Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
ROHM Semiconductor GmbH
Karl-Arnold-Straße 15, 47877 Willich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tsuguru Ariyama seit 9.1.2026 | Geschäftsführer |
Wolfram Harnack seit 8.12.2020 | Geschäftsführer |
Toshimitsu Suzuki seit 25.4.2019 | Geschäftsführer |
Bodo Brzenk seit 29.9.2008 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
ROHM Electronics Europe Ltd. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ROHM Semiconductor GmbHWillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/20241. Grundlagen der Gesellschaft 1.1. Geschäftsmodell Die Gesellschaft ist in der europaweiten Distribution aller in der ROHM Gruppe hergestellten Produkte geschäftlich tätig. Dies gilt speziell für Halbleiter und passive Bauteile. Die Firma führt ihre geschäftlichen Tätigkeiten in eigenen Geschäftsräumen in Willich / Deutschland aus. Die Gesellschaft unterhält Betriebsstätten in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und eine Zweigniederlassung in Finnland. Neben diesen Betriebsstätten betreibt die Gesellschaft Vertriebs- und Verbindungsbüros an den folgenden Standorten: Stuttgart und Nürnberg in Deutschland, sowie Budapest in Ungarn. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 verzeichnete die globale Halbleiterbranche einen Rückgang der Umsätze um 9 % auf 544,8 Milliarden USD. Dies stellt den ersten Rückgang nach zwei Jahren kontinuierlichen Wachstums dar. Die Ursachen liegen in der anhaltend schwachen gesamtwirtschaftlichen Lage, einem Anstieg der Lagerbestände sowie einer erhöhten Produktionskapazität. Trotz dieser allgemeinen Entwicklung wuchs der für uns wichtige Automobilmarkt um 15 % auf über 75 Milliarden USD. Dieser Anstieg ist auf die erhöhte Produktion von Elektrofahrzeugen und die steigende Nachfrage nach Fahrassistenzsystemen zurückzuführen. Unser Produktportfolio und unsere Wachstumsstrategie sind genau auf dieses Segment ausgerichtet, was sich positiv in unseren Ergebnissen für 2023 niederschlägt. Quelle: https://omdia. tech.informa. com/pr/2024/mar/new-omdia-research-reveals-2023-semiconductor-market-revenue-down-9-from-2022 Für das Jahr 2024 wird erwartet, dass der weltweite Halbleitermarkt auf 600 Milliarden USD ansteigen wird, hauptsächlich getrieben durch die Nachfrage nach KI-Anwendungen. Auch die Automobilhersteller prognostizieren ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich, wobei der Anteil an Elektrofahrzeugen weiterhin zunehmen wird. In diesem Bereich haben wir in den vergangenen Jahren gezielte Entwicklungen vorangetrieben, die sich 2024 auszahlen werden. Die anhaltend hohe Nachfrage nach Assistenzsystemen wird unser Geschäft auch im kommenden Jahr weiter stärken. Trotz der weiterhin herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage erwarten wir auf Basis der genannten Faktoren ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum im Jahr 2024 von 15%. Quelle: https://omdia. tech.informa. com/pr/2024/mar/omdia-global-semiconductor-supply-chain-set-to-see-growth-in-2024-as-genai-demand-increases 2.2. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft bezieht die Produkte im Wesentlichen von Produktionsgesellschaften der ROHM-Gruppe aus Asien. Die Einkäufe werden in der Währung EUR getätigt. Die Gesellschaft hat während des Geschäftsjahres keine wesentlichen Investitionen getätigt. Die Gesellschaft finanziert sich aus eigenen Mitteln und plant auch in Zukunft nicht die Aufnahme von Fremdmitteln. Der durchschnittliche Personalbestand der Gesellschaft von 185 hat sich im Berichtszeitraum nicht verändert. Im letzten Jahr hatten wir ein marktbedingtes Umsatzwachstum von 15 % auf TEUR 267.000 ohne wesentliche Währungseinflüsse prognostiziert. Die Umsatzerlöse der Gesellschaft haben sich gegenüber dem Vorjahr jedoch um 3,1 % auf TEUR 224.324 reduziert, da die marktbedingte Nachfrage geringer ausfiel als erwartet. Zusätzlich hat sich die Volatilität der Fremdwährungen negativ auf die Umsätze ausgewirkt. Der Jahresüberschuss hat sich prozentual zum Umsatz um 1,5 % auf 3,1 % (= TEUR 6.796) erhöht. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts kann die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft, unter den gegebenen Umständen, als zufriedenstellend eingeschätzt werden. 2.3. Lage 2.3.1. Ertragslage Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 7.283 (3,1 %) auf TEUR 224.324 reduziert. Auslöser war der marktbedingte Nachfragerückgang im europäischen Halbleitermarkt sowie Fremdwährungseinflüsse, von denen alle Geschäftsbereiche betroffen waren. Bei den globalen Lieferketten haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr die pandemiebedingten Kostensteigerungen gegenüber dem Vorjahr weiter entspannt Die umsatzbedingten Eingangsfrachten reduzierten sich von 3,1 % auf 1,4 % und erzeugten niedrigere Kosten von TEUR 4.072. Die Bruttomarge (= 1 + (Materialaufwand/Umsatzerlöse)) beträgt 19,1 % gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 16,6 %. Dadurch konnte trotz geringerem Umsatz eine Erhöhung des Rohergebnisses von TEUR 3.401 erzielt werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich um TEUR 1.094auf TEUR 1.993 verringert. Dies ist im Wesentlichen auf geringere Fremdwährungsgewinne (-TEUR 1.333) gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen. Die Personalkosten haben sich um 2,6 % auf TEUR 19.667 reduziert. Dies ist im Wesentlichen auf die im Vorjahr gebildeten Jubiläumsrückstellungen (TEUR 107; Vorjahr: TEUR 564 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um TEUR 853 auf TEUR 14.370 verringert. Die Hauptgründe hierfür waren geringere Fremdwährungsverluste (TEUR 312), sowie geringere Ausgaben für Messe-und Werbekosten (TEUR 664). Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge sowie Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Zinserträge und Skonto und haben sich um TEUR 4 auf TEUR 66 erhöht. Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2023/24 einen Jahresüberschuss von TEUR 6.976 aus, verglichen mit einem Jahresüberschuss von TEUR 3.812 im Vorjahr. 2.3.2. Finanzlage Die liquiden Mittel des Unternehmens haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 9.995 von TEUR 35.604 auf TEUR 25.609 zum Bilanzstichtag reduziert. Dies ist im Wesentlichen auf die eine Kürzung des Zahlungsziels an die Muttergesellschaft von 90 auf 60 Tage zurückzuführen. Das Unternehmen finanziert sich im Wesentlichen aus eigenen Mitteln und hat außer Lieferantenkrediten von Konzerngesellschaften keine sonstigen laufenden Darlehen und Kredite. Wir waren im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, unsere finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 2.3.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von TEUR 112.526 auf TEUR 82.722 gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich durch geringere Verkaufserlöse im letzten Monat des Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 4.517 auf TEUR 35.169 vermindert. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben sich um TEUR 33 auf TEUR 1.534 reduziert. Die Reduzierung der Vorräte um TEUR 13.486 auf TEUR 12.825 ist auf den geschätzten Kundenbedarf der ersten Wochen im zweiten Quartal 2024 und die geringeren Transferpreise zurückzuführen Das Sachanlagevermögen hat sich um TEUR 34 auf TEUR 3.229 reduziert, da keine wesentlichen Investitionen getätigt wurden. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 1.662 auf TEUR 2.840 verringert und setzen sich hauptsächlich aus Umsatzsteuer Forderungen in Höhe von TEUR 1.600 (Vorjahr: TEUR 3.287), Ertragsteuer Forderungen in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr: TEUR 20), Mietkautionen von TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 55), und vertraglich vereinbarten Vorauszahlungen an einen Großkunden in Höhe von TEUR 1.000 (Vorjahr: TEUR 1.000) zusammen. Die aktiven latenten Steuern haben sich um TEUR 96 auf TEUR 870 gesenkt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 36.189 auf TEUR 18.197 verringert, wovon TEUR 18.111 die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen. Dies ist im Wesentlichen durch die deutliche Senkung der Vorräte und der Transferpreise begründet. Die Steuerrückstellungen haben sich um TEUR 2.174 auf TEUR 4.061 erhöht. Dies ist durch die mit den Finanzbehörden abgestimmten Zahlungsvereinbarungen begründet. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 1.720 auf TEUR 2.322 vermindert und enthalten im Wesentlichen Zollverbindlichkeiten von TEUR 1.553 (Vorjahr: TEUR 3.155), einbehaltene Lohnsteuer in Höhe von TEUR 287 (Vorjahr: TEUR 270) und Umsatzsteuer Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 366 (Vorjahr: TEUR 408). Die Gesellschaft hat einen Jahresüberschuss von TEUR 6.976 erzielt (Vorjahr: TEUR 3.812). Das Eigenkapital erhöhte sich von TEUR 42.949 auf TEUR 49.925 und die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 38,2 %. auf 60,4 %. 2.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Folgende finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren wurden für die interne Steuerung verwendet
* Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Veränderung der Vorräte/Forderungen/Rückstellungen/Verbindlichkeiten und Sachanlagen. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die nachfolgenden wesentlichen Chancen sind nach Ihrer Bedeutung absteigend sortiert: 1) E - Mobilität: Die ROHM Semiconductor GmbH hält an ihrer konsequenten Strategie fest, sich weiterhin auf Elektrifizierungs- und Fahrerassistenzanwendungen im Automobilmarkt zu konzentrieren. Wir erwarten bei den OEM's eine deutliche Marktausweitung, da sich die Anteile der vollelektrischen Fahrzeuge am Gesamtfahrzeugbestand in den nächsten Jahren merklich erhöhen wird. Darüber hinaus wird der Anteil der Halbleiter pro Elektrofahrzeug stark steigen. 2) Erneuerbare Energien: Weiterhin werden wir unseren Focus auf Anwendungen für erneuerbare Energien ausweiten. Bei dem Trend zu alternativen Energien, der sich durch die geopolitischen Einflüsse noch verstärken wird, sehen wir mit unserem Portfolio gute Chancen für Applikationen bei Solar- und Windkraft. Im Bereich Industrieanwendungen sehen wir insbesondere bei Pumpen und Lüftern einen steigenden Halbleiterbedarf. Die nachfolgenden wesentlichen Risiken sind nach Ihrer Bedeutung absteigend sortiert: 1) Unsere Umsatzerlöse sind von den Verkaufserlösen unserer Kunden, deren Strategien und Entscheidungen über Produktportfolio und Produktionsstandorte abhängig. Jede Verlagerung in eine nicht in unseren Verantwortungsbereich gehörende Region könnte unsere Umsätze erheblich reduzieren. 2) Unsere Verkaufserlöse können durch die Reduzierung der Produktionsvolumina unserer Kunden, durch hohe Kundenlagerbestände von Bauelementen, Halb- und Fertigprodukten oder durch eventuelle Lieferschwierigkeiten bei Bauteilen in der Versorgungskette negativ beeinflusst werden. 3) Wir sind in unserer wirtschaftlichen Entwicklung abhängig von neuen technisch innovativen Produkten sowie den strategischen Entscheidungen der Rohm-Gruppe. Das Risiko in Bezug auf Forschung und Entwicklung wird von der Konzernmuttergesellschaft Rohm Co. Ltd. in Japan getragen. Zum Berichtszeitpunkt sehen wir keine Risiken, die die zukünftigen Entwicklungen unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen oder den Ertragsstand gefährden könnten. Für das neue Geschäftsjahr prognostizieren wir eine Wachstumsrate von 15 % und streben ein Umsatzvolumen von 258 Mio € an Wir erwarten eine Gewinnmarge im Bereich von 1,5 % und einen moderat erhöhten positiven operativen Cash Flow. Unsere Planung