OV-Tec GmbH
95mBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Götte seit 3.8.2010 | Prokura |
Georg Helmut Billert seit 26.11.2002 | Geschäftsführer |
Rainer Willeke seit 26.11.2002 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
puris Bad GmbHBrilonJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2007 bis zum 30.06.2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008der puris Bad GmbH, Brilon1. Berichterstattung nach § 289 Abs. 1 Satz 1 bis 3 und Abs. 3 HGB 1.1 Darstellung des Geschäftsverlaufes Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das Jahr 2007 war weiterhin geprägt von einer deutlichen Wertsteigerung der Badmöbel. Zum einen werden wertigere und größere Badmöbel im deutschen Möbelmarkt angeboten und verkauft. Zum anderen sind die Zerlegt-Bademöbel-Anbieter unter erheblichem Druck. Die produzierte Stückzahl ist um 5 % zurückgegangen, auch der Gesamtwert hat um 1 % nachgelassen. Umsatz- und Auftragslage Auch dieses Jahr konnte puris seinen Umsatz deutlich steigern. Sowohl im Inland als auch im Export konnte der Umsatz gesteigert werden. Die fakurierte Schrankstückzahl im Bereich montierter Schränke stieg im Wirtschaftsjahr 2007/2008 um 7 %. Der Auftragseingang stieg per Juni 2008 weiterhin gegenüber dem Vorjahr an. Die Wertigkeit und Qualität der Aufträge ist erneut deutlich gestiegen. Die bereits erfolgreichen Linien "Coolline" und "Elegance" konnten weiter ausgebaut werden. Eine neue Serie mit Keramik konnte breit in den Markt platziert und eingeführt werden. Im Einstiegsbereich wurde mit "Olé" ein Einstiegsprodukt für den SB-Bereich entwickelt. Mit den wichtigsten deutschen Einkaufsverbänden konnten Verbandsabschlüsse und Werbeaktivitäten für das Jahr 2007/2008 vereinbart werden. Mit einer deutschen Baumarktgruppe konnten drei neue Serien im mittleren Bereich eingeführt werden. Die strategische Zusammenarbeit mit diversen Kunden wurde verstärkt und führte zu erheblichen Zuwächsen. Die Produktivität wurde im Geschäftsjahr 2007/2008 gehalten. Der Montageaufwand der Möbel ist weiter deutlich angestiegen. Die Reklamationsquote konnte auf dem bereits bekannten Niveau beibehalten werden. Die Produktion ist hauptsächlich ausgerichtet auf die Montage von Möbelteilen. Die Wertschöpfung in der Montage erfolgt durch die Weiterbearbeitung bzw. Veredelung von Halbfertigprodukten. Durch ständige Analysen von Schwachläufern werden diese teilweise auf Eigenanfertigung gesetzt und im Werk selber hergestellt. Die Langteilefertigung konnte als kompletter Prozess aufgebaut werden. Die Strangwarenfertigung wurde mit der Bauteilefertigung zusammengeführt. Hierdurch wird die Flexibilität erhöht. Die puris Bad GmbH ist hierdurch in der Lage die gestiegene Nachfrage zu befriedigen. Die Mengensteigerung konnte nur durch ein echtes Zweischichtmodell bewältigt werden. Teilweise wurden die Kapazitätsspitzen durch Nachtschichten ergänzt. So konnte die Verlängerung von Lieferzeiten verhindert werden. Beschaffung Korpusbauteile, Frontbauteile sowie die Beschläge und Handelswaren werden von der puris Bad GmbH im In- und Ausland eingekauft. Es werden von der puris Bad GmbH ständige Materialanalysen gefahren, wonach die Bedarfe festgestellt werden. Eine Einklasterung in Stark- und Schwachläufer wird hiernach festgelegt. In der Disposition werden durch Erstellen von Prognosen die Bauteile bei unseren Lieferanten bestellt. Hierdurch wird vermieden, Lagerbestände aufzubauen bzw. die Kapitalbindung zu erhöhen. Verpackungsmaterialien werden in Zukunft nur in drei Zuschnitten eingekauft. Der Einkaufspreis und die Lagermenge wird hierdurch reduziert. Investitionen Im Geschäftsjahr 2007/2008 wurden insgesamt T€ 707 investiert.
Finanzierungsmaßnahmen bzw. Vorhaben Die Gewinne werden in diesem Jahr im Unternehmen verbleiben. Währungsschwankungen wurden über Währungsabsicherungsgeschäfte abgesichert. Personal- und Sozialbereich Im gewerblichen Bereich wurde das Personal an die steigende Nachfrage nach unseren Produkten angepasst. Vier neue Mitarbeiter wurden in verschiedenen Bereichen aufgebaut. Der Bereich Marketing wurde um eine Stelle erweitert. Ebenso haben wir die Auftragsabwicklung verstärkt. Zusätzliche Mitarbeiter sind sowohl für die Inlands- als auch die Auslandsabwicklung erfolgreich eingearbeitet worden. Umweltschutz Die puris Bad GmbH besitzt keine Heizkraftanlage für Restholzabfälle. Die puris Bad GmbH wird zentral über die Heizkraftanlage der Impuls Küchen GmbH versorgt. Diese ist ölbetrieben und wird gemäß der entsprechenden Richtlinien regelmäßig kontrolliert. Die Restholzabfälle werden von der Firma Knepper abgeholt und zur Firma Egger (Spanplattenwerk) weitergeleitet. Hierbei wird von unserer Seite darauf geachtet, dass kurze Entsorgungswege gewährleistet sind. Hausmüll, der bei der puris Bad GmbH allerdings nur in geringen Mengen anfällt, wird durch die ortsansässige Firma Stratmann entsorgt. Verpackungsmaterialien werden bei unseren Kunden durch die Firma Zentek entsorgt. Die Zielsetzung der Firma puris Bad GmbH ist es, Verpackungsmaterialien durch Rückