulegenden Wert am Abschlussstichtag liegt, wurden außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennbetrag angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung mit 1% von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen angesetzt.

Zum 31.12.2012 ergab sich ein Überhang an passiven latenten Steuern.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Auf das Anlagevermögen wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Finanzanlagevermögen aufgrund dauernder Wertminderung in Höhe von Euro 60.409,49 vorgenommen.

Angabe nach § 285 Nr. 18 HGB

  Buchwert
Euro
beizulegender Zeitwert am Bilanzstichtag
Euro
Fonds 631.388,14 569.796,56

Die Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurde unterlassen, weil der Durchschnittswert der täglichen Börsenkurse des Wertpapiers am Bilanzstichtag und in den letzten 12 Monaten nicht um mehr als 10% unter dem Buchwert lag. Eine Wertminderung war somit nicht von Dauer.

Nicht mit dem Vorjahr vergleichbare Posten

Im Berichtsjahr wurden die Kosten für Tagungen nicht unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sonder im Rohergebnis ausgewiesen. Die Kosten für Benzingutscheine wurden in den Personalkosten und nicht wie im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Forderungen

    davon mit einer RLZ von
  Gesamtbetrag
Euro
< 1 Jahr
Euro
1 - 5 Jahren
Euro
> 5 Jahren
Euro
aus Lieferungen und Leistungen 5.684.508,94 5.684.508,94 0,00 0,00
gegen Unternehmen mit Beteiligungsverh. 0,00 0,00 0,00 0,00
gegen verbundene Unternehmen 599,30 599,30 0,00 0,00
Darlehensforderungen 83.936,00 58.936,00 25.000,00 0,00
Forderungen gegen Vorstand/AR 132.222,36 28.382,05 32.800,00 71.040,31
KSt-Guthaben §37 KStG 2.320,22 516,10 1.804,12 0,00
sonstige Forderungen 171.147.84 169.679,14 1.468,70 0,00
  6.074.734,66 5.942.621,53 61.072,82 71.040,31

Nach dem Abschlussstichtag entstehende sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten Sonstige Vermögensgegenstände enthält einen Betrag in Höhe von Euro 115.382,57, der die erst im Folgejahr abzugsfähigen Vorsteuern betrifft.

Aktive latente Steuern

Aus der Steuerlatenz ergibt sich kein aktiver Überhang.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen: Euro
Auf die Inhaber lautende Stammaktien 50.000 à Euro 1,00 50.000,00

Genehmigtes Kapital

Laut § 3 (4) der Satzung wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Dauer von 5 Jahren vom Tag der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister an das Grundkapital der Gesellschaft um höchstens Euro 25.000,00 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe von auf den Namen lautende Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Im Berichtsjahr erfolgte jedoch keine Kapitalerhöhung.

Kapitalrücklage

Im Berichtsjahr erfolgten weder Einstellungen noch Entnahmen.

Gewinnrücklagen

Eine Zuführung in die gesetzliche Rücklage erfolgt nicht, da die Kapitalrücklage bereits mehr als 10% des Grundkapitals ausweist § 150 (2) AktG.

Angaben nach § 158 AktG

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt Euro 1.471.980,61.

Angaben für die Rücklage an einem beherrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen

Ausgewiesen ist die Beteiligung an der FondsKonzept Holding AG in Höhe von Euro 46.656,00. Enthalten sind 648,00 Stückaktien zu Euro 72,00 pro Aktie. Der Erwerb erfolgte am 28.04.2009 mit Eintragung ins Handelsregister. Er beträgt 0,75% am Grundkapital der FondsKonzept Holding AG. Der Erwerb erfolgte für Makler die sich nach der Zeichnungsfrist noch beteiligen möchten. Die Veräußerung der Aktien erfolgt schrittweise in den Folgejahren. Im Berichtsjahr wurden 50 Aktien in Höhe von Euro 3.600,00 zurückerworben und wieder veräußert.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 248.019,34. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von Euro 1.471.980,61 ergibt sich ein Betrag von Euro 1.719.999,95, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 1.719.999,95 vorgetragen.

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von Euro 88.020,00 enthalten.

