M-K Industrieservice GmbHLiquidiert

58642 Iserlohn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 2080
Eingetragen
29.7.1997
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Der Maschinen- und Vorrichtungsbau sowie die Montage und Demontage von Maschinen und Industrieanlagen und die Wartung und Reparatur von Machinenanlagen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmen dienen. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gründen, erwerben, sich an ihnen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen. Sie ist ferner befugt, Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Macher
seit 4.2.2014
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

M-K Industrieservice GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.867,00 5.344,50
I. Sachanlagen 3.867,00 5.344,50
B. Umlaufvermögen 29.162,62 30.706,11
I. Vorräte 117,00 149,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.607,27 6.706,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.438,35 23.851,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.097,85 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 137.363,97 156.539,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 171.491,44 192.589,61

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 182.103,59 174.973,98
III. Jahresüberschuss 19.175,03 -7.129,61
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 137.363,97 156.539,00
B. Rückstellungen 1.000,00 100,00
C. Verbindlichkeiten 170.491,44 192.489,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 171.491,44 192.589,61

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuch aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, Satz 2, 266 ff HGB).

Der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB zugrunde; mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB wurden nicht vorgenommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Der zugrunde liegende Jahresabschluss wird erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Anpassungen bezüglich der Form der Darstellung und der angewandten Bewertungsmethoden waren nicht erforderlich.

Für die Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1, 326 HGB in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen werden folgende Grundsätze und Methoden angewandt:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Grundlage für die planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vemögensgegenstandes. Die Abschreibungen werden linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Das Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG wird mit dem Barwert bewertet.

Für alle ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) .

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

C. Einzelangaben zur Bilanz

I. ANLAGEVERMöGEN

Die planmäßigen Abschreibungen betragen in 2010 € 1.566,49.

II. UMLAUFVERMöGEN

1. Vorräte

Die ausgewiesenen Vorräte bestehen aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, die zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit niedrigeren beizulegenden Werten bewertet wurden.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen enthalten ist eine Forderung von € 4.273,01, die eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat.

III. RüCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen betreffen:

  2010
Abschlusskosten 1.000,00

Die sonstigen Rückstellungen sind in angemessener Höhe für noch zu erwartende Aufwendungen des Geschäftsjahres 2010 gebildet worden.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

  Gesamtbetrag davon Restlaufzeit
  bis zu 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Verbindlichkeiten        
gegenüber Kreditinstituten 15.345,54 15.345,54 0,00 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 13.752,73 13.752,73 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 141.393,17 422,28 140.970,89 0,00
  170.491,44 29.520,55 140.970,89 0,00

Die Position "sonstige Verbindlichkeiten" beinhaltet in Höhe von € 422,28 Verbindlichkeiten aus Steuern und in Höhe von € 140.970,89 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

D. Sonstige Angaben

I. GESCHäFTSFüHRUNG

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Herrn Horst Macher

II. VORSCHLAG ZUR ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt € 19.175,03.

Der Jahresüberschuss wird mit dem Verlustvortragskonto verrechnet.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2011 festgestellt.

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