Soho Weißenburg GmbH
Selbe AdresseDiskotheken und Tanzlokale mit Getränkeausschank
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Penderock seit 4.7.2024 | Geschäftsführer |
Matthias Schübel seit 4.7.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 65.00% | |
| 35.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DOTLUX GmbHWeißenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Dotlux GmbH hat ihren Sitz in Weißenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ansbach unter HRB 4889 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag erstmalig die Größenmerkmale einer Mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansantz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend: Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz verzichtet. Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB). Die immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übriger Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert (§ 253 Abs. 1 S. 4 HGB) bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als „Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung“ ausgewiesen. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt wird. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktsätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Bei Bezahlung erfolgte die Umrechung mit dem Kurs am Einlösungstag. Differenzen wurden auf Kursgewinne oder -verluste aus Währungsumrechnungen gebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als 1 Jahr beträgt, wurden mit dem Tageskurs bei Rechnungsstellung angesetzt. IV. Angaben zur Bilanz Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00. Forderungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00). In diesen Forderungen sich solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 0,00 enthalten. Forderungen (bzw. langfristige Ausleihungen) gegen Gesellschafter betragen Euro 2.855,05 (Vj. Euro 2.591,12). Es handelt sich um ein Gesellschafterverrechnungskonto. Die Forderungen werden, soweit sie langfristig gewährt wurden verzinst. Die Rückzahlung ist variabel. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Latente Steuer Der ausgewiesene Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Steuerbilanz. Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 5 HBG verzichtet. Eigenkapital In den Gewinrücklagen ist ein Vortrag aus dem Vorjahr in Höhe von Euro 2.954.937,60 (Vj. Euro 2.172.132,68) enthalten. Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende Risiken gebildet:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EURO 73.670,34 (Vorjahr: EURO 530.000,00). Die Verbindlichkeiten werden, soweit sie langfristig gewährt wurden, verzinst. Die Rückzahlung erfolgt variabel (Mitzugehörigkeitsvermerk). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EURO 5.411,54 (Vorjahr EURO 5.221,18) und resultieren aus den Gesellschafterverrechnungskonten und aus erhaltenen Darlehen von Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten werden, soweit sie langfristig gewährt wurden, verzinst. Die Rückzahlung ist variabel (Mitzugehörigkeitsvermerk). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt: Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt: EURO 552.238 (Vj. EURO 919.311). V. Haftungsverhältnisse Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus - der Begebung und Übertragung von Wechseln - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften - Gewährleistungsverträgen und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Es wurden im Rahmen von Handelsverträgen in geringem Umfang Gewährleistungsverlängerungen von 2 auf 5 Jahre abgeschlossen. Diese liegen nicht außerhalb des normalen, branchenüblichen Risikos. VI. Sonstige Finanzielle Verpflichtungen Aus bestehenden Leasingverträgen ergeben sich jährlich zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen bis zum Vertragsende in Höhe von TEUR 168,8 (Vorjahr TEUR 126,5). Aus Mietverträgen ergeben sich bis zum nächst möglichen Kündigungstermin jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 315,4 (Vorjahr TEUR 275,9). Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind. VII. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Außerplanmäßige Abschreibungen In den Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind € 0,00 (Vj. € 0,00) außerplanmäßige Abschreibungen enthalten. In den Abschreiben auf Umlaufvermögen sind € 0,00 (Vj. 453.000,00) außerplanmäßige Abschreibungen enthalten. Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind keine angefallen. Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind keine angefallen. VIII. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 107 Arbeitnehmer beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Dotlux GmbH durch die Geschäftsführer, Thorsten Müller, Kaufmann und Peter Berschneider, Kaufmann. Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an den oben genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro 0,00. Der Abschluss wurde am 26. Mai 2025 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.
Weißenburg, den 26. Mai 2025 gezeichnet: Benjamin Penderock, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.05.2025 festgestellt. |
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