uniroh GmbH
Burggraben 12, 67657 Kaiserslautern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Max Steingaß seit 9.2.2026 | Geschäftsführer |
Gerhard Graf seit 9.2.2026 | Geschäftsführer |
Michael Hayes seit 1.8.2023 | Geschäftsführer |
Christine Müller seit 24.1.2014 | Prokura |
Peter Schneider seit 13.9.2011 | Prokura |
Werner Dipl.-Ing. (FH) Steingaß seit 2.8.2005 | Geschäftsführer |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
uniroh GmbHKaiserslauternJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023der uniroh GmbH, KaiserslauternI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die uniroh GmbH ist im Bereich der Sekundärrohstoffvermarktung mit dem Schwerpunkt Altpapier bereits seit 1998 ein anerkannter und geschätzter Ansprechpartner in der Entsorgungs- und Recyclingbranche. Die Basis in der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ist der nationale und internationale Handel sowie die Aufbereitung von Altpapier. Die Gesellschaft fungiert hierbei als wichtiger und zuverlässiger Abnehmer von Kommunen, Entsorgern, Industrieanfallstellen, Druckereien und dem Einzelhandel. In gleicher Wertigkeit fungiert die uniroh GmbH, mit circa 400.000 Jahrestonnen, als zuverlässiger Lieferant der verarbeitenden Papierindustrie. Der hohe Qualitätsstandard und die Flexibilität hinsichtlich der Abnahme- und Lieferverpflichtungen werden untermauert durch die Zuverlässigkeit der eigenen Spedition. Aufgrund des Mengenvolumens können hier über Rundläufe die Frachtraten durch Hin- und Rückfrachten optimiert werden, was die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit des Handelsgeschäfts positiv beeinflusst. Die Effizienz des Handelsgeschäfts im Bereich Altpapier wird auch durch die eigene Betriebsstätte in Darmstadt, zur Aufbereitung und Veredelung im Bereich Altpapier gestärkt. Der Schrott- und Metallhandel bzw. die hiermit in Verbindung stehende Sortierung und Aufbereitung komplettiert die Effizienz des Standortes Darmstadt. Darüber hinaus bestehen strategisch feste Partnerschaften und Kooperationsverträge mit Entsorgungsunternehmen, hinsichtlich der Sortierung und Aufbereitung von Altpapier innerhalb der Bundesrepublik und dem europäischen Ausland. Hauptabnehmer der Gesellschaft im Bereich Altpapier waren auch im Wirtschaftsjahr 2023 die wichtigsten Papierfabriken innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, der angrenzenden EU-Länder sowie der Schweiz. Der Export nach Asien erfolgte im Bereich Altpapier aufgrund der vielseitigen Risiken, nach wie vor über Zwischenhändler und nur in geringem Maße. Der Import aus Übersee erfolgte gleichfalls lediglich über Zwischenhändler. Die Geschäftsbereiche Altkunststoffhandel und Abfall zur Verwertung (AZV), Ersatzbrennstoffe (EBS) und Altholzhandel sind nach wie vor wichtige Elemente der Geschäftstätigkeit, jedoch ist der Altpapierhandel wie bisher, die tragende Säule des Unternehmens. 2. Forschung und Entwicklung Dem Bereich Forschung und Entwicklung kann in der Sparte Handel naturgemäß nur eine begrenzte Bedeutung beigemessen werden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Altpapiermarkt im Allgemeinen, bestimmt die Rahmenbedingungen der Gesellschaft und wird immer von zwei wesentlichen Säulen getragen. Die Konjunktur und ihre Entwicklung am Weltmarkt, in Europa und in Deutschland. Die kurz- und mittelfristigen Gegebenheiten der altpapierverarbeitenden Industrie hinsichtlich der individuell vorhandenen Produktionskapazitäten und ihrer Auslastung sowohl in Asien, Europa und Deutschland. 1.1 Konjunktur 1.1.1 Bedeutung für das Unternehmen Die Konjunktur ist für die Gesellschaft insofern von wesentlicher Bedeutung, als das eine gute wirtschaftliche Lage, insbesondere bezogen auf den für die Gesellschaft wichtigen Bereich der Verpackungen, zu erhöhtem Anfall bei den Abfallproduzenten und damit zu einem verstärktem Altpapierangebot führt. Darüber hinaus resultiert aus einer guten Konjunktur auch eine erhöhte Produktion in den Papierfabriken und führt damit zu erhöhter Nachfrage an Altpapier. Die konjunkturelle Entwicklung steht demnach in direkter Korrelation zur Angebot- und Nachfragesituation, als wesentlich preisbeeinflussender Faktor im Altpapiergeschäft generell. Eine gute Konjunktur erhöht darüber hinaus auch, die am Markt zur Verfügung stehende Gesamtmenge und damit das Gesamtpotential des Altpapierhandelsvolumens. Der Altpapiermarkt kann in drei Gruppen eingeteilt werden, welche