sieht vor, die Ausbildungsrate bei ca. 1,0 % zu stabilisieren und unsere durchschnittliche Betriebszugehörigkeit geringfügig auf 11,5 Jahre zu erhöhen. Durch unsere fortlaufenden verstärkten Aktivitäten für integrierte Schaltkreise und Leistungshalbleiter zwischen Verkaufsförderung und dem technischen Service Center versprechen wir uns weitere positive Auswirkungen im nächsten Geschäftsjahr. Die Firma ist fest dazu entschlossen, die aktuellen und künftigen Bedürfnisse unserer Kunden hinsichtlich der Produktentwicklung im Halbleitermarkt zu erfüllen und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Zusammenfassend erwarten wir eine marktkonforme Geschäftsentwicklung und einen stabilen Profit innerhalb der Bandbreiten unserer Benchmark Studien. 4. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Wir betreiben keine Absicherung von Währungsrisiken in Bezug auf unsere Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung und sind uns der Chancen und Risiken von Wechselkursschwankungen bewusst. Ausfallrisiken begegnen wir durch ein effizientes Debitorenmanagement, wobei wir zeitnahe unsere überfälligen Forderungen nachverfolgen. Liquiditätsrisiken begegnen wir durch Thesaurierung von Gewinnen.
Willich, den 19. Juli 2024 ROHM Semiconductor GmbH Wolfram Harnack Toshimitsu Suzuki Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine Angaben Die ROHM Semiconductor GmbH ist zum Bilanzstichtag eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die ROHM Semiconductor GmbH, Karl-Arnold-Str. 15 in 47877 Willich wird beim Amtsgericht Krefeld unter der eingetragenen Nummer HRB 5700 geführt. Der Abschluss wurde nach deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften (HGB) sowie den ergänzenden gesetzlichen Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen über die erwarteten Nutzungsdauern, angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen jeweils als Zugang und Abgang ausgewiesen.
Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungs- und Absatzmarkt unter Berücksichtigung der individuellen Einsatzmöglichkeit ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 2 % auf ausländische und 1 % auf inländische, nicht einzelwertberichtigte und unversicherte Forderungen gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Pensionsrückstellungen werden nach der Projected-Unit-Credit-Methode berechnet. Die Gesellschaft hat die Sterbetafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck angewendet und einen Abzinsungssatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB zum 31. März 2024 mit einer Laufzeit von fünfzehn Jahren angesetzt. Als Gehaltssteigerung und Rentensteigerung werden 2% erwartet. Zinsanteile in der Datierung werden als Zinsaufwand erfasst. Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von TEUR 11 (i. Vj TEUR 95). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für 6 Mitarbeiter unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,78 % (gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB: Restlaufzeit 15 Jahre), und der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck gemäß IDW RS HFA 3 bewertet. Die Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen wurden für 173 Mitarbeiter unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,78 % (gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB: Restlaufzeit 15 Jahre) bzw. für sonstige Personalverpflichtungen (gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 bis 4 HGB: Restlaufzeit 15 Jahre), und der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck gemäß IDW RS HFA 3 bewertet. Die sonstigen Rückstellungen sowie die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste abzudecken. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten sowie auf fremde Währung lautende Bankbestände mit Laufzeiten bis zu einem Jahr werden zum Devisenmittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen zum Abschlussstichtag nicht. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Einnahmen, die Erträge für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen nach § 274 HGB gebildet und mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz bewertet, der zu dem Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen voraussichtlich anzuwenden ist. Die latenten Steuerforderungen und -verbindlichkeiten wurden nicht abgezinst und unsaldiert in der Bilanz ausgewiesen. Das Aktivierungswahlrecht gem. § 274 Abs. 1 S.2 HGB für aktive latente Steuern wurde in Anspruch genommen. Demnach werden aktive latente Steuern in der Bilanz ausgewiesen. III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Umsatzsteuer und Ertragssteuererstattungsansprüche, Anzahlungen Lieferanten sowie Mietkautionen. Die Pensionsrückstellungen werden mittels der sog. Projected-Unit-Credit-Methode berechnet. Dabei wurde, unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, ein Rechnungszinssatz von 1,82% (Abzinsungssatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB zum 31. März 2024 mit Restlaufzeit von 15 Jahren) berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für verschiedene Personalkosten, ausstehende Gutschriften, Rechts- und Beratungskosten, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, Werbekosten, Reisekosten, Energiekosten, Betriebsversicherungen, Lagerhaltungskosten Tschechien, Rückbauverpflichtungen, Jahresabschlusskosten, noch nicht abgerechnete Mietkosten sowie für Frachtkosten / Eingangsfrachten. Die Verbindlichkeiten enthalten keine erhaltenen Anzahlungen von Kunden. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Latente Steuern Aktive latente Steuern beruhen im Wesentlichen auf Unterschieden in der Bewertung von Rückstellungen sowie in Bewertungsunterschieden in Fremdwährungsforderungen nach Handelsrecht und den steuerrechtlichen Vorschriften. Passive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus Bewertungsunterschieden bei Fremdwährungsverbindlichkeiten. Bei der Berechnung wurde ein Steuersatz von 31 % angesetzt. Die aktiven latenten Steuern haben sich zum Bilanzstichtag von TEUR 966 auf TEUR 870 verringert. Die passiven latenten Steuern haben sich von TEUR 1 auf TEUR 0 reduziert. Die Umsätze des Geschäftsjahres 2023/24 gliedern sich wie folgt auf: Nach Regionen:
Nach Produkten:
In den Umsatzerlösen sind Umsätze mit verbundenen Unternehmen i. H. v. TEUR 238 (i. Vj. TEUR 243) enthalten Weiterbelastungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 7.486 (i. Vj. TEUR 7.650). Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Fremdwährungsgewinne in Höhe von TEUR 1.221 (i. Vj. TEUR 2.554) und periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 287 (i. Vj. TEUR 196) enthalten. Diese betreffen Erträge aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 261 (i. Vj. TEUR 143) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 26 (i. Vj. TEUR 53). Materialaufwand Der Materialaufwand betrifft Aufwendungen für bezogene Waren in Höhe von TEUR 180.836 (i. Vj. TEUR 192.321) und Aufwendungen, die nach der Definition des BilRUG Herstellungskosten sind in Höhe von TEUR 660 (i.Vj. TEUR 952). Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Fremdwährungsverluste in Höhe von TEUR 4.810 (i. Vj. TEUR 5.122) und periodenfremder Aufwand in Höhe von TEUR 6 (i. Vj. TEUR 34 enthalten. Zinsaufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsanteile aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 52 (i. Vj. TEUR 54), Zinsanteile aus der Zuführung zu den Jubiläumsrückstellungen in Höhe von TEUR°3 (i. Vj. TEUR 8), sowie Zinsanteile aus der Zuführung zu den sonstigen Personalverpflichtungen in Höhe von TEUR°14 (i. Vj. TEUR 0) enthalten. IV. Sonstige Angaben (1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen betragen zum Abschlussstichtag TEUR 