Verbindlichkeiten

    davon mit einer Restlauftzeit von
  Gesamtbetrag
Euro
< 1 Jahr
Euro
1 bis 5 Jahren
Euro
> 5 Jahren
Euro
aus Lieferungen und Leistungen 7.891.551,90 7.891.551,90 0,00 0,00
gegenüber verbundenen Unternehmen 15.577,10 15.577,10 0,00 0,00
gegenüber Vorstandsmitgliedern 0,00 0,00 0,00 0,00
gegenüber Aufsichtsratsmitgliedern 12.327,54 12.327,54 0,00 0,00
gegenüber Kreditinstituten 719,28 719,28 0,00 0,00
gegen Unternehmen mit Beteiligungsverh. 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstiges, 119.817,18 119.817,18 0,00 0,00
davon aus Steuern 23.365,31        
im Rahmen sozialer Sicherheit 6.021,23        
  8.039.993,00 8.039.993,00 0,00 0,00

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Periodenfremde Erträge

Der Posten mit insgesamt Euro 753.069,35 enthält im Wesentlichen Korrekturen aus Riesterverträgen der Vorjahre in Höhe von Euro 658.008,81 und Provisionen und Courtagen in Höhe von Euro 92.445,44.

Periodenfremde Aufwendungen

Der Posten mit insgesamt Euro 649.886,32 enthält im Wesentlichen Korrekturen aus Riesterverträgen in Höhe von Euro 629.271,83 und Aufwendungen für Servicegebühren, Provisionen und Depotführungsgebühren in Höhe von Euro 8.989,38.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Ein außerordentliche Ergebnis ergab sich nicht.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Gesamtbetrag der Sonstigen Finanziellen Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt Euro 195.380,88.

Anzahl der Arbeitnehmer

  31.03. 30.06. 30.09. 31.12.
Angestellte gesamt 16 16 16 16
davon Teilzeitbeschäftigte/Aushilfen 5 5 5 5

Durchschnittlich waren 16 Arbeitnehmer (ohne Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzende) beschäftigt .

Gesamthonorar des Abschlussprüfers gem. § 285 Nr. 17 HGB

Von der Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 S. 3 HGB wird Gebrauch gemacht.

Geschäfte mit Nahestehenden nach § 285 Nr. 21 HGB

Es liegen keine marktunüblichen Geschäfte der Gesellschaft mit nahestehenden Unternehmen und/oder Personen vor.

Verrechnung von Vermögensgegenständen mit Schulden nach § 246 (2) S. 2 HGB - § 285 Nr. 25 HGB

  31.12.2012 31.12.2011
Vermögensgegenstände:    
fortgeführte Anschaffungskosten 55.373,48 54.823,53
beizulegender Zeitwert 60.382,01 47.880,18
Erfüllungsbetrag Rückstellung    
beizulegender Zeitwert 60.382,01 47.880,18

Der beizulegende Wert entspricht dem Börsenwert des Vermögensgegenstandes (Wertpapiere) am 31.12.2012.

Geschäftsführung/AufsichtsratIm Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der FondsKonzept AG durch die beiden Vorstände:

Frau Heike Angele, Vorstand, Kauffrau, Buxheim

Herrn Hans-Jürgen Bretzke, Vorstand, Oberstleutnant a.D., Laupheim

Beide Vorstandsmitglieder sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Bezüge der Vorstände werden unter Inanspruchnahme der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.

Der Aufsichtsrat hat sich im Berichtsjahr wie folgt zusammengesetzt:

Frau Dr. Lucia Jerg-Bretzke, Dipl. Ökonom- wissenschaftliche Mitarbeiterin, Laupheim (Vorsitzende)

Herrn Dr. Hans-Peter Gebhardt, Rechtsanwalt, Heidelberg (stellvertretender Vorsitzender)

Herr Thomas Ahner, Fachwirt für Finanzberatung, München

Die Aufsichträte erhielten im Berichtsjahr Vergütungen in Höhe von Euro 3.247,39.

Forderungen gegenüber Vorständen und Aufsichtsrat

Vorstand:

Gegenüber dem Vorstand bestehen Forderungen in Höhe von Euro 132.187,51. Der Posten gliedert sich wie folgt:

1. Sonstige Forderungen gg. Herrn Bretzke:

Stand 31.12.2011 Euro 8.449,40
Zugang 2012 Euro 475,19
Zugang Dalrehenszinsen/Tilgung Euro -0,03
Zinsen 2012 Euro 9,96
Tilgung 2012 Euro -8.787,32
  Euro 112.187,51

Die Forderung wurde zum Basiszinssatz verzinst.

2. Darlehen gg. Herrn Bretzke

Am 29.06.2012 wurde ein Darlehen in Höhe von Euro 100.000,00 ausgezahlt. Das Darlehen ist mit 1,652% verzinst. Die Darlehenslaufzeit beträgt 12 Monate. Das Darlehen ist am Ende der Laufzeit d.h. am 29.06.2013 zurückzuzahlen. Die Zinsen sind monatlich zu entrichten. Eine Rückzahlung vor Ablauf der Vertragsdauer in voller Höhe oder in Teilbeträgen ist jederzeit möglich. Der Darlehensstand zum 31.12.2012 beträgt Euro 20.000,00.

3. Darlehen gg. Herrn Bretzke

Darlehen zum Nennbetrag von Euro 410.000,00. Das Darlehen ist mit 3,5% verzinst. Die Darlehenslaufzeit beträgt 10 Jahre. Die Zinsen sind ab 01.06.2011 monatlich zu entrichten. Das Darlehen wird ab 01.06.2011 jährlich mit 2% p.a. getilgt. Die Tilgung erfolgt monatlich. Eine Rückzahlung des Darlehens in voller Höhe oder in Teilbeträgen ist jederzeit möglich. Der Darlehensstand zum 31.12.2012 beträgt Euro 112.040,31.

4. Sonstige Forderungen gg. Frau Angele:

Stand 31.12.2011 Euro 449,63
Zugang 2012 Euro 3,95
Zahlung 2012 Euro 453,58
  Euro 0,00

Aufsichtsrat:

Gegenüber Frau Dr. Jerg-Bretzke besteht eine Forderung in Höhe von Euro 34,85 aus Gehaltsüberzahlung.

Verbindlichkeiten gegenüber Vorstand/Aufsichtrat

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Beratungskosten, Aufsichtsratsvergütungen und Auslagenersatz in Höhe von Euro 12.327,54.

Der Anspruch der Beratungsleistung und Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von Euro 12.327,54 entstand zum 31.12.2012 und war deshalb nicht zu verzinsen.

Gegenüber dem Vorstand bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20% der Anteile

Gem. § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Name FondsKonzept Immobilien Gesellschaft des bürgerlichen Rechts
Sitz Laupheim
Eigenkapital Euro 800.430,28
Beteilungsquote 90%
letztes Jahresergebnis Jahresfehlbetrag 2012 Euro 19.563,62

 

Illertissen, den 31. März 2013

FondsKonzept AG

Heike Angele

Hans-Jürgen Bretzke

Anlagespiegel

Posten Geschäftsjahr 2012 Anschaffungs-/ Herstellkosten Zugänge Abgänge
  bis 31.12.2011
Euro
Umbuchung* AK/HK
Euro

Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 17.850,00 0,00
II. Sachanlagen      
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 462.128,70 26.614,22 45.415,47
    16.909,14*  
2. geleistete Anzahlungen auf Betrieb- und Geschäftsausstattung 4.760,00 12.149,14 0,00
      16.909,14*
III. Finanzanlagen      
1. Beteiligungen 879.306,00 12.600,00 3.600,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.826.185,35 531.930,30 97.279,48
  3.172.380,05 601.143,66 146.294,95
    16.909,14* 16.909,14*
Posten Geschäftsjahr 2012   Buchwert Abschreibung
  kumulierte Abschreibung
Euro
31.12.2011
Euro
31.12.2012 Berichtsjahr
Euro
Zuschreibung*
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 17.850,00 0,00
II. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 394.093,09 47.054,50 66.143,50 24.431,26
         
2. geleistete Anzahlungen auf Betrieb- und Geschäftsausstattung 0,00      
    4.760,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 0,00 879.306,00 888.306,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 167.831,74 1.714.938,94 2.093.004,43 60.409,49 3.824,16*
  561.924,83 2.646.059,44 3.065.303,93 84.840,85
        3.824,16*

Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat sich in dem Geschäftsjahr 2012 in zahlreichen Einzelbesprechungen vom Vorstand über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft unterrichten lassen und mit dem Vorstand beraten. Gegenstand der Einzelbesprechungen waren insbesondere die finanzielle Lage der Gesellschaft sowie die Aussichten und die Entwicklung der Gesellschaft.

Aufsichtsratssitzungen unter Beisein des Vorstands wurden im Jahr 2012 am 03.08.2012 durchgeführt. Die nächste Aufsichtsratssitzung wird vor der Hauptversammlung der FondsKonzept AG am 07.08.2013 stattfinden.

Der Aufsichtsrat kommt nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfungen zu dem Ergebnis, dass gegen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss zum 31.12.2012 und wird ihn in seiner Sitzung vor der Hauptversammlung der FondsKonzept AG am 07.08.2013 feststellen.

 

Illertissen im Juli 2013

Dr. Lucia Jerg-Bretzke, Aufsichtsratsvorsitzende

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.08.2013 festgestellt.

 

Illertissen, den 31. März 2013

FondsKonzept AG

Heike Angele

Hans-Jürgen Bretzke

Bestätigungsvermerk

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FondsKonzept AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Laichingen, den 26. Juli 2013

SHW GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl. Volkswirt Heidrun Schaupp, Wirtschaftsprüfer

Dipl. math. oec. Wolfram SchauppWirtschaftsprüfer

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