Juwelier Zerwas GmbHLiquidiert
56068 Koblenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina Zerwas seit 15.8.2019 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 58.96% | |
| 41.04% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Juwelier Zerwas GmbHKoblenzJahresabschluss zum 31. März 2011Bilanz zum 31. März 2011AKTIVA
Anhang für 2010/2011I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276,288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Durch den Übergang auf die neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG wurde die Stetigkeit in Teilbereichen in zulässiger Weise durchbrochen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VII EGHGB nicht angepasst. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Ausgehend von den Werten der Vorjahresbilanz zum 31. März 2010 wurden zum 1. April 2010 Werte nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften (BilMoG) zutreffend ermittelt. Ansatz- und Bewertungswahlrechte wurden in zulässiger Weise ausgeübt. Übergangsregelungen nach Art. 66 f. EGHGB wurden gesetzeskonform in Anspruch genommen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150,00 und € 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sammelposten wurden im Berichtsjahr gemäß § 6 Abs. 2a EStG abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Die Pensionsrückstellung basiert auf der Pensionszusage für den Gesellschafter-Geschäftsführer Anton Zerwas aufgrund der Zusage vom 26. Februar 1986 und der Gesellschafterin Katharina Zerwas aufgrund der Zusage vom 1. April 1992. Entsprechende versicherungsmathematische Gutachten lagen vor. Als Berechnungsgrundlagen dienten das Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung, die Richttafeln 2005 G für die Pensionsversicherung von Prof. Dr. Klaus Heubeck und ein Rechnungszinsfuß von 5 % p.a. bzw. 5,14 % p.a. Die Pensionsverpflichtung wurde nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Der Anpassungsbetrag zum 1. April 2010 zur Umstellung der Bewertung nach dem Teilwertverfahren nach den Vorschriften des BilMoG beträgt € 38.634,31. Der im Zuge der Erstanwendung des BilMoG verrechnete Betrag beläuft sich zum 1. April 2010 auf € 2.575,62. III. Angaben zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 994,87 (Vorjahr: T€ 1). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 22.315,61 (Vorjahr: € 19.957,93). Diese wurden im Berichtsjahr vertragsgemäß verzinst. Verbindlichkeiten/Haftungsverhältnisse Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 140.928,18 (Vorjahr: T€ 231) handelt es sich um die laufenden Darlehens- und Verrechnungskonten der Gesellschafter, die im Berichtsjahr nicht verzinst wurden. Verbindlichkeiten in Höhe von € 331.904,34 sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von € 675,50. Für die Verbindlichkeiten gegenüber der Volksbank Mühlheim-Kärlich eG wurden auf den Grundstücken folgende Grundschulden als Sicherheit eingetragen:
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 ll HGB) aufgestellt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Der Jahresfehlbetrag für das Wirtschaftsjahr 20 10/201 1 in Höhe von 1.077,58 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. V. Sonstige AngabenGeschäftsführung: Herr Anton Zerwas. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. VI. Angaben gem. § 42 III GmbHGForderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 22.315,61 (Vorjahr: T€ 20). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 140.928,18 (Vorjahr: T€ 231). |
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