in ihrer Angebot - und Nachfragestruktur unterschiedlichen Faktoren unterliegen. Verpackungsbereich: Hierbei unterliegt die Angebots - und Nachfragemenge dem direkten Einfluss der konjunkturellen Entwicklung. Druckerzeugnisbereich: In diesem Bereich ist die Angebots-und Nachfragestruktur nicht nur von der Konjunktur, sondern auch von der zunehmenden Digitalisierung beeinflusst. Hygieneerzeugnisse: Hierbei ist die Angebots -und Nachfragemenge weniger von der Konjunktur beeinflusst. Dieser Bereich hat aber im Verhältnis der gesamten faserbasierten Produktion auch eine etwas untergeordnete Bedeutung. Die Angebots- und Nachfragesituation sowie die Preisentwicklung im Verpackungsbereich, als den mit Abstand größten Bereich, beeinflusst auch die Bereiche der Druckerzeugnis -und Hygienepapiere. 1.1.2 Konjunkturelle Entwicklung 2023 Die besorgniserregende konjunkturelle Entwicklung, auf Grund vieler negativer politischer Entscheidungen, führte als Folge hieraus zu schwierigen Zeiten und großen Herausforderungen in der Branche. Das Wirtschaftsjahr 2023 war geprägt von einer schwachen Konjunktur, so lag das Bruttoinlandsprodukt laut der Bundesregierung bei -0,4 % und damit war Deutschland laut des Internationalen Währungsfonds der einzige Industriestaat, dessen Wirtschaft 2023 geschrumpft ist. Die Inflationsrate lag laut Herbstgutachten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz bei 6,1%. Die Industrieproduktion war vor dem Hintergrund der nachlassenden weltwirtschaftlichen Dynamik und rückläufiger Exporte laut BMWK abwärtsgerichtet. Die Produktion im Baugewerbe war nach der witterungsbedingten positiven Entwicklung zu Jahresbeginn 2023 im Zuge der drastisch gestiegenen Material -und Finanzierungskosten gegen Ende 2023 deutlich eingebrochen. Binnenwirtschaftlich dämpften die anhaltenden Kaufkraftverluste und die zunehmende Wirkung der geldpolitischen Straffung den privaten Konsum. Die Arbeitsnachfrage war laut Konjunkturbericht des BMWK auf hohem Niveau. Auf Grund der schwachen Konjunktur hatte die Einstellungsbereitschaft allerdings auch abgenommen. Die IHK berichtete von einer kraftlosen Wirtschaftslage im Herbst 2023, die weit von einer Aufbruchstimmung und einer konjunkturellen Erholung entfernt war. An den gravierenden strukturellen Herausforderungen hatte sich aus Sicht der Wirtschaft, laut IHK nichts geändert. Hartnäckiger Fachkräftemangel, steigende Arbeitskosten, erhöhte Energie- und Rohstoffpreise, eine unberechenbare Wirtschaftspolitik, eine überbordende Bürokratie, durch die Zinslast erschwerte Finanzierungsbedingungen und Haushalte unter Sparzwang. All diese negativen Faktoren schlugen sich laut IHK in den Geschäftsrisiken der Unternehmen nieder. Das Exportgeschäft lief schleppend und ließ aufgrund konjunktureller Flauten wichtiger Absatzmärkte und außenpolitischer Krisenherde, keine großen Änderungen zu. Die Inflation entzog den Haushalten Kaufkraft und zwang sie in den Sparmodus. Die Leitzinserhöhungen belasteten nicht nur die Bauwirtschaft, sondern auch ganz allgemein die Finanzierungsbedingungen der Wirtschaft. Auf diese Stimmung drückte laut IHK zudem und maßgeblich die Wirtschaftspolitik der Regierungsparteien. So wunderte es nicht, dass die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen einen Rekordstand hinsichtlich des Geschäftsrisikos und Standortrisikos erreichten. Was fehlte, war der Wille zum Schulterschluss in der Politik - und der Glaube daran seitens der Wirtschaft, so die IHK in ihrem Konjunkturbericht Herbst 2023. Die Wirtschaftsweisen sahen die Perspektiven für Deutschland ähnlich negativ wie die IHK und sahen neben der Rezession auch strukturelle Schwächen angesichts unzureichender Investitionen, fehlender Arbeitskräfte und zu wenig junger, innovativer Unternehmen. So befürchteten die Wirtschaftsweisen im Herbst 2023 bereits eine über Jahrzehnte anhaltende Wachstumsflaute und eine sich nur schleppende Erholung der Weltwirtschaft, insbesondere in China. Dies bekäme die exportorientierte, deutsche Wirtschaft besonders zu spüren, so die Vorausschau der Wirtschaftsweisen. Sie sahen die Wachstumsaussichten auf einem historischen Tiefststand und verwiesen auf die dringende Notwendigkeit zeitnaher, wirtschaftspolitischer Entscheidungen. 