Alexander
Schuke Potsdam - Orgelbau GmbH
Werder
(Havel)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.088.647,33 |
1.146.098,33 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.103,00 |
2.663,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.059.044,33 |
1.115.935,33 |
| III.
Finanzanlagen |
27.500,00 |
27.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.705.525,81 |
1.880.661,94 |
| I.
Vorräte |
537.751,80 |
1.561.003,66 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
68.519,40 |
90.143,32 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
818,79 |
1.551,21 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.099.254,61 |
229.514,96 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.170,26 |
834,53 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.801.343,40 |
3.027.594,80 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
403.003,31 |
564.135,92 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
127.822,97 |
127.822,97 |
| II.
Kapitalrücklage |
438.906,49 |
438.906,49 |
| III.
Verlustvortrag |
2.593,54 |
-26.376,03 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
161.132,61 |
28.969,57 |
| B.
Rückstellungen |
357.485,27 |
308.740,13 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.040.854,82 |
2.154.718,75 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
636.322,54 |
1.642.974,04 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.404.532,28 |
511.744,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.801.343,40 |
3.027.594,80 |
Anhang
Erläuterung zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die immateriellen Vermögensgegenstände
werden zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer werden 3 Jahre zugrundegelegt.
Die technischen Anlagen und Maschinen sowie andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden zu
Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den Werten der
Euro-Eröffnungsbilanz, vermindert um
planmäßige lineare/degressive Abschreibungen,
bewertet. Für die in der ersten Hälfte des
Wirtschaftsjahres zugegangenen Anlagegüter wird der
volle, für die Zugänge in der zweiten
Hälfte, der halbe jährliche Abschreibungssatz
verrechnet. Geringwertige Anlagegüter im Sinne des
§ 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr in voller
Höhe abgeschrieben.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
erfolgt zu Einstandspreisen bzw. zu den niedrigeren
Veräußerungswerten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips.
Die unter den Vorräten erfassten unfertigen
Leistungen (es handelt sich überwiegend um noch nicht
abgerechnete Auftragsfertigungen) werden mit den bis zum
Bilanzstichtag angefallenen Einzelkosten zuzüglich
angemessener Gemeinkostenzuschläge auf den
Materialaufwand bzw. auf die produktiven
Fertigungslöhne und -gehälter bzw. zum Zwecke der
verlustfreien Bewertung in Anlehnung an die niedrigeren
Abrechnungspreise bewertet. Vertriebsgemeinkosten werden
nicht verrechnet.
Die erhaltenen Anzahlungen von Kunden werden unter
dem Passivposten "Verbindlichkeiten" ausgewiesen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden
Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.
Die ausgewiesene Kapitalrücklage beinhaltet die
umgegliederte Sonderrücklage gem. § 17 Abs 4
DMBilG sowie die umgegliederte Sonderrücklage
gemäß § 27 Abs. 2 DMBilG.
In den Rückstellungen sind alle zum Zeitpunkt
der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen
Verbindlichkeiten mit den Beträgen
berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, soweit der
abzugrenzende Einzelposten 410,- Euro übersteigt.
sonstige Berichtsbestandteile
Werder, 02.05.2019
gez. Johannes Schuke
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2019 festgestellt.
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