Mailingmanufaktur GmbHLiquidiert

Droysenstraße 5, 10629 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 106059
Vorher
EUROPA DIALOG GmbHBerDi Berliner Dialog Marketing Gesellschaft mbH
Eingetragen
14.2.2007
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Beratung und Durchführung von Marketingdienstleistungen aller Art vor allem im Bereich Dialogund Direktmarketing, insbesondere auch Handel mit Print- und Handelswaren, soweit sie den Bereich Marketing betreffen, sowie Durchführung von Veranstaltungen. Der Gegenstand ist ferner die Entwicklung und Produktion von Verpackungen, sowie deren Konfektion und das Erbringen von Logistikleistungen, sowie deren Einlagerung und das Erbringen von Fullfillment-Dienstleistungen, das Abfüllen und primär Verpacken von Health-Care-Produkten und Probierproben.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Mailingmanufaktur GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 108.207,33 84.067,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1.000,00
II. Sachanlagen 85.153,00 83.067,00
III. Finanzanlagen 23.053,33 0,00
B. Umlaufvermögen 56.084,13 30.592,66
I. Vorräte 6.001,89 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.693,83 27.647,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.388,41 2.945,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 237,72 237,72
D. sonstige Aktiva 34.000,66 9.671,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 198.529,84 124.568,67

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 156.291,05 84.992,35
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -6.250,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 18.750,00 12.500,00
IV. Gewinnvortrag 72.492,35 42.317,48
V. Jahresüberschuss 65.048,70 30.174,87
B. Rückstellungen 17.842,61 19.529,08
C. Verbindlichkeiten 24.396,18 20.047,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 198.529,84 124.568,67

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze und Bilanzierungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind in Abschnitt XI des Anhanges dargestellt.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 1000,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.2 a im abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Es wurden keine steuerrechtlichen Sonderabschreibungen gebildet.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 6.340,53

davon entfallen auf:

a) Steuern € 1.948,48

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 1.835,75

c) Sonstiges € 2.556,30

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Panter Jacqueline Geschäftsführer Alleinvertretungsbefugt
Klein-Panter Dirk Geschäftsführer Alleinvertretungsbefugt

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber dem Organmitglied.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss 65.048,70

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen 65.048,70

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Forderungenspiegel

Forderungen / Restlaufzeit insgesamt
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Forderungen aus Warenlieferung 42.460,77 42.460,77    
Vorjahr 27.077,02 27.077,02    
Sonstige Vermögensgegenstände 4.233,06 4.233,06    
Vorjahr 570,54 570,54    
Forderungen gegen Gesellschafter 34.000,66 349000,66    
Vorjahr 9.671,29 9.671,29    
Summe 80.694,49 80.694,49    
Vorjahr 37.318,85 37.318,85    

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit insgesamt
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.266,96 14.266,96    
Vorjahr 10.130,44 10.130,44    
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.788,69 3.788,69    
Vorjahr 2.985,63 2.985,63    
Sonstige Verbindlichkeiten 6.340,53 6.340,53    
Vorjahr 6.930,97 6.930,97    
Summe 24.396,18 24.396,18    
Vorjahr 20.047,24 20.047,24    

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse und sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht bereits in der Bilanz oder Anhang erläutert wurden.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2013.

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