RENTINAS
GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.08.2020 bis zum 31.07.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.7.2021
EUR |
31.7.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
57,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
57,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
403.086,88 |
573.922,87 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
299.923,34 |
505.745,09 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
103.163,54 |
68.177,78 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
483,83 |
509,68 |
| Aktiva |
403.571,71 |
574.489,55 |
Passiva
|
|
31.7.2021
EUR |
31.7.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.101,72 |
25.000,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
23.898,28 |
|
| III.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
|
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
6.892,00 |
6.684,85 |
| C.
Verbindlichkeiten |
255.135,01 |
542.801,57 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
255.135,01 |
542.801,57 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
0,00 |
19.191,44 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
140.442,98 |
|
| E.
Passive latente Steuern |
0,00 |
3,13 |
| Passiva |
403.571,71 |
574.489,55 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die RENTINAS GmbH mit Sitz in Hamburg ist eingetragen
in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter HRB
148490.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss der RENTINAS GmbH wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes
betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
aufgestellt.
Die für kleine Kapitalgesellschaften
gewährten größenabhängigen
Erleichterungen gemäß §§ 264
Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB wurden
grundsätzlich in Anspruch genommen.
B.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig
angewendet.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter
Annahme der Unternehmensfortführung.
Die Aufstellung erfolgte im Einzelnen nach folgenden
Grundsätzen und Methoden:
- Die immateriellen
Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu
fortgeführten Anschaffungskosten bzw.
Herstellungskosten bewertet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens
erfolgten planmäßig linear entsprechend
der voraussichtlichen bzw. betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer.
Selbständig nutzbare, bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens, die der
Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis EUR 800,00 im Zugangsjahr voll
abgeschrieben.
- Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Ferner wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen für das allgemeine Ausfall- und
Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von
1 v. H. auf den nicht einzelwertberichtigten
Forderungsbestand gebildet.
- Die Bewertung der liquiden Mittel
erfolgte zum Nennwert.
- Die Steuerrückstellungen wurden
für noch nicht veranlagte Steuerverbindlichkeiten in
Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet.
- Die sonstigen Rückstellungen wurden
für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in
Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist, gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
- Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
- Die passiven latenten Steuern wurden zum
Erfüllungsbetrag auf Basis des
unternehmensindividuellen Steuersatzes bewertet.
C.
Angaben zu den Posten der Bilanz
1.
Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern im Sinne
des § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 19.191,44) enthalten.
2.
Passive latente Steuern
Die passiven latenten Steuern des Vorjahres ergaben
sich aus zeitlichen Bewertungsunterschieden zwischen
Handelsbilanz und Steuerbilanz aufgrund der Abzinsung
langfristiger Rückstellungen. Die Bewertung erfolgte
anhand des unternehmensindividuellen Steuersatzes in
Höhe von 32,28%.
D.
Sonstige Angaben
1.
Anzahl der Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Anzahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
beträgt 0 (Vorjahr: 0).
2.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse
im Sinne des § 251 HGB bzw. sind andere finanzielle
Verpflichtungen, soweit diese Angaben zur Beurteilung der
Finanzlage von Bedeutung sind, nicht gegeben.
3.
Lagebericht
Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund
des Wahlrechtes gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3
HGB i.V.m. § 267a Abs. 1 HGB verzichtet.
4.
Nachtragsbericht
Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist in 2020
mit einer Eintrübung der gesamtwirtschaftlichen
Konjunktur zu rechnen. Für die Gesellschaft
können sich daraus Risiken aus Einnahmeausfällen
bzw. Forderungsverlusten ergeben. Diesen Risiken
können gegenwärtig hinsichtlich der
Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts sowie ihrer
liquiditäts- und ergebniswirksamen
Größenordnung noch nicht abschließend
eingeschätzt werden.
sonstige Berichtsbestandteile
Hamburg, den 05. Mai 2022
(gez.) Brigitta von Samson-Himmelstjerna
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.05.2022
festgestellt.
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