Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 334621
Eingetragen
17.3.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
der Betrieb einer Kunst- und Bauschlosserei, Metallbau sowie artverwandter Tätigkeiten. Die Gesellschaft kann sich an Unternehmen beteiligen, welche den Betrieb oder die Verwaltung eines Metallbaubetriebes sowie artverwandter Geschäfte zum Gegenstand haben. Die Gesellschaft darf ferner alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck zu dienen geeignet sind. Zweigniederlassungen können errichtet werden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Weese
seit 27.8.2020
Prokura
Geschäftsführer
Klaus Weese
seit 9.3.2006
Geschäftsführer
Wilfried Weese
seit 9.3.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

W. Weese GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 100.421,00 130.307,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 299,00 1.181,00
II. Sachanlagen 100.122,00 129.126,00
B. Umlaufvermögen 399.332,22 1.100.739,96
I. Vorräte 227.945,98 764.777,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.701,88 121.499,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.684,36 214.462,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.947,08 9.479,74
Summe Aktiva 508.700,30 1.240.526,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 321.056,89 310.983,90
I. Gezeichnetes Kapital 51.250,00 51.250,00
II. Bilanzgewinn 269.806,89 259.733,90
B. Rückstellungen 66.865,19 83.509,19
C. Verbindlichkeiten 120.778,22 846.033,61
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 120.778,22 846.033,61
Summe Passiva 508.700,30 1.240.526,70

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der W.Weese GmbH mit Sitz in 69126 Heidelberg, eingetragen beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 334621, wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anchaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen Euro 5.591,86 (Vj. 5.536,50).

Am Abschlussstichtag bestanden keine wesentlichen Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 18 (Vj. 17) Arbeitnehmer beschäftigt.

In den Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von Euro 259.733,90 (Vj. 361.196,63) eingegangen.

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
Weese Klaus Einzelvertretungsberechtigung
Weese Gabriele Einzelvertretungsberechtigung
II. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Heidelberg, 10.10.2024

Der Jahresabschluss wurde genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

Gez. Klaus Weese, Geschäftsführer

Gez. Gabriele Weese, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.10.2024.

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