2024 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geht in seiner Herbstprojektion im Oktober 2024 davon aus, dass sich die Wirtschaftsleistung im laufenden Jahr 2024 preisbereinigt bei -0,2 Prozent liegt. Das BMWK verweist auf eine Inflationsrate im Durchschnitt 2024 von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die übliche Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt blieb aufgrund der wirtschaftlichen Schwächephase aus. Die weltweite Nachfrage nach Industrieprodukten, war und ist nach wie vor verhalten. So tritt die deutsche Exportwirtschaft weiter auf der Stelle, so das BMWK. Die Industriekonjunktur stelle sich bislang angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und verhaltenden Auftragslage schwach dar. Das BMWK zeigt sich in seinen Ausführungen wenig konzentriert darauf, die aktuelle Situation zu erläutern, ist jedoch sehr bemüht, auf umfassende Initiativen seitens der Bundesregierung zu verweisen, die eine Trendwende versprechen sollen. So rechnet das BMWK bereits mit einer Steigerung des BIP um 1,6 Prozent in 2025 und 1,6 Prozent in 2026 und untermauert diese Prognose der Trendwende mit vielerlei Aktivitäten, die die Bundesregierung nun angehen müsse. Das BMWK verweist allerdings auch auf die Risiken für die globale Wirtschaftsentwicklung und den Welthandel angesichts des Ausgangs der US Präsidentschaftswahl und den daraus möglicherweise folgenden geopolitischen Implikationen. Die IHK berichtet im Oktober 2024, dass sie ihre Prognose für das BIP in 2024 auf eine rote Null senke und für 2025 lediglich mit Null-Wachstum rechne. Dies wäre dann das dritte Jahr in Folge ohne realen Zuwachs beim BIP. Hierbei verweist die IHK auch auf die Prognose des internationalen Währungsfonds, der zufolge Deutschland, unter den 41 fortgeschrittenen Volkswirtschaften, beim Wachstum aktuell auf Platz 39 liegt. Die hartnäckige strukturelle Krise basiere auf zu hohen Kosten für Energie und Personal, einer ausufernden Bürokratie und Steuerbelastung. Hinzu kämen noch geopolitische Unsicherheiten und eine wegbrechende Nachfrage aus dem In- und Ausland. Verschlechterte Standortbedingungen belasten die internationale Wettbewerbsfähigkeit. So sei trotz robuster Weltwirtschaft in der deutschen Exportindustrie keine Besserung in Sicht. Die kurze Abfolge exogener Schocks in den letzten Jahren - globale Finanzkrise, Coronapandemie, Ukrainekrieg, mit dem darauffolgendem Energiepreisschock und dann die Eskalation im Nahen Osten haben die Wirtschaft hart getroffen und stellen die Resilienzfähigkeit auf eine harte Probe. Gleichzeitig offenbaren sie wie durch ein Brennglas die Schwächen des Standortes Deutschland. Strukturprobleme, die bislang ignoriert und kaschiert wurden, treten nun abrupt und schmerzhaft zu Tage, so die IHK. Die Auslastung der vorhandenen gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten sinkt seit mehr als zwei Jahren und die Unterauslastung hat zuletzt nochmals spürbar zugenommen, so das ifo- Institut in seiner Herbstprognose. Im Baugewerbe und im Verarbeitenden Gewerbe sind die Auftragspolster abgeschmolzen und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Die konsumnahen Bereiche profitieren kaum von den kräftigen Reallohnsteigerungen und den damit verbundenen Kaufkraftgewinnen. Vielmehr halten sich die privaten Haushalte mit Ausgaben zurück und legen einen zunehmenden Teil ihrer Einkommensanstiege als Ersparnis zurück. "Die deutsche Wirtschaft steckt fest und sie dümpelt in einer Flaute, während andere Länder den Aufwind spüren", so das Fazit von ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Die Wirtschaftsweisen bestätigen in ihren Ausführungen die vorab beschriebenen Analysen und Prognosen der IHK sowie des ifo-Instituts und verweisen in ihrem Jahresgutachten auf die Notwendigkeit die Modernisierung unseres Landes entschlossen voranzutreiben. Ergänzend der vorab beschriebenen Wirtschaftlichen Analysen und Prognosen, ist festzuhalten, dass die EZB aus Sorge um die Konjunktur im Euroraum, ihre drei Leitzinssätze im Dezember 2024 erneut um 0,25% gesenkt hat. Dies ist die vierte Senkung in 2024. Der Hauptrefinanzierungssatz liegt demnach bei 3,15%. Trotz alle dem, sehen die führenden deutschen Institute für Wirtschaftsforschung keinen Aufschwung für 2025. Volkswirte rechnen damit, dass die Notenbanken die Leitzinsen im nächsten Jahr weiter herabsetzen, denn durch Handelskonflikte, etwa mit den USA und ihrem wiedergewähltem US-Präsidenten Donald Trump, könnte die schwächelnde Konjunktur Europas zusätzlich unter Druck setzen. Das Aus der Ampelregierung und die damit einhergehenden Neuwahlen erst im Februar 2025, sowie der daraus resultierende Zeitraum bis zu einer handlungsfähigen neuen Regierung, wird derzeit weitere, unkalkulierbare Veränderungen und Einflüsse auf den Wirtschaftsstandort Deutschland mit sich bringen. 1.2 Industrielle Altpapierverarbeitungskapazitäten und Marktverhältnisse 2023 Nachdem im Jahr 2021 auf Grund der Corona Auswirkungen und damit einhergehend hinsichtlich der Altpapiermenge eine deutliche Verknappung der Ware resultierte und eine hohe Nachfrage insbesondere im Verpackungsbereich existierte, explodierten die Altpapierpreise und entwickelten sich bis Mitte 2022 kontinuierlich auf ein historisches Höchstpreisniveau. Aufgrund der Auswirkungen des Ukraine Krieges erlebte die Branche von August 2022 bis Oktober 2022 einen völligen Absturz des Altpapierpreises und eine schwache Altpapiernachfrage in Deutschland. Hilfreich für den Absatz an Altpapier, war angesichts des sehr niedrigen Preisniveaus, allerdings die wiederbelebte Nachfrage aus Asien. Die Ergebnisse waren in den Wirtschaftsjahren 2021 und 2022 in Summe auf Grund dieser Gegebenheiten überdurchschnittlich positiv und verdoppelten die Ergebnisse der Langzeit betrachteten, durchschnittlichen Jahresergebnisse. Hingegen gestaltet sich das Wirtschaftsjahr 2023 sich für alle Beteiligte in der Branche als umso herausfordernder. Die Margen und damit einhergehend die Ergebnisse wurden auf ein Minimum reduziert. Für das altpapiererfassende Gewerbe und die Verarbeitende Industrie galt es gleichermaßen, die sehr schwierige Phase, der schwachen Konjunktur, der geringen Kaufkraft, der hohen Energiekosten und dem Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel sowie der fehlenden Perspektive seitens der Regierung, gut zu überstehen. So verlief das Wirtschaftsjahr 2023 ruhig auf niedrigem Niveau, sowohl hinsichtlich der Mengenentwicklung als auch hinsichtlich der Preisvolatilität allerdings mit extrem geringen Margen. Einerseits waren die Altpapier Anfallmengen bei den Altpapierentsorgern und Händlern im Vergleich der Vorjahre aufgrund der schwachen Konjunktur und der fehlenden Kaufkraft deutlich geringer, andererseits war die Nachfrage seitens der Papierindustrie aufgrund fehlenden Absatzes deutlich reduziert. Die vertraglich vereinbarten Mengen flossen ab, allerdings waren die Läger der Papierindustrie gut gefüllt. Die Altpapierpreise befanden sich im Wirtschaftsjahr 2023 auf einem niedrigem bis mittlerem Niveau. Die Umsätze der Branche und auch der Gesellschaft haben sich im Altpapierbereich aufgrund des vorab beschriebenen Preisverfalls ausgehend dem Wirtschaftsjahr 2022 auf das Wirtschaftsjahr 2023 circa halbiert. Die Margen im Handelsgeschäft der Altpapierbranche waren aufgrund, der vorab beschriebenen sehr schwierigen Marktverhältnisse mehr als deutlich reduziert. Ursächlich für die schwierige Gemengelage und die daraus resultierende deutliche Margenreduzierung war in erster Linie die schwache Konjunktur und die fehlende Kaufkraft der Bevölkerung, so dass der wichtige Verpackungsbereich bei der Industrie deutlich eingebrochen war. Die Nachfrage an Altpapier ging damit wie bereits erläutert ebenso zurück, wie auch die Anfallmengen an Altpapier. Die gehandelte Mengenreduzierung betrug circa 15%. Aus dieser deutlichen Mengenreduzierung resultierte einerseits ein Kampf um die Ware an den Anfallstellen und andererseits ein Druck im Verkauf der Ware aufgrund der geringeren Nachfrage. Dieser Mix, sowie die deutlich erhöhten Frachtpreise führten zu einem extremen Margeneinbruch im Wirtschaftsjahr 2023 und damit einhergehend zu einem drastischen Rückgang der Ergebnisse im Altpapierhandel und somit auch für die Gesellschaft. In Folge resultierte für die Gesellschaft ein Ergebnis, welches die Hälfte des durchschnittlichen Ergebnisses in der langjährigen Betrachtung darstellt, was gegenüber den sehr überdurchschnittlichen Ergebnissen der Jahre 2021 und 2022 eine überproportional drastische Reduzierung bedeutete. 