ESCO
Engineering Sales Consulting GmbH
Ötigheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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TEuro
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Vorjahr
TEuro
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A. Ausstehende Einlagen auf das
gezeichnete Kapital
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0
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125
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B. Umlaufvermögen
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120.860
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120
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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2.051
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2
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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118.809
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118
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Summe Aktiva
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120.860
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245
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
TEuro
|
Vorjahr
TEuro
|
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A. Eigenkapital
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118.775
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244
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I. Gezeichnetes Kapital
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250.000
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250
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./. nicht eingeforderte
ausstehende Einlage
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-125.000
|
|
0
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= eingefordertes Kapital
|
125.000
|
|
125
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II. Bilanzverlust
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-6.224
|
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-6
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B. Rückstellungen
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1.065
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|
1
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C. Verbindlichkeiten
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1.020
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0
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Summe Passiva
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120.860
|
|
245
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Berichtsjahr erfolgte
die erstmalige Anwendung des HGB in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Auf eine Anpassung der
Vorjahreszahlen wurde gemäß Artikel 67 Abs. 8
EGHGB verzichtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften
wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den
in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist
die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung (nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB jedoch nur
für Offenlegungszwecke, § 276 Abs. 2 HGB, §
288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des
Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit
Die Gliederung der Bilanz und der der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem
Vorjahr. Von der Darstellungsstetigkeit wurde
gegenüber dem Vorjahr zur Anpassung an rechtliche
Änderungen abgewichen. Die Änderungen betreffen
im Einzelnen Rückstellungen und den Ausweis passiver
latenter Steuern.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das
Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens
und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie
für immaterielle Vermögensgegenstände, die
nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB
und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften
des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S.
von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert
angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vj. EUR 59,48).
Die am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden
Einlagen in Höhe von EUR 125.000,00 waren nicht
eingefordert.
Am Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB.
In den Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in
Höhe von EUR 6.275,61 eingegangen.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 20.12.2011
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