ZeroPhase GmbH
Selbe AdresseHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Friedrich Hopp seit 6.4.2009 | Geschäftsführer |
Günter Simmnacher seit 6.4.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Xerabit GmbHUnterschleißheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014I. Grundlagen des Unternehmens Die XERABIT GmbH ist ein in Unterschleißheim bei München ansässiges und deutschlandweit agierendes System- und Beratungshaus, dem es durch eine Vielzahl von Partnerschaften mit Herstellern und spezialisierten Consultinghäusern möglich ist, ganzheitlich und unabhängig auf dem Markt zu agieren. Weitere Standorte bestehen in Nürnberg und Mannheim. Im Mai 2014 hat die Gesellschaft die von der SYSback AG, Hamburg, gehaltenen Anteile in Höhe von 50,2 % vollständig übernommen. Anschließend erfolgte im Geschäftsjahr 2014 die Einziehung der eigenen Anteile. Das Unternehmen ist in den Kerngeschäftsfeldern IT Hardware-/Softwarehandel, IT-Infrastrukturdienstleistungen, IT-Consulting-Dienstleistungen, Entwicklung von Snwendungssoftware (XERA-TTP) sowie IT-Services-Dienstleistungen tätig. Die von der XERABIT GmbH nach Kundenanforderung entwickelte Prozesssoftware bedient innerhalb des ITIL-gestützten Rechenzentrumsbetriebs das Segment "RZ-Changes". Dabei wird die Qualität des wichtigen ITIL-Prozesses "Transition to Production (TTP)" durch die Software in mehrfacher Hinsicht gesichert. Die Themen Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit stehen bei TTP im besonderen Fokus. Die Geschäftstätigkeit für IT-Dienstleistungen wurde mit langfristigen Kundenverträgen aus allen Branchen nachhaltig ausgeweitet. Die IT-Dienstleistungen erstrecken sich von herstellerunabhängigen IT-Infrastruktur-Themen bis hin zur IT-Geschäftsprozess-Beratung. Die oberste Zielsetzung der Dienstleistungen ist die Reduktion der IT-Betriebskosten bei den Kunden. Beim Aufbau intelligenter IT-Infrastrukturen verbunden mit der Innovationsdynamik der ITK-Branche stellt XERABIT auch in Zukunft seine langjährigen Erfahrungen diesem Marktsegment zur Verfügung. Die Kunden der Gesellschaft sind Unternehmen aus den Bereichen Handel, Banken, Versicherungen, Industrie sowie öffentliche Arbeitgeber. Der Wareneinkauf erfolgt im Wesentlichen über Distribution oder Direktbezug vom Hersteller. XERABIT profitiert nach wie vor von seiner Zuverlässigkeit und Schnelligkeit, sowie der hohen Beratungsqualität, die uns große Sympathie bei Kunden und Partnern beschert. Besonders der Service nach dem Verkaufsabschluss "After Sales" hat sich im Markt so etabliert, dass viele unserer Kunden "aktive Vollreferenzen" für uns wurden. So konnten wir wie in den vergangenen Jahren erneut Neukunden gewinnen, was unser beständiges und zum wiederholten Male gezeigtes, zweistelliges Wachstum eindrucksvoll bestätigt. Zudem erhielt die XERABIT in 2014, nachdem in 2013 der Große Preis des Mittelstandes* errungen wurde, wiederum hohe Auszeichnungen von Herstellern und beste Kundenprojekt-Referenzen. (* der wertvollste Wirtschaftspreis für den Mittelstand, verliehen durch die Oskar-Patzelt Stiftung) II. Wirtschaftsbericht Die Informationstechnologie (IT-Hardware, Software, IT-Services) wächst, der jüngsten Bitkom-Prognose vom 28. Oktober 2014 zufolge, in diesem Jahr um 4,3 Prozent auf 77,8 Milliarden Euro. Deutlich zulegen konnte demnach im laufenden Jahr das Geschäft mit Software, das um 5,6 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro wachsen soll. Bei It-Dienstleistungen fällt ein Plus mit 2,7 Prozent auf 36,3 Milliarden Euro etwas geringer aus. Überraschend stark entwickelt sich das Geschäft mit IT-Hardware. Die Umsätze stiegen um 5,8 Prozent auf 22,4 Milliarden Euro. Bei der Beschäftigung rechnet BITKOM mit einem Anstieg um 10.000 Arbeitsplätze und einem neuen Rekord von 953.000 Erwerbstätigen in der ITK Branche. Großes Interesse zeigten nach wie vor Lösungen und Leistungen rund um den Security Bereich, sowie im Prozess- und Analyse-Umfeld. Aber auch die neuen Themen wie Big Data (Speicherung von unstrukturierten Daten) zeigten vermehrt Interesse und dürften in den kommenden Jahren weiter steigen. Zum vielgehandelten Themenkomplex "Cloud" sind die CIO´s hierzulande nach wie vor zurückhaltend. Besondere Vorsicht besteht, sollten Cloud-Dienste genutzt werden, wo die Datenhaltung (Deutschland oder außerhalb) stattfindet. Nach wie vor, so eine jüngst durchgeführte Analyse von Gartner, sind die drei wichtigsten Themenkomplexe der It-Chefs nicht Cloud oder Mobility sondern "ERP**, Infrastruktur und Rechenzentrum". (** ERP=Enterprice-Resource-Planning) Das Geschäftsjahr 2014 verlief für die XERABIT GmbH auch im sechsten Jahr in Folge erfolgreich. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse ohne Umsatzsteuer) stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,2 % von T€ 23.270 auf T€ 27.267. Dieser Anstieg war im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass wir unsere Kundenbasis weiter ausbauen und neue Projekte mit hohem Services- und Dienstleistungsanteil gewinnen konnten. Die Kostensituation 2014 stellt sich im Vergleich zum Vorjahr folgendermaßen dar: Für IT-Dienstleistungen sind die Aufwendungen für bezogene Leistungen mit T€ 7.228 gegenüber dem Vorjahr (T€ 4.775) stark gestiegen. Besonders erfreulich entwickelte sich dazu der Anteil am Servicegeschäft. Die gute Gesamtentwicklung des Unternehmens verbunden mit dem Personalausbau zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag haben die Kosten des Personalaufwands auf T€ 2.576 (Vj. T€ 2.235) ansteigen lassen. Die Fluktuationsrate im Bereich des Personals lag wie in 2013 bei 0 %. Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von T€ 601 im Vorjahr auf T€ 845 im Geschäftsjahr 2014 resultierte überwiegend aus höheren Mietkosten, Erweiterung des Fuhrparks, Energiekosten (KFZ), Kosten der Warenabgabe sowie Aus- und Fortbildungskosten. Hinzu kommt, dass die Geschäftsführung eine Risikovorsorge für eine Rückabwicklung in Höhe von T€ 210 in die Bilanz eingestellt hat. Der EBIT in Höhe von T€ 1.335(2013 von T€ 890) spiegelt damit auch das Ergebnis von stabilem Wachstum in den IT-Segmenten Hardware, Software und hochwertigen Services- und Consultingleistungen bei XERABIT wider. Der Jahresüberschuss erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 305 auf T€ 932. Die Investitionen im Bereich des Anlagevermögens liegen im Geschäftsjahr 2014 mit T€ 27 um T€ 39 unter dem Vorjahreswert. Die Vermögensseite der Bilanz besteht zum Stichtag im Wesentlichen aus dem Vorratsvermögen von T€ 209 (Vj. T€ 2.840), aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen von T€ 3.548 (Vj. T€ 1.411) und aus liquiden Mitteln von T€ 3.133 (Vj. T€ 3.137). Der Rückgang des Vorratsvermögens ist überwiegend auf die Abwicklung von Projekten vor dem Stichtag zurückzuführen. Aus diesem Grund haben sich die Forderungen dementsprechend erhöht. Der Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme beträgt 21 % (Gj. T€ 1.461, Vj. T€ 2.029). Im Weiteren enthält die Passivseite der Bilanz überwiegend Rückstellungen in Höhe von T€ 1.151 (Vj. T€ 551), Verbindlichkeiten aus Lieferungen, die mit festen Kundenaufträgen abgesichert sind, und Leistungen von T€ 2.952 (Vj. T€ 3.933) und sonstigen Verbindlichkeiten von T€ 1.004 (Vj. T€ 41). Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten ist u. a. auf die enthaltene Umsatzsteuernachzahlung aus offenen Voranmeldungen zurückzuführen. Dies resultiert aus der vermehrten Projektabwicklung mit Schlussrechnungsstellung zum Stichtag. Die Liquidität der Gesellschaft ist gut. Die Gesellschaft finanzierte sich wie im Vorjahr überwiegend über Lieferantenkredite sowie aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit. Das am 16. Sept. 2014 vorgenommene Rating von D&B weist einen Kapital-Indikator von 2 A, sowie einen D&B Risiko-Indikator von 1 aus. Es wurden keine Bankkredite aufgenommen. Insgesamt beurteilen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der XERABIT GmbH als gut. III. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag waren bis zum Datum dieses Lageberichtes keine berichtspflichtigen Ereignisse zu verzeichnen. IV. Prognose-, Chancen-, Risikobericht Prognosebericht Die Geschäftsführung erwartet für das Jahr 2015 bei insgesamt stabilen Umsätzen und Auftragslage ein in etwa dem Geschäftsjahr 2014 entsprechendes Ergebnis. Für die kommenden Jahre planen wir sowohl im Vertrieb als auch Consultant-Bereich weitere Mitarbeiter/innen einzustellen. Eine Ausweitung mit einer zusätzlichen Niederlassung ist ebenfalls nicht ausgeschlossen. Chancenbericht Es bestehen Chancen, die zukünftig noch mehr genutzt werden können. Die XERABIT GmbH beschäftigt sich intensiv mit Themen, welche die Produktivität der IT-Bereiche ihrer Kunden optimieren und deren Prozesssicherheit (Compliance) und Effizienz steigern. Dazu eignen sich unsere Beratungselemente und Kompetenzen im Bereich XERA-Secure, XERA-Prozess und XERA-Analytics bestens. Hierzu erzielen wir hohe Aufmerksamkeit und Akzeptanz im Markt. Nach wie vor sind Themenfelder in der IT-Infrastruktur sowie die hohe Nachfrage nach Experten, die sich hier noch "unabhängig" auskennen, ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Bedingt durch den Fachkräftemangel, verbunden mit der stets zunehmenden Projektanzahl unserer Kunden, sowie deren zeitnahen Realisierung, sind unsere speziell zugeschnittenen "Managed Services Elemente" (XERA-Copilot) sehr gefragt. Risikobericht Interne Kontrollen finden in allen wesentlichen Bereichen des Unternehmens durch das Vieraugenprinzip sowie über laufende Plausibilitätskontrollen durch die Geschäftsführung statt. Es erfolgt eine Trennung von Rechnungsprüfung, Buchhaltung und Zahlungsverkehr. Die Überwachung unternehmensinterner Risiken erfolgt durch regelmäßige Auswertung der Berichte, etwa der betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) sowie der Auswertungen aus der Kostenrechnung durch die Geschäftsleitung. Anhand dieser stetigen Überwachungsprozesse können auch unternehmensexterne Risikofaktoren, die sich z. B. aus einer Änderung der Marktlage ergeben können, zeitnah erkannt werden. Durch die Nähe zum Markt sowie durch flache Hierarchien und schlanke Organisationsstrukturen können risikobehaftete Entwicklungen schnell identifiziert und effiziente Maßnahmen zur Anpassung und Vermeidung von Risiken ergriffen werden. Für allgemeine Risiken und Schadensfälle wurden Versicherungen abgeschlossen, um die Auswirkungen von nicht völlig vermeidbaren Risiken im Unternehmen möglichst gering zu halten. Der Umfang des Versicherungsschutzes wird laufend überprüft. Finanzierungsrisiken werden durch die Konzentration auf die unternehmenseigenen Innenfinanzierungskräfte weitgehend reduziert. Die interne IT ist auf dem modernsten Stand und wird sowohl am Hauptsitz der Firma datenseitig gespiegelt (RAID) als auch zu einem entfernten Standort. Hierzu gehört auch eine K-Fall-Absicherung, die auch in regelmäßigen Abständen aktiv getestet wird. Risiken in der zukünftigen Entwicklung bestehen für die XERABIT GmbH in folgenden Bereichen:
Die Geschäftsführung beurteilt diese Risiken als vertretbar und hat über eine konservative Kosten-, Finanz- und Liquiditätspolitik sowie gelebtes Risikomanagement Vorsorge getroffen.
Im April 2015 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Anwendung des Handelsgesetzbuches Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind in der Regel im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den anwendbaren Erleichterungsvorschriften wurde in der Regel Gebrauch gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Als Abschreibungsdauer wird, soweit auch handelsrechtlich vertretbar, die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen der Finanzverwaltung zugrunde gelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs aus Vereinfachungsgründen voll abgeschrieben. Vorräte bzw. Warenbestände wurden mit ihren Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag. Hinsichtlich der im Vorjahr als aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenen Vorauszahlungen für eingekaufte und unverändert verkaufte Wartungs- und Dienstleistungen für die Jahre 2015 bis 2019 erfolgte in Abweichung zu den Vorjahren eine Bewertung als Sachgesamtheit. Die veränderte Darstellung erfolgte, da es sich zum größten Teil lediglich um eingekaufte und unverändert wieder verkaufte Wartungsleistungen handelt, so dass der aktive und der passive Ansatz wirtschaftlich eine Einheit bilden. Es wurde somit ein aktivischer Betrag in Höhe von Euro 3.865.688,82 (Vj. Euro 6.517.625,63) mit den passiven Rechnungsabgrenzungsposten verrechnet (vor Saldierung Euro 3.953.932,29, Vj. Euro 6.963.082,74). Zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit wurden auch die Vorjahreszahlen entsprechend angepasst. Erstmalig wurden in 2014 die Umsatzerlöse und Aufwendungen aus bestimmten Wartungsverträgen, aus denen keine Haftungsrückgriffe gegen die Xerabit GmbH resultieren, sofort erfolgswirksam erfasst. Eine Periodenabgrenzung wurde bei diesen Vertragsgestaltungen nicht mehr vorgenommen. Die Änderung der Bilanzierungsmethode erfolgte aus Vereinfachungsgründen und in Übereinstimmung mit der bilanziellen Behandlung dieser Verträge bei Wettbewerbern. Infolge der Bilanzierungsänderung hat sich ein positiver Ergebniseffekt von T€ 97 ergeben. III. Bilanzerläuterungen 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2014 sind aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen von T€ 18 (Vj. T€ 21) enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben. Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verfügen über eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Unter den sonstigen Rückstellungen von insgesamt T€ 1.023 (Vj. T€ 537) werden im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten von T€ 410 (Vj. T€ 319), für Gewährleistungen sowie Rückabwicklung eines Projekts von T€ 241 (Vj. T€ 109) und für ausstehende Eingangsrechnungen von T€ 278 (Vj. T€ 63) ausgewiesen. 4. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von T€ 200 Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren. Die übrigen sonstigen Verbindlichkeiten, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen von insgesamt T€ 4.069 sind innerhalb eines Jahres zur Zahlung fällig. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 28 (Vj. T€ 19) enthalten. Es haben sich periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 99 (Vj. T€ 0) im Berichtsjahr ergeben. In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 21 ( Vj. T€ 32) enthalten. Die Aufwendungen wurden im Posten "sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst. Im Einzelnen ergaben sich folgende Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind: Korrekturen von im Vorjahr als Umsatz erfassten Vorauszahlungen für Dienstleistungen und Wartungen. IV. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Hopp Bernhard, Gesamtgeschäftsführer, Unterschleißheim Simmnacher Günter, Gesamtgeschäftsführer, München Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Aus der Mindestlaufzeit von Mietverträgen für Geschäftsräume bestehen Verpflichtungen in Höhe von T€ 103 (Vj. T€ 96) bei einer Restlaufzeit zwischen 3 und 36 Monaten. Daneben ist die Gesellschaft Leasingnehmerin für diverse Leasingverträge aus Kfz-Leasing. Die Verpflichtung beträgt jährlich T€ 164 (Vj. T€ 128) bei einer Leasingdauer von drei Jahren. Darüber hinaus bestehen Wartungsverträge für Büromaschinen mit einer jährlichen Zahlungsverpflichtung von T€ 2 (Vj. T€ 2). Das für das Geschäftsjahr 2014 berechnete Honorar des Abschlussprüfers beträgt (inklusive Reisekosten und ohne die gesetzliche Umsatzsteuer) T€ 15 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. V. Verwendung des Jahresergebnisses Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den zum 31. Dezember 2014 vorhandenen Jahresüberschuss von € 932.264,44 zusammen mit dem Gewinnvortrag von € 428.502,38 auf neue Rechnung vorzutragen.
Unterschleißheim, 29. April 2015 GmbH Geschäftsführer der GmbH Bernhard Hopp Günter Simmnacher Geschäftsführer Anlagespiegel
Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Xerabit GmbH, Unterschleißheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Augsburg, 29. April 2015 S
& P GmbH
Dieminger, Wirtschaftsprüfer Hall, Wirtschaftsprüfer |
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