Metanomics Health GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BASF Metabolome Solutions GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Feststellung des Jahresabschlusses der BASF Metabolome Solutions GmbH vom 14.06.2024Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der BASF Metabolome Solutions GmbHwurde am 14. Juni 2024 festgestellt.
Ludwigshafen am Rhein, den 14.06.2024 BASF Plant Science GmbH gez. Krieger gez. Amshoff (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 68411 B)Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
1) Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6
HGB beträgt EUR 18.385,00 (i. Vj. EUR 95.334,00).
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Kriterien für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist unter der Registernummer HRB 68411 B beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg im Handelsregister eingetragen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft geht im Prognosezeitraum von einer weiterhin bestehenden Liquiditätslücke aus. Diese Liquiditätslücke muss von Seiten der Gesellschafter geschlossen werden. Daher ist die Gesellschaft in eine kurzfristig kündbare Cash Pooling-Vereinbarung mit der BASF SE eingebunden. Zudem besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit einer konzernangehörigen Tochtergesellschaft der BASF SE. Die Cash Pooling-Vereinbarung und der Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag müssen demgemäß zumindest für die Dauer des Prognosezeitraums aufrechterhalten werden. Diese Ereignisse und Gegebenheiten zeigen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann (bestandsgefährdendes Risiko). Da wir davon ausgehen, dass die Cash Pooling-Vereinbarung und der Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag weiterhin mindestens für den Prognosezeitraum aufrechterhalten werden, wurde der Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagegüter werden linear abgeschrieben. Im Wesentlichen werden nachstehende Nutzungsdauern angenommen: erworbene Software 3 Jahre, Rechte und Lizenzen 5 Jahre, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10 Jahre, Laboreinrichtung 5 Jahre, EDV-Ausstattung 3 Jahre. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- kosten bis zu € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Bei voraussichtlich dauerhaft niedrigeren Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den am Abschlussstichtag beizulegenden Wert vorgenommen. Entfallen die Gründe für die Wertminderung in den Folgejahren, so erfolgt insoweit eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert beziehungs- weise soweit einschlägig zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Ausfall- und Kreditrisiken werden durch Abschreibungen auf die niedrigeren beizulegenden Werte berücksichtigt. Der Kassenbestand ist zum Nennwert angesetzt. Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Die Bewertung der Verpflichtung erfolgt unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G (modifiziert 2019) von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen und Rentenanpassungen. Die Abzinsung erfolgt mit einem Zinssatz, der dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Mittelbare Pensionsverpflichtungen werden nicht passiviert. Es ergibt sich ein angabepflichtiger Fehlbetrag in Höhe von T€ 214 (i. Vj. T€ 233) aus der Unterdeckung der Pensionskasse für mittelbare Pensionsverpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste. Sie werden jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden in die Bewertung einbezogen. Alle sonstige Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und werden nicht abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Umrechnung von Fremdwährungsposten Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zu den am Abschlussstichtag gültigen Devisenkassamittelkursen bewertet, § 256a Satz 2 HGB wird berücksichtigt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten sind gemäß § 250 Abs. 2 HGB angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die gesamten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Sie bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen T€ 4.570 (i. Vj. T€ 4.039). Darunter entfallen T€ 1.784 (i. Vj. T€ 1.314) auf Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Gesellschafterin. 3. Rückstellungen Die Bewertung der Pensionen basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen:
Der sich aus der Änderung des Rechnungszinses (durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn Jahre statt der vergangenen sieben Jahre) ergebende Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt T€ 18 (i. Vj. T€ 95). Effekte aus Abzinsungssatzänderungen werden im Finanzergebnis erfasst. Die sonstigen Rückstellungen des Geschäftsjahres betreffen im Wesentlichen Personalverpflichtungen und ausstehende Rechnungen. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 2.874 (i. Vj. T€ 1.911) resultieren in Höhe von T€ 2.693 (i. Vj. T€ 1.745) aus einer Cashpool-Vereinbarung mit der BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, und in Höhe von T€ 181 (i. Vj. T€ 166) aus bezogenen Lieferungen und Leistungen. Darüber hinaus enthält dieser Posten Verbindlichkeiten aus von Dritten bezogenen Lieferungen und Leistungen. D. Sonstige Angaben 1. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Mit der BASF Plant Science GmbH, Ludwigshafen am Rhein, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag seit dem Geschäftsjahr 2000. Weiterhin besteht mit der BASF Plant Science GmbH ein Organschaftsvertrag; die Steuerumlagevereinbarung ist ab 2021 einvernehmlich aufgehoben. 2. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 47 (i. Vj. 47) Mitarbeiter beschäftigt. 3. Organe Zu Geschäftsführern sind/waren bestellt:
Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen resultieren sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB in Höhe von T€ 4.647 über eine Laufzeit von 5 Jahren. Innerhalb eines Jahres werden T€ 929 fällig. 5. Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der BASF Plant Science GmbH, Ludwigshafen am Rhein, welche in den Konzernabschluss der BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, einbezogen wird. Die BASF SE stellt einen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 und einen Konzernlagebericht auf, die im Unternehmensregister offengelegt werden. Die BASF Metabolome Solutions GmbH wird nicht in den Konzernabschluss der BASF SE einbezogen.
Berlin, den 08.05.2024 Die Geschäftsführung Dr. Jenny Fischer Prof. Dr. Hennicke Kamp |
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