Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 12297 KI
Eingetragen
7.10.2010
Branche
Erbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Versorgung des ländlichen Bereiches mit schnellem Internet (Internet-Service-Provider) sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Björn Schwarze
seit 15.8.2017
Geschäftsführer
Karlheinz Hagen
seit 15.8.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Outland-net GmbH

Giekau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 135.256,00 129.483,00
B. Umlaufvermögen 115.553,89 85.959,73
davon Forderungen gegen Gesellschafter 6.779,54 1.600,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 816,68 666,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.626,57 216.109,41

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 141.780,41 104.080,58
B. Rückstellungen 17.660,02 26.811,19
C. Verbindlichkeiten 92.186,14 85.217,64
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 74.136,13 68.021,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.626,57 216.109,41

sonstige Berichtsbestandteile


Rechtliche Verhältnisse


Die Outland-net GmbH wurde durch notariellen Vertrag vom 23.09.2010 gegründet. Die Rechtsfähigkeit ist mit der am 07.10.2010 erfolgten Eintragung in das Handelsregister (Nr. HRB 12297) eingetreten. Das Handelsregister wird nunmehr beim Amtsgericht Kiel geführt. Der Geschäftssitz ist Giekau OT Pülsen.

Gegenstand des Unternehmens ist der Ausbau eines Internet Service Provider Netzes in Gegenden von Schleswig-Holstein mit schlechtem Internetempfang.
Bei der Veröffentlichung von Jahresabschlüssen beim elektronischen Bundesanzeiger werden von der Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB die gesetzlichen Aufstellungserleichterungen des § 266 Abs. 1 S. 3 HGB (verkürzte Bilanz) und § 326 HGB (Offenlegung von Bilanz und Anhang)  in Anspruch genommen.

Eine Nachschusspflicht nach § 26 GmbHG besteht nicht.
Zum Geschäftsführer wurde Frau Alexandra Fiebig, Rechtsanwalts- und Notargehilfin, bestellt. Von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde Befreiung erteilt.
Das Gesellschaftsverhältnis wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Er entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

Bei der Bewertung der ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögens- und Schuldposten werden im Einzelnen nachgewiesen. Zudem werden bei der Bewertung alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese realisiert sind. Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres 2014 stimmen mit den Werten der Schlussbilanz des Vorjahres überein.

Beim Anlagevermögen werden nur die Vermögensgegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die im Bereich der Sachanlagen erforderlichen Investitionen sind zum weiteren Ausbau des Netzes verwendet worden. Die dem Anlagevermögen zugeordneten Sachanlagen werden nach § 253 Abs. 3 HGB mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB waren nicht erforderlich.

Die steuerrechtliche Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 nach § 6 Abs. 2 EStG wird auch handelsrechtlich im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung vorgenommen, da diese für die Beurteilung der Vermögenslage nicht wesentlich ist.

Zur Bewertung des Warenbestandes liegt eine Einzelaufstellung vor. Die aufgenommenen Bestände sind mit ihren Anschaffungkosten bewertet worden.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind in Saldenlisten nachgewiesen, die sich aus den vorgelegten Büchern ergeben. Sie werden mit den vereinbarten Erfüllungsbeträgen (Nominalbeträgen) ausgewiesen. Saldenbestätigungen für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht eingeholt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 4 HGB waren nicht erforderlich. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von EUR 6.779,54 zu vermerken.
Die liquiden Mittel werden mit dem Nominalwert in Ansatz gebracht.

Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs. 1 HGB werden nur gebildet, soweit der diesbezügliche Einzelbetrag über EUR 410,00 hinausgeht.

Das Stammkapital der Gesellschaft ist gem. § 272 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden nach § 249 Abs. 1 HGB mit den notwendigen Beträgen zur Abdeckung der am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken passiviert. Sie werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
Gemäß § 246 Abs. 1 S. 1 HGB sind alle Verbindlichkeiten vollständig zu passivieren. Sie werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten (= TEUR 92,2) wird innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht festzustellen.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.    


Angaben zur Bilanz

Beim Anlagevermögen sind alle Zugänge, Abgänge und Abschreibungen ordnungsgemäß erfasst. Die dem Anlagevermögen zugeordneten Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der Abschreibungen bilanziert. Bei den Zugängen werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen.

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Anlagenspiegel dargestellt. Im Vergleich der Buchwerte zum Vorjahr sind Veränderungen durch die Zugänge (= EUR 38.997,62) und die planmäßigen Abschreibungen (= EUR 33.224,62) eingetreten.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind vollständig durch Eigenkapital finanziert.

Es wurden die vereinbarten Erfüllungsbeträge der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (= EUR 37.115,38) in Ansatz gebracht. Die sonstigen Vermögensgegenstände (= EUR 11.826,3) werden grundsätzlich zu Nominalwerten ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital (= EUR 25.000,00) wurde in voller Höhe eingezahlt.

Giekau, den

  


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2015 festgestellt.

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