SOB - Service Curth GmbHLiquidiert

Ranftsche Gasse 14, 04103 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 3813
Eingetragen
18.10.1991
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Die Gesellschaft betreibt den Handel mit - Artikeln für Siebdruckereien, einschließlich Artikeln für Serviceleistungen und Waren des notwendigen Organisations- und Werbebedarfs aller Art - Artikeln für Offsetdruck aller Art - Artikeln für buchbinderische Verarbeitung aller Art und die Herstellung von Siebdruck Schablonen sowie Plattenzuschnitte für Werbetafeln. Innerhalb dieser Grenzen ist die Gesellschaft zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Geschäftszweckes notwendig oder nützlich sind oder nützlich erscheinen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher Art oder änlicher Art übernehmen oder vertreten. Sie darf sich an solchen Unternehmen beteiligen, und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Curth
seit 5.5.2022
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SOB - Service Curth GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 25.947,16 9.804,00
B. Umlaufvermögen 127.553,54 145.324,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 273,38 236,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 153.774,08 155.364,49

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 14.590,02 59.191,13
B. Rückstellungen 55.638,91 30.600,67
C. Verbindlichkeiten 83.545,15 65.572,69
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.800,00 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 68.536,23 65.289,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 153.774,08 155.364,49

Anhang

1. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267a Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses soweit zulässig in Anspruch genommen.

2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr, welche für das Jahr 2014 nicht zu bilden waren.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 46.016,27 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital 46.016,27 Euro  
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 Euro  
Eingefordertes Kapital   0,00 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 68.536,23 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 1.800,00 Euro

Pensionsrückstellung

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Es wurde ein Rententrend von 0,0% unterstellt und keine Fluktuation bei der Bewertung der Pensionsrückstellung berücksichtigt.

Dabei sind folgende weitere grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Marktzins von 4,53 %

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Aus der negativen Zuführung zu der Pensionsrückstellung anlässlich geänderten Bewertung zum 31.12.2009/ 01.01.2010 erfolgte keine Ansammlung im Jahr 2010. Insoweit unterbleibt eine ratierliche Auflösung.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag der Schulden 143.307,00 €
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 50.000 €
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte -95.540,87 €
verrechnete Aufwendungen -18.928,00 €
verrechnete Erträge 12.046,90 €

In den verrechneten Aufwendungen von insgesamt 18.928,00 € sind Zinsen und ähnliche Aufwendungen mit 6.069,70 € und Aufwendungen für Altersversorgung mit 12.858,30 € enthalten. Letztere beinhalten die Erfolgswirkung durch Änderung des Abzinsungssatzes; Rentenzahlungen wurden nicht separat erfasst.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, unter Angabe von Art und Form der Sicherheiten, § 285 Nr. 1b HGB

Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Kaufverträgen bestanden sonst keine Sicherungsrechte, über die gem. § 285 Nr. 1b HGB zu berichten ist.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen nachfolgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten.

Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 1.800,00 Euro

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0,00 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,00 Euro
Aktive latente Steuern, die die passiven latenten Steuern übersteigen 0,00 Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert (Betrag der die Anschaffungskosten übersteigt) abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern 0,00 Euro
Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre 0,00 Euro

5. Sonstige Angaben

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Karl-Hein Curth

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält keine Anteile an anderen Gesellschaften.

 

Leipzig, den 11. November 2015

SOB-Service Curth GmbH

gez.

Karl-Heinz Curth, GF

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2015 festgestellt.

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