Teak24
GmbH
Bedburg-Hau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.294,00 |
23.527,50 |
| I.
Sachanlagen |
9.294,00 |
23.527,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.034.355,87 |
846.129,64 |
| I.
Vorräte |
633.127,00 |
630.705,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
19.387,14 |
152.971,35 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
125.621,53 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
381.841,73 |
62.453,29 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
10.939,33 |
5.863,53 |
| D.
Aktive latente Steuern |
145.711,00 |
150.483,00 |
| Aktiva |
1.200.300,20 |
1.026.003,67 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
211.937,01 |
113.250,81 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
63.250,81 |
36.178,46 |
| III.
Jahresüberschuss |
98.686,20 |
27.072,35 |
| B.
Rückstellungen |
855.827,75 |
862.820,22 |
| C.
Verbindlichkeiten |
132.535,44 |
49.932,64 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
132.535,44 |
49.932,64 |
| Summe
Passiva |
1.200.300,20 |
1.026.003,67 |
Anhang zum Jahresabschluss
I. Allgemeines
Der beigefügte Jahresabschluss zum 31. Dezember
2023 der Firma
Teak24 GmbH
mit Sitz Gocher Landstr. 71, 47551 Bedburg-Hau, wurde
unter Berücksichtigung der nachfolgenden Angaben und
Erläuterungen nach den handelsrechtlichen
Gewinnermittlungsvorschriften erstellt.
II. Gesellschaft, Gesellschafter und Gegenstand
Die Gesellschaft hatte Ihren Sitz bis 2019 in Wesel,
mit Wirkung zum 01.01.2020 wurde der Sitz in die Gocher
Landstr. 71, 47551 Bedburg-Hau, verlegt. Registergericht
war bisher das Amtsgericht Duisburg, eingetragen war die
Gesellschaft dort unter der Nummer HRB 19427. Nach
vorstehender Sitzverlegung wird die Gesellschaft aktuell
geführt beim Amtsgericht Kleve unter der Nummer HRB
16298.
Das Stammkapital beträgt 50.000,00 EUR..
Gegenstand der Gesellschaft ist Warenhandel aller
Art, hier insbesondere der Möbelhandel, die
Dienstleistung und der Service aller Art, der Handel mit
Immobilien und deren Verwaltung sowie die damit
zusammenhängenden Geschäfte.
Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an
anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck
sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme
der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand.
Geschäftsführer im Geschäftsjahr
01.01.2023 bis 31.12.2023 war Herr Johannes Hövelmann,
Bedburg-Hau. Ferner wurde zum 01.11.2021 als weitere
einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführerin
Frau Carolin Hövelmann, Kleve, bestellt.
Beide Geschäftsführer sind
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit, insofern befugt im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als
Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
III. Jahresabschluss
1. Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze:
Die Berichtsfirma ist zum Bilanzstichtag eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 2 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("going
concern") ausgegangen. Das Vorliegen der Voraussetzungen
zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde
von der Geschäftsführung der Gesellschaft
geprüft.
Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze
angewandt:
a.) Anlagevermögen
Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
vermindert um planmäßige und evtl. - bei
voraussichtlich dauernder Wertminderung -
außerplanmäßige Abschreibungen bewertet.
Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im
Geschäftsjahr 01.01.2023 bis 31.12.2023 nicht
vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen
wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
unter EUR 250,00 netto wurden im Jahr der Anschaffung oder
Herstellung als Aufwand verbucht.
Im Geschäftsjahr 01.01.2023 bis 31.12.2023
wurden selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten EUR 800,00 netto nicht überstiegen
haben, in voller Höhe abgeschrieben.
b.) Umlaufvermögen
Die Bewertung der Waren erfolgt zu
Anschaffungskosten. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag
niedriger waren, wurden diese angesetzt. Bestandsrisiken
wurde ausreichend Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen
angesetzt.
c.) Schulden
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Pensionsrückstellungen betragen zum Stichtag EUR
833.190,11. Nicht ausgewiesen ist hier ein
Restumstellungsbetrag nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB in
Höhe von EUR 2.649,89, welcher ratierlich als letzte
Rate im nächsten Geschäftsjahr 2024 der
Rückstellung zugeführt wird. Die
Anwartschaftsbarwerte belaufen sich daher zum Stichtag
31.12.2023 auf EUR 835.840,00.
Die Ansätze der Rückstellungen für
ungewisse Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind zu
Rückzahlungsbeträgen und damit zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsforderungen sind mit dem
historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Kurs zum
Bilanzstichtag bzw. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit
dem historischen Umrechnungskurs oder dem höheren Kurs
zum Bilanzstichtag umgerechnet worden.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
2. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung:
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist aus dem
Anlageverzeichnis zu ersehen.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen wurden unter
Berücksichtigung des Dienstaustritts des
Geschäftsführers zum 31.10.2015 auf der Grundlage
versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem
Teilwertverfahren unter Berücksichtigung der
aktualisierten "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus
Heubeck bewertet. Bei der Ermittlung der
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen wurden Rentensteigerungen von jährlich
2% zugrunde gelegt. Aus der Umstellung der
Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1.
Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein
Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31.
Dezember 2009 von EUR 39.384,89. Die Gesellschaft macht von
dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und
verteilt den Aufwand aus der Umstellung linear über
einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr
01.01.2023 bis 31.12.2023 wurden EUR 2.649,89 als
außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum
Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei
der Pensionsrückstellung somit noch auf EUR 2.649,89.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Rückstellungen für
Gewährleistungen, die Aufbewahrungsverpflichtungen von
Geschäftsunterlagen sowie die Erstellung des
Jahresabschlusses, der Steuerbilanz sowie der
Steuererklärungen 2023.
Sämtliche Forderungen in Höhe von TEUR 19,3
(VJ TEUR 27,3) sind innerhalb eines Jahres fällig, im
Vorjahr hatten noch VJ TEUR 125,6 eine Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr.
Sämtliche Verbindlichkeiten in Höhe von
TEUR 132,5 (VJ TEUR 49,9) haben eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr.
IV. Sonstige Angaben
1. Haftungsverhältnisse:
Haftungsverhältnisse nach
§ 251 HGB sind nicht erhebbar und liegen
laut Auskunft der Geschäftsführung auch nicht
vor.
2. Geschäftsführung:
Die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane
sowie Kredite gegen die Geschäftsführung ergeben
sich aus dem Punkt "Allgemeines" sowie aus den
Kontennachweisen zur Bilanz.
3. Angaben zum Anteilsbesitz:
Anzugebende mindestens 20%ige Beteiligungen an
anderen Unternehmen durch die Berichtsfirma liegen nach
Auskunft der Geschäftsführung nicht vor.
4. Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
Die durchschnittliche Zahl, der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 14, davon waren 8
Aushilfs-/Teilzeitkräfte.
5. Verwendung des Jahresergebnisses:
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
ausgewiesenen Jahresüberschuss auf neue Rechnung
vorzutragen.
Bedburg-Hau,
____________________________
Johannes Heinrich Hövelmann
-Geschäftsführer-
sonstige Berichtsbestandteile
Bedburg-Hau, den
21.11.2024,
gez.
Johannes Hövelmann (Geschäftsführer)
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024
festgestellt.
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