2024 Die Gegebenheiten haben sich im Wirtschaftsjahr 2024 zunächst nicht grundlegend geändert, allerdings konnte sich die Branche und insbesondere die Gesellschaft hierauf besser einstellen, da die Entwicklung bereits im vorrausgegangenen Wirtschaftsjahr 2023 für 2024 absehbar war. Im März 2024 kam es aufgrund guter Auslastung der Papierindustrie zu einer deutlichen Nachfragesteigerung von Altpapier, einhergehend mit knapper Ware an den Anfallstellen und einer emotional angeheizten Stimmung hinsichtlich der Angst um die mangelnde Verfügbarkeit der Ware. Hieraus resultierte wieder ein plötzlicher, deutlicher Anstieg der Preise und damit einhergehend auch mit einer möglichen Margenoptimierung, sofern man über Ware verfügen konnte. Der Anstieg der Preise war somit nicht wie in der Vergangenheit nachfrage- und konjunkturindiziert, sondern überwiegend angebots- und produktionsindiziert. Der Export wurde über die hohe Binnennachfrage komplett aus dem Markt gedrängt und hatte seine Bypass Funktion für den deutschen Altpapiermarkt - zumindest vorübergehend - eingebüßt. Im Sommer hatte sich die Lage wieder etwas beruhigt, so dass das Preisniveau auf einem guten und ausgeglichenen Niveau pendelte. Die Angebots- und Nachfragesituation war gleichfalls ausgeglichen, so dass die Lagerbestände an den Anfall- bzw. Ladestellen nahezu bei null gehalten werden konnten. Die Ergebnis- und Margensituation des Unternehmens kann demnach bis zum Herbst als zufriedenstellend bezeichnet werden. Ab Herbst stellten sich sodann die Auswirkungen der Konjunktur sehr deutlich auch am Altpapiermarkt ein und es resultierte eine weiter negative Entwicklung hinsichtlich der Nachfrage und darüber hinaus auch, hinsichtlich der allgemeinen Stimmung in der Branche. Existenzängste, aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung und politischen Zustände in Deutschland, sowie auch die geopolitische Entwicklung, beeinflussen derzeit Entscheidungen und Entwicklungen auch am Altpapiermarkt. Die negative Auftrags- und Stimmungslage in der altpapierverarbeitenden Industrie führt nun zum Jahresende zu einem Preisverfall und zur schleichenden Wiederauferstehung des Exports nach Fernost. Viele deutsche Fabriken kündigen, aufgrund mangelnden Abflusses von Neupapier, abwechselnd Stillstände an, mit negativen Folgen für den Altpapiereinkauf. Bei den Entsorgern resultiert hieraus das Risiko von genehmigungsrechtlichen und versicherungstechnischen Schwierigkeiten durch überfüllte Läger. Mit dem Verfall der Preise ist im letzten Quartal ein spürbarer Margenrückgang zu erwarten. Auch auf die Jahresverhandlungen mit den Papierfabriken wirft die Lage im letzten Quartal ihre Schatten voraus, indem mehr auf den freien Markt gesetzt wird und/oder Vertragspreise und -mengen reduziert werden. Fahrermangel und Kostendruck in der für den Altpapiermarkt lebenswichtigen Logistikbranche, gepaart mit - durch den steigenden Kartonagenanteil - sinkenden LKW-Gewichten pro Ladung Altpapier, führen zu weiteren Kostensteigerungen, die bedenkliche Ausmaße angenommen haben. 1.3 Zusammenfassung Entsprechend den zusammenfassenden Erläuterungen des vorliegenden Wirtschaftsberichtes Punkt II 1, hat sich die Welt in dem Altpapier erfassendem Gewerbe und in der Altpapier verarbeitenden Industrie, bereits im Wirtschaftsjahr 2023 gegen über den beiden Vorjahren 2021 und 2022 deutlich verändert. Konjunkturbedingt haben sich die Voraussetzungen 2024 gegenüber 2023 nicht geändert. Es kann festgestellt werden, dass die positive Entwicklung im Frühjahr 2024 im Wesentlichen aus der Angebots- und Nachfragesituation des europäischen Altpapiermarktes resultierte. Ein, in sich ruhiger Markt bis zum Herbst, sorgte für normale Verhältnisse in den Liefer- und Abnahmebeziehungen. Insgesamt waren auch konstante und normale Handelsbeziehungen möglich, so dass sich dies auch wieder in durchschnittlichen Jahresergebnissen widerspiegeln konnte. Existenzängste, aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung und politischen Zustände in Deutschland, sowie auch die geopolitische Entwicklung, beeinflussen zum Jahresende 2024 Entscheidungen und Entwicklungen am Altpapiermarkt wie in der gesamten Wirtschaft. 2. Geschäftsverlauf und Lage Resultierend aus den intensiven Erläuterungen unter Punkt II. 1.2. hat sich nicht nur der Umsatz der Gesellschaft, von 56.217 T€ im Wirtschaftsjahr 2022 auf 29.238 T€ im Jahr 2023 reduziert, sondern auch das Ergebnis der Geschäftstätigkeit vor Ertragssteuern wurde sehr maßgeblich, durch die beschriebenen, konjunkturbedingten Auswirkungen auf den Altpapiermarkt, beeinflusst und beträgt 383 T€. Die Umsatzreduzierung basiert einerseits auf deutlichen Altpapierpreisreduzierungen, aber darüber hinaus auch auf einer Reduzierung, der in der Bundesrepublik und auch in der Gesellschaft gehandelten Altpapiermengen, um ca. -15 %. Im Normalfall haben Preisreduzierungen nur einen indirekten und in der Regel geringen Einfluss, auf