Meininger GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter Friedrich Meininger seit 30.1.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Meininger GmbHNeubergJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Neuberg, den 28. September 2007 Anhang für das Geschäftsjahr 20061. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Meininger GmbH, Neuberg, für das Geschäftsjahr 2006 wurde unter Berücksichtigung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen bestimmt sind. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten". Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Die Aufstellung der Bilanz ist unter Verwendung des Jahresergebnisses erfolgt. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 (1) HGB. Von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften hinsichtlich der Angaben im Anhang gemäß § 288 HGB wird Gebrauch gemacht. 2. Angaben aufgrund besonderer UmständeDie Gesellschaft ist bilanziell (formell) überschuldet. Die Geschäftsführung geht aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft von einer positiven Fortführungsprognose aus. Durch den indirekten Rangrücktritt bezüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch werthaltige Sicherheiten des Gesellschafter-Geschäftsführers abgesichert sind, liegt eine materielle Überschuldung zum 31.12.2006 nicht vor. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit (going-concern) nicht so unsicher ist, dass von der Bewertung nach § 252 Abs.1 HGB abgewichen werden müsste. 3. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie unter den Sachanlagen ausgewiesenen Posten sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen, wobei die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entsprechend den steuerlichen Vorschriften wie folgt berücksichtigt wurde:
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs.2 EStG werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen dienen der Abdeckung ungewisser Verbindlichkeiten und erkennbarer Risiken. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. 4. Erläuterungen zur BilanzForderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr alle innerhalb eines Jahres fällig. Sonderposten mit Rücklageanteil Von dem Wahlrecht gem. § 273 HGB i.V. m. § 7g Abs. 3 - 6 EStG für beabsichtigte Investitionen des Anlagevermögens einen Sonderposten mir Rücklageanteil zu bilden, wurde im Vorjahr Gebrauch gemacht und ein Sonderposten (Anspar-Rücklagen) in Höhe von € 34.800 gebildet. Im Geschäftsjahr 2006 wurden die geplanten Investitionen zum Teil realisiert und es erfolgte die teilweise Auflösung des Sonderpostens entsprechend den steuerlichen Vorschriften. Verbindlichkeiten Von den Verbindlicheiten in Höhe von € 97.915 sind insgesamt € 34.553 innerhalb eines Jahres fällig, während € 38.641 der Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren aufweisen. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eine Grundschuld und eine Bürgschaft des Gesellschafters besichert. Für die Finanzierung eines Fahrzeuges ist eine Sicherungsübereignung erfolgt. 5. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Am Abschlussstichtag bestanden folgende wesentliche, langfristige sonstige Verpflichtungen: Leasingraten für Fuhrpark monatlich: € 1.687,00 bis längstens 09/2010 Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2006: Herr Walter Meininger, Neuberg
Neuberg, den 28. September 2007 |
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