Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 29585
Vorher
Elstersee 38. V V GmbHCleanTech Lighting GmbH
Eingetragen
25.7.2013
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Handel, Vertrieb, industrielle Entwicklung und Fertigung von Beleuchtungselementen und Energie-Effizienzsystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Passi
seit 10.11.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Passi
49078 Osnabrück, Rheiner Landstraße 42
250.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CleanTec Lighting GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 211.885,62 210.279,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 210.501,62 208.245,00
II. Sachanlagen 1.384,00 2.034,00
B. Umlaufvermögen 204.738,74 156.682,19
I. Vorräte 32.500,00 30.348,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 127.572,66 75.002,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.666,08 51.330,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 416.624,36 366.961,19

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 52.894,73 37.012,81
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Verlustvortrag 212.987,19 245.216,05
III. Jahresüberschuss 15.881,92 32.228,86
B. Rückstellungen 11.262,00 5.662,00
C. Verbindlichkeiten 352.467,63 324.286,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 352.467,63 324.286,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.500,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 416.624,36 366.961,19

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht.

Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode.

Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Zusätzlich werden für Alters-, Nutzungs,- Gängigkeits- und Reichweitenrisiken sowie andere wertmindernde Einflüsse entsprechende Wertabschläge vorgenommen. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst.

Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.
Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung

I. Weitere Angaben zur Bilanz
 
1. Eigenkapital

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 01.01.2016 - 31.12.2016 beträgt 15.881,92 € und dieser wird in voller Höhe mit Verlustvorträgen aus Vorjahren verrechnet. Der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Ausschüttungen werden nicht vorgenommen.
Rücklagen bleiben unverändert.
Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

2. Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.

II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
 

Es liegen keine Sachverhalte vor, die zu einer Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB führen.

Für das im Veranlagungszeitraum 2016 erzielte körperschaftsteuerpflichtige Einkommen sind aufgrund von verrechenbaren Verlustvorträgen keine Körperschaftsteuern und Solidaritätszuschlag festzusetzen.

Für den im Erhebungszeitraum 2016 erzielten Gewerbeertrag sind aufgrund von verrechenbaren Verlustvorträgen keine Gewerbesteuern festzusetzen.


D. Sonstige Angaben

1.) Angaben über den Anteilsbesitz an anderen an anderen Unternehmen von mind. 20. Prozent der Anteile gem. §285 Nr. 11 HGB
Es bestehen zum Abschlussstichtag keine Beteiligungen an anderen Unternehmen.

2.) Angaben gem. § 285 Nr. 11a HGB zu Unternehmen bei denen die Gesellschaft unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag nicht unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens.

3.) Angaben zu Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB
Zum Jahresabschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten und/oder Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 27 HGB entfallen daher.

4.) Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Michael Passi, Osnabrück *16.03.1972 geführt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gegenüber den Geschäftsführern bestehen die nachfolgenden Rechte:

Sachverhalte Betrag €

Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €

 

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 248.483,63 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.887,28 EUR.

1.1.2015 - 31.12.2015

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 248.483,63 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 543,59 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Unterschrift der Geschäftsleitung

Salzgitter, den 03.05.2018

gez. der Geschäftsführer

Michael Passi
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt.

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