die Margen und somit auf das Ergebnis der Unternehmung. Der deutliche Margeneinbruch, als maßgebliche Ursache, des sehr deutlichen Ergebnisrückgangs, basiert ebenfalls auf den in Punkt II. 1.2. ausführlich dargelegten Erläuterungen und hierbei insbesondere durch den Kampf um die Ware. Das Eigenkapital mit 5.956 T€ begründet 2023 eine Eigenkapitalquote von 52,19%. Das Wirtschaftsjahr 2024 war gemäß den Erläuterungen Punkt II. 1.2 gekennzeichnet von einem, im Durchschnitt ca. 35 % höheren Altpapierpreisniveau gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz der Gesellschaft hat sich hieraus resultierend gleichfalls entsprechend um ca. 35% erhöht und wird mit ca. 39.000 T€ erwartet. Das Jahresergebnis aus Geschäftstätigkeit resultiert gleichfalls aus den in Punkt II 1.2 ausführlich beschriebenen gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen im Wirtschaftsjahr 2024. Die Bedingungen waren hierbei bis zum Herbst, nicht wie in der Vergangenheit konjunkturinduziert, sondern überwiegend angebots- und produktionsindiziert. Die hieraus resultierende positive Lage und Stimmung, mit steigenden Altpapierpreisen, führte zur Verbesserung der Lage am Altpapiermarkt und damit einhergehend auch zur Margenoptimierung. Ab Herbst stellten sich sodann die Auswirkungen der Konjunktur wieder ein, mit den entsprechenden negativen Auswirkungen auch auf den Altpapiermarkt, wie in Punkt II 1.2. ausführlich erläutert. Hieraus resultiert wieder ein, entsprechend dem langjährigen Jahresmittel betrachtetes durchschnittlichen Jahresergebnisses aus Geschäftstätigkeit, von deutlich über 500 T€. a. Ertragslage Gemäß Prognosebericht des Vorjahres hat sich der Umsatz im Wirtschaftsjahr 2023 erwartungsgemäß auf 29.238 T€ reduziert. Mit 224 T€ liegt der Jahresüberschuss 2023 über dem prognostizierten Ergebnis. Hinsichtlich der Ertragslagebewertung dienen nachfolgende Kennwerte.
b. Finanzlage Die Finanz- und Liquiditätslage der Gesellschaft ist nach wie vor stabil und als sehr gut zu bezeichnen. Es stehen dem Umlaufvermögen in Höhe von 7.935 T€ lediglich Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von 5.145 T€ gegenüber. Hieraus resultiert ein Delta von 2.790 T€. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen 5.826 T€. Der Bank- und Kassenstand beträgt 1.738 T€. c. Vermögenslage Das Eigenkapital beträgt 5.956 T€ und die Eigenkapitalquote beträgt 52,19 %. Die Bilanzsumme hat sich um 343T€ von 11.755 T€ auf 11.412 T€ reduziert. (minus 2,92 %) Im Einzelnen zeigen sich auf der Passivseite keine Verbindlichkeiten an Kreditinstitute und eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung von 4.966 T€ um 45 T€ auf 5.011 T€. Diesen stehen Forderungen aus Lieferung und Leistung von 3.945 T€ gegenüber. 3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Hinsichtlich der Betrachtung der jeweiligen Leistungsfähigkeit und Entwicklung der Gesellschaft, dienen die monatlichen Kreditoren- und Debitorenumsatzlisten sowie die zeitnahen betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Intern dienen vielschichtige Kostenstellenauswertungen der Transparenz. Im Rahmen regelmäßiger Arbeitsbesprechungen werden die Auswertungen jeweils rückblickend im Bezug zu den monatlichen Marktentwicklungen der Branche verglichen und bewertet. Einen großen Stellenwert für das Unternehmen hat die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es wird daher mit Nachdruck auf sehr gut ausgebildetes bzw. branchenerfahrenes Personal gesetzt. Mitarbeitermotivation, eigenverantwortliches Handeln und die Bereitschaft sich individuell weiterzuentwickeln haben im Unternehmen eine große Bedeutung. Feedbackbögen und -gespräche sind als wiederkehrendes Instrument für die Belegschaft fest installiert, um den konstruktiven Austausch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu fördern und Verbesserungspotenzial für Mitarbeiter und Unternehmen zu identifizieren. Des Weiteren dienen regelmäßige Meetings dem Erfahrungsaustausch hinsichtlich der geänderten Angebots- und Nachfragesituationen sowie die Wahrnehmung von Pressemeldungen und wirtschaftspolitische Veränderungen im In- und Ausland, als Inspiration und Grundlage dazu, die vorhandenen Entscheidungen und Strategien zu überdenken und davon abgeleitet, neue und bessere Wege zu entwickeln. Dies gilt sowohl für das operative Geschäft im Handel und in der Betriebsstätte Darmstadt als auch für den gesamten Verwaltungsbereich. Im Bereich der Auftragsverwaltung steht das Unternehmen in ständigem und sehr engem Kontakt mit externen Softwarelieferanten. In enger Abstimmung werden Entwicklungstendenzen, Marktbeobachtungen und Erfahrungswerte als wichtige Grundlage für die gemeinsame ständige Weiterentwicklung und Optimierung des gesamten IT-Bereiches genutzt. Die Struktur und Büroorganisation befinden sich im dynamischen Prozess der fortschreitenden Digitalisierung. So wurde im Wirtschaftsjahr 2024 Mikrosoft 365 sowie die Dokumentensoftware DocuWare in der gesamten Unternehmensgruppe und damit auch in der Gesellschaft installiert und erfolgreich umgesetzt. 