1.477. Davon betreffen TEUR 748 das Geschäftsjahr 2023/2024 und TEUR 729 die Folgejahre bis 2028. (2) Außerbilanzielle Geschäfte Dies betrifft ausschließlich die oben unter (1) genannten Miet- und Leasingverhältnisse. Die Geschäfte dienen der Reduktion der Kapitalbindung, der Optimierung der Kosten sowie der Flexibilisierung. Risiken sind zurzeit nicht erkennbar, könnten sich aber ergeben, wenn wesentliche Verträge von Vertragspartnern nicht verlängert werden sollten. (3) Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB und § 253 Abs. 6 HGB Ein Betrag in Höhe von TEUR 881 ist zur Ausschüttung gesperrt. Dieser beruht in Höhe von TEUR 870 auf einem Überhang an aktiven latenten Steuern aus Unterschieden zwischen handels- und steuerbilanziellen Wertansätzen (§ 268 Abs. 8 HGB) sowie in Höhe von TEUR 11 (i.Vj. TEUR 95) auf dem Unterschiedsbetrag der Pensionsverpflichtungen gemäß § 253 Abs. 6 HGB. (4) Anzahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr:
(5) Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr folgende Personen an: Herr Wolfram Harnack, kaufmännischer Geschäftsführer, Meerbusch Herr Toshimitsu Suzuki, Director European Sales, Osaka/Japan Mr. Yasushi Watanabe, General Manager European Sales, Kyoto/Japan (bis 07.09.2023) Herr Yuko Toshioka, Director Overseas Sales, Kyoto/Japan (ab 08.09.2023) Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (6) Geschäfte mit nahestehenden Personen
(7) Konzernabschluss Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der ROHM Electronics Europe Ltd., Milton Keynes/Großbritannien, die einen Konzernabschluss auf europäischer Ebene (kleinster Kreis) erstellt. ROHM Electronics Europe Ltd., Milton Keynes/ Großbritannien, ist ein 100%iges Tochterunternehmen der ROHM Co., Ltd., Kyoto/ Japan. Diese stellt einen Konzernabschluss für den Gesamtkonzern (größter Kreis) auf. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur ROHM Co., Ltd., Kyoto/ Japan, und deren mittelbaren und unmittelbaren Tochterunternehmen. Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der Rohm Co. Ltd, Kyoto/ Japan abrufbar. (8) Abschlussprüferhonorare Die Abschlussprüferhonorare für das Geschäftsjahr betragen TEUR 175. Hiervon betreffen TEUR 110 Abschlussprüferleistungen und TEUR 65 Steuerberatungsleistungen. V. Vorschlag der Geschäftsführung für die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung beabsichtigt, der Gesellschafterversammlung vorzuschlagen, den Gewinnvortrag des Vorjahres (EUR 41.905.476,13) zuzüglich Jahresüberschuss (EUR 6.975.840,67) von insgesamt EUR 48.881.316,80 auf neue Rechnung vorzutragen. VI. Vorgänge nach dem Abschlussstichtag Es haben sich keine berichtspflichtigen Sachverhalte ergeben.
Willich, den 19. Juli 2024 ROHM Semiconductor GmbH Die Geschäftsführung Wolfram Harnack Toshimitsu Suzuki Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ROHM Semiconductor GmbH, Willich Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ROHM Semiconductor GmbH, Willich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ROHM Semiconductor GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 19. Juli 2024 KPMG
AG
Sperling, Wirtschaftsprüfer Koch, Wirtschaftsprüferin Feststellungs- und Ergebnisverwendungsbeschluss des Jahresabschlusses per 31.03.2024Der Jahresabschluss der ROHM Semiconductor GmbH wurde per 19. Juli 2024 genehmigt. Der Jahresüberschuss zum 31. März 2024 in Höhe von EURO 6.975.840,67 wird gemeinsam mit dem Gewinnvortrag von EURO 41.905.476,13 auf neue Rechnung in Höhe von EURO 48.881.316,80 vorgetragen.
Rohm
Electronics Europe Limited
Kazuhide Ino, Direktor |
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59mGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
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Herstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
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