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Alimak Hek GmbHEppingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAKTIVA
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Alimak Hek GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches gemäß den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Normen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Die handelsrechtlichen Bestimmungen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) wurden angewendet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlusstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den nach § 264 Abs. 1 S.1 HGB zu erstellenden Anhang. Ein Lagebericht war gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht zu erstellen. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterung nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB. Die Davon-Vermerke der Bilanz wurden aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang übernommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den Erleichterungen und Schutzklauseln gemäß §§ 274 a, 276 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wird von den Schutzklauseln gemäß §§ 325 und 326 HGB, soweit anwendbar, Gebrauch gemacht. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte grundsätzlich unter Zugrundelegung der Fortführung des Unternehmens. Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind nicht vorhanden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens mit Beträgen im Einzelfall von bis zu Euro 150,00 wurden, wie im Vorjahr, sofort als Aufwand erfasst. Die im Bestand befindlichen Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Allen erkennbaren Ausfallrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Netto-Forderungen ausreichend berücksichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden in dem gesetzlich gebotenen Umfang vorgenommen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen wurden für die voraussichtlichen und noch nicht veranlagten Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerverpflichtungen gebildet. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Umrechnung von Beträgen in fremder Währung in Euro erfolgte mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. III. Angaben zur Bilanz Forderungen Zum Bilanzstichtag bestehen keine Forderungen gegenüber dem Gesellschafter. (Vorjahr: TEuro 1.112) Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind nach Abzug der Wertberichtigungen ausgewiesen und beinhalten die folgenden Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen:
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Ansprüche gegen Dritte sowie Steuerrückerstattungsansprüche und sonstige Ansprüche zur periodengerechten Gewinnermittlung. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten (Euro 56.447,87 - Vorjahr 79.121,22 ) beinhaltet in erster Linie Versicherungsprämien und Kfz-Steuern, die Aufwand des Folgejahres darstellen. Kapital Das gezeichnete Kapital wurde im Rahmen der Verschmelzung im Geschäftsjahr 2002 auf Euro 600.000 erhöht und blieb im Berichtsjahr 2016 unverändert. In die Kapitalrücklage (Euro 684.653,84) wurde das Eigenkapital zum 01.01.2002 der Alimak GmbH, Mülheim-Kärlich (aufgenommene Gesellschaft), eingestellt, soweit es nicht zur Kapitalerhöhung verwendet wurde; im Berichtsjahr ist keine Veränderung eingetreten. Verbindlichkeiten Zum Bilanzstichtag 31.12.2016 bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr. Sicherungsabreden zu Gunsten von Gläubigern wurden nicht getroffen. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehaltsrechte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfsund Betriebsstoffen sowie von Halbfabrikaten und Waren. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind zum Bilanzstichtag in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in folgender Höhe enthalten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen überwiegend Verbindlichkeiten aus Abgaben bezüglich des Lohnfortzahlungszeitraums Dezember 2016. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Für gegenüber Mitarbeitern der aufgenommenen Alimak GmbH erteilten Pensionszusagen wurde anhand des versicherungsmathematisch ermittelten Werts zum Bilanzstichtag mit einer entsprechenden Rückstellung in Höhe von Euro 20569 (Vorjahr 21.489,00) Rechnung getragen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen (Euro 166.742,49 - Vorjahr 175.913,67) wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet; dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen im Personalbereich Die in diesem Bereich gebildeten Rückstellungen (Euro 193.896,05 - Vorjahr 106.482,03) betreffen insbesondere voraussichtliche Zahlungsverpflichtungen gegenüber Tantiemeansprüche des Geschäftsführers und des Managementteams die Beträge, einer Prämie für 2016 für die Mitarbeiter, sowie für die am Stichtag bestehenden Urlaubsansprüche der Mitarbeiter für das Kalenderjahr 2016. Rückstellungen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen Diese Rückstellungen wurden für zu erwartende Verpflichtungen betreffend der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 sowie der Erstellung der Jahressteuererklärungen für 2016 erstellt. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen: Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften in Höhe von Euro 259.179,39 und CHF 50.000,00. Die zugunsten von Kunden eingegangenen Bürgschaftsverpflichtungen waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die Kunden voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist. Die Sicherstellung des Avalkontos bei der Kreissparkasse Heilbronn erfolgt über die Teilverpfändung des Tagesgeldkontos in Höhe von EUR 300.000,00. Die weiteren Verpflichtungen betreffen neben den Verpflichtungen aus den bestehenden Raummietverträgen im Wesentlichen Kfz-Leasingverträge und Mietverpflichtungen gegenüber der Alimak Hek Finance AB, Schweden, resultierend aus den beiden Nutzungsregelungen über die Gegenstände der sogenannten Mietflotte. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 605.726,05 (Vorjahr EUR 503.827,70) wird auf neue Rechnung vorgetragen. IV. Sonstige Pflichtangaben Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Martin Poddig geführt. Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Angaben zu Mitarbeitern Im Jahresdurchschnitt 2016 waren 33 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 29 Angestellte, 3 Arbeiter und 1 Auszubildender. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen am Abschlußstichtag folgende Forderungen Alimak Hek Group AB, Stockholm, kurzfr.Forderung per 31.12.16 2.205.481,51 via Cash Pool bei Svenska Handelsbanken. Sonstige Angaben Zum Bilanzstichtag hielt die Alimak Hek GmbH keine Anteile an anderen Gesellschaften. Alleiniger Gesellschafter der Alimak Hek GmbH, Eppingen ist die Alimak Hek Group AB mit Sitz in Stockholm (Schweden).
Eppingen, den 16. Januar 2018 gez. Martin Poddig |
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