ISOnova Advanced.Network.Solutions GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Reisdorf seit 22.5.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.77% | |
M******* R******* | 19.23% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ISOnova Advanced. Network.Solutions GmbH FeuchtSchwarzenbruckJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Inhaltsverzeichnis Veröffentlichungspflichtige Anlagen Bilanz zum 31. Dezember 2006 Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis BilanzAKTIVSEITE
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 - 274 a, 276 - 278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 - 283 HGB, erstellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZENAngaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Bilanzierungsmethoden Es wurden keine Ansatzwahlrechte ausgeübt. 2. Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. UmlaufvermögenVorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. RechnungsabgrenzungspostenSonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet. RückstellungenRückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % auf der Basis der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck, mit dem Barwert bewertet. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Restlaufzeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 124.734,74 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, in Höhe von EUR 10.575,16 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 2. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. D. Sonstige AngabenGesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr: Herrn Bernd Reisdorf, alleinvertretungsberechtigt. E. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB
Nürnberg, 16. Februar 2007 ISOnava Advanced. Nenvork.Solutions GmbH Feucht Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006. |
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