Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 195
Vorher
Alexander Schuke Potsdam - Orgelbau GmbH
Eingetragen
13.4.2006
Branche
Herstellung von MusikinstrumentenKonservierung und Restaurierung von kulturellem ErbeHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Das Halten und Verwalten von Beteiligungen an anderen Unternehmen für eigene Rechnung sowie der Erwerb, der Verkauf, die Vermietung und Verpachtung von Grundbesitz jeglicher Art im eigenen Vermögen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Eva Azadian
seit 3.6.2025
Prokura
Hao Xu
seit 3.6.2025
Prokura
Michael Schuke
seit 15.2.2019
Geschäftsführer
Johannes Schuke
seit 15.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.22%
49.22%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johannes Schuke
Potsdam
48.000 €
37.50%
Michael Schuke
Potsdam
48.000 €
37.50%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Alexander Schuke Potsdam - Orgelbau GmbH

Werder (Havel)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 1.088.647,33 1.146.098,33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.103,00 2.663,00
II. Sachanlagen 1.059.044,33 1.115.935,33
III. Finanzanlagen 27.500,00 27.500,00
B. Umlaufvermögen 1.705.525,81 1.880.661,94
I. Vorräte 537.751,80 1.561.003,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.519,40 90.143,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 818,79 1.551,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.099.254,61 229.514,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.170,26 834,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.801.343,40 3.027.594,80

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 403.003,31 564.135,92
I. gezeichnetes Kapital 127.822,97 127.822,97
II. Kapitalrücklage 438.906,49 438.906,49
III. Verlustvortrag 2.593,54 -26.376,03
IV. Jahresfehlbetrag 161.132,61 28.969,57
B. Rückstellungen 357.485,27 308.740,13
C. Verbindlichkeiten 2.040.854,82 2.154.718,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 636.322,54 1.642.974,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.404.532,28 511.744,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.801.343,40 3.027.594,80

Anhang


Erläuterung zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden 3 Jahre zugrundegelegt.

Die technischen Anlagen und Maschinen sowie andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den Werten der Euro-Eröffnungsbilanz, vermindert um planmäßige lineare/degressive Abschreibungen, bewertet. Für die in der ersten Hälfte des Wirtschaftsjahres zugegangenen Anlagegüter wird der volle, für die Zugänge in der zweiten Hälfte, der halbe jährliche Abschreibungssatz verrechnet. Geringwertige Anlagegüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Einstandspreisen bzw. zu den niedrigeren Veräußerungswerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die unter den Vorräten erfassten unfertigen Leistungen (es handelt sich überwiegend um noch nicht abgerechnete Auftragsfertigungen) werden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Einzelkosten zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge auf den Materialaufwand bzw. auf die produktiven Fertigungslöhne und -gehälter bzw. zum Zwecke der verlustfreien Bewertung in Anlehnung an die niedrigeren Abrechnungspreise bewertet. Vertriebsgemeinkosten werden nicht verrechnet.

Die erhaltenen Anzahlungen von Kunden werden unter dem Passivposten "Verbindlichkeiten" ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die ausgewiesene Kapitalrücklage beinhaltet die umgegliederte Sonderrücklage gem. § 17 Abs 4 DMBilG sowie die umgegliederte Sonderrücklage gemäß § 27 Abs. 2 DMBilG.

In den Rückstellungen sind alle zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 410,- Euro übersteigt.

sonstige Berichtsbestandteile


Werder, 02.05.2019
gez. Johannes Schuke

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2019 festgestellt.

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Aktueller Abdruck
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