Fränznick GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Kirchenbauer seit 27.11.2006 | Geschäftsführer |
Gerhard Kieser seit 27.11.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GS Glovebox Systemtechnik GmbHMalschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der GS Glovebox-Systemtechnik GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde aufgrund der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Bei der GS Glovebox-Systemtechnik GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Herstellungskosten sind zu Einzelkosten zuzüglich der nach Steuerrecht einbeziehungspflichtigen Gemeinkosten bewertet. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Soweit für Vorjahre nach Steuerrecht zulässig degressive Abschreibungen vorgenommen worden sind, wird diese Abschreibungsmethode beibehalten. Es erfolgt ein Übergang zur linearen Abschreibung, sobald sich dadurch höhere Abschreibungsbeträge ergeben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Abweichend davon wird bei geringwertigen Vermögensgegenständen bzw. Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Sinne § 6 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 800,00 von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind in der Bilanz nicht ausgewiesen. Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, höchstens zu Marktpreisen, bewertet. Geleistete Anzahlungen sind mit Nominalwerten ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen bewertet. Der Nominalbetrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist um gebotene Einzelwertberichtigungen und eine angemessene Pauschalwertberichtigung vermindert. Der Ansatz der flüssigen Mittel erfolgt zu Nominalwerten. Bei den ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind. Rückstellungen sind pflichtgemäß für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten sowie Risiken und Verpflichtungen, einschließlich der Steuern, in angemessener Höhe gebildet und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Eine Abzinsung ist in Anbetracht der voraussichtlichen Restlaufzeiten bis zu jeweils einem Jahr nicht vorgenommen worden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bewertungen erfolgen grundsätzlich zu den nach Steuerrecht für das Unternehmen günstigsten Regelungen, sofern handelsrechtliche Vorschriften dem nicht entgegenstehen. Handels- und Steuerbilanz stimmen bis auf die lediglich steuerliche Geltendmachung von nach Steuerrecht zulässigen Sonderabschreibungen für in Geschäftsjahren bis 2010 zugegangene bewegliche Vermögensgegenstände (Wirtschaftsgüter) des Sachanlagevermögens, sowie der entsprechenden Folgewirkungen, überein. Abgrenzungen für latente Steuern erfolgten unter Bezugnahme auf die diesbezügliche Befreiungsvorschrift für kleine Kapitalgesellschaften (§ 274a Nr. 5 HGB) nicht. IV. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. V. Angaben zur Bilanz In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 361,99 (Vorjahr EUR 13.023,17) aus verzinslichen Verrechnungskonten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführern enthalten. Von den sonstigen Forderungen entfallen EUR 286.142,70 (Vorjahr EUR 133.066,09) auf solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Restlaufzeiten betragen bei den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 2.648.895,24 (Vorjahr EUR 2.744.359,22) bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen finanzierter Gegenstände des Sachanlagevermögens gesichert. Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) aus verzinslichen Verrechnungskonten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführern enthalten. VI. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr und sind auch heute Herr Gerhard Kieser, Ubstadt-Weiher, Ingenieur und Kaufmann und Herr Uwe Kirchenbauer, Karlsbad, Ingenieur und Kaufmann. Jeder dieser Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 64.
Malsch, 3. September 2024 gez. Herr Gerhard Kieser, Herr Uwe Kirchenbauer sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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