4. Gesamtaussage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft wird als sehr gut bewertet. Die Umsatz -und Ergebnisentwicklung entspricht den Gegebenheiten hinsichtlich der Preisentwicklung und der Gesamtsituation des Altpapiermarktes. Die Margen und die Mengenbewegungen der Gesellschaft sind gegenüber den beiden Vorjahren 2021/ 2022 mit deutlich überdurchschnittlichen Ergebnissen, nun im Wirtschaftsjahr 2023 unterdurchschnittlich, die Ergebnisse waren 2023 demnach nicht zufriedenstellend. Allerdings zeigt das Wirtschaftsjahr 2024 wieder ein durchschnittliches Ergebnis der Geschäftstätigkeit von über 500 T€. Das Finanzmanagement ist darauf fokussiert, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen möglichst punktgenau zu begleichen und Forderungen gleichfalls innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Kennzahlen in der Darstellung der Ertrags- Finanz- und Vermögenslage, gemäß Punkt 2 a, b, c, untermauern die positive Bewertung der finanziellen Gesamtbewertung des Unternehmens. III. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Kaiserslautern und betreibt in Darmstadt eine inländische Betriebsstätte mit 15 Mitarbeitern zur Aufbereitung und zum Umschlag von Altpapier, sowie Schrott und Metalle. Im Wirtschaftsjahr 2024 wurde in der Betriebsstätte in Darmstadt eine zusätzliche neue Halle und eine neue Altpapierpresse installiert. Gleichzeitig wurde das Gelände neu befestigt und die Abwassersituation auf den Stand der Technik gebracht. Insgesamt wurden in Darmstadt in 2024 Investitionen von über 3.000 T€ getätigt. In Dresden verfügt die Gesellschaft über ein leistungsstarkes Büro zur Betreuung der ostdeutschen Lieferantenbetriebe. Feste Kooperationspartnerschaften im In- und Ausland untermauern die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft. IV. Prognosebericht Die Konjunktur und damit einhergehenden, die unter Punkt 1.1.2. ausführlich beschriebenen Gegebenheiten in ihren Auswirkungen, auf die Altpapier Erfassung und Verarbeitung, sowie insbesondere die politischen Verhältnisse in Deutschland und auch die geopolitischen Verhältnisse, zum Jahresende, haben zum Ende des Wirtschaftsjahres 2024 einen sehr deutlichen negativen Einfluss auf die Stimmung und Zuversicht der gesamten Branche. Eine Vorhersage der Angebot- und Nachfragesituation, sowie des Preisgefüges, ist für das kommende Wirtschaftsjahr 2025 daher so ungewiss wie kaum zuvor. Die Gespräche mit der Industrie, die Abschlüsse für das kommende Jahr, Insolvenzen kleinerer Papierfabriken, die allgemeine wirtschaftliche Stimmung im Land - exemplarisch sei hier nur die taumelnde Automobilindustrie genannt, bevorstehende Arbeitskämpfe und die nach wie vor unsichere politische Lage, die herausfordernde Antworten verlangt, lassen wenig Spielraum für großen Optimismus. Wohlwissend, dass unvorhersehbare Ereignisse - eine gewünschte Beendigung des Ukrainekrieges, sei hier nur als Beispiel genannt - auch genau das Gegenteil bewirken könnten und eine erneute Preisrallye möglich machen könnten. Einzig Positives in der derzeitigen Situation ist die Erkenntnis. Die Erkenntnis, dass es gilt, mit Bedacht und Vorsicht in das neue Jahr zu starten, sowie die unternehmerischen Chancen und Risiken mehrfach abzuwägen. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass die Gesellschaft immer gut beraten war, in der Vergangenheit gut und besonnen zu wirtschaften. Gute Marktkenntnis, weiterhin vorrausschauendes und bedachtes Handeln und die gute Kapitalausstattung werden helfen, die schwierigen Zeiten gut zu meistern, getreu dem Motto: Wir können die Bedingungen nicht ändern, aber wir können uns rechtzeitig darauf einstellen und entsprechend handeln. So schauen wir trotz allem, mit guten und motivierten Mitarbeitern, positiv in die Zukunft. V. Chancen- und Risikobericht Zur Erkennung und Erfassung der Risiken und Chancen setzt das Unternehmen weiterhin auf sehr gut ausgebildetes und branchenerfahrenes Personal. Die Gesellschaft legt Wert auf Weiterbildung und Weiterentwicklung aller Mitarbeiter. Die Betrachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, Europa und der Weltwirtschaft sowie Engagement in Verbänden und die Recherche in allen wichtigen fachspezifischen Medien, sind für die Gesellschaft Grundvoraussetzung um Entwicklungen, Tendenzen und Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Zusätzlich zum Ad-hoc-Reporting werden regelmäßig Änderungen zum vorhergehenden Quartal kurzfristig kommuniziert und Maßnahmen ergriffen. Die Zahlen aus der Kostenrechnung werden monatlich zeitnah ausgewertet und auf Plausibilität geprüft. Veränderungen und Auffälligkeiten werden umgehend analysiert. Gegenwärtige Analysen und Prognosen werden nachträglich erneut geprüft und ausgewertet. Es bestehen ausreichende Reserven, um auch unvorhergesehene Investitionen tätigen zu können. Hinsichtlich des Ausfallrisikos von Leistungsforderungen betreibt die Gesellschaft ein intensives Debitorenmanagement. Hierzu gehören optimale Mahn- und Inkassoprozesse sowie regelmäßige Überprüfung der Versicherungssummen und Quoten einzelner Kunden, die im Rahmen einer Warenkreditversicherung, bei einer namhaften, international tätigen Kreditversicherungsgesellschaft festgeschrieben sind.
Kaiserslautern, 16.12.2024 Geschäftsführer Werner Steingaß Geschäftsführer Mike Hayes BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Uniroh GmbH, KaiserslauternAmtsgericht Kaiserslautern HRB 3322 Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungUnter der Position Geschäft- und Firmenwert wird der entgeldlich erworbene Firmenwert der Heckmann & Aßmuth GmbH & Co. KG ausgewiesen. Die Gesellschaft hat den Geschäftsbetrieb von der Heckmann & Aßmuth GmbH & Co, KG zum 01.05.2015 übernommen. Die Abschreibung des Firmenwertes erfolgt aufgrund von langfristigen Kunden- und Lieferantenverträgen über 10 Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -Preisminderungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen beinhalten Anteile an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht . Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Unter diesem Bilanzposten werden die Zahlungen für betriebliche Aufwendungen des folgenden Jahres ausgewiesen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden die sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Im Berichtszeitraum bestehen unbefristete Mietverträge über ein Büro in Dresden und eine Betriebsstätte in Darmstadt. Die jährliche Miete beträgt 3.360,00 Euro (kurzfristig kündbar) und 203.460,96 Euro (Laufzeit bis 2045) jeweils inkl. Nebenkosten. Sonstige AngabenGeschäftsführer / Vorstand
Im Berichtszeitraum waren durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon: 4 leitende Angestellte 13 Angestellte 9 gewerbliche Arbeitnehmer Die Gesellschaft hält mehrere Beteiligungen. Dabei handelt es sich um die folgenden Beteiligungen.
Der Anteil am Eigenkapital der Heckmann Aßmuth GmbH & Co. KG beträgt 89.344,66 € Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor den Jahresüberschuss in Höhe von 223.614,27€ auf neue Rechnung vorzugetragen. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die sich auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens hätten auswirken können, sind nicht eingetreten.
Kaiserslautern, 16.12.2024 Geschäftsführer Michael Hayes Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die uniroh GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der uniroh GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der uniroh GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ● entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den sie ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und ● vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ● identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ● gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. ● beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ● ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ● beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. ● beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. ● führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Worms, 23. Dezember 2024 Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.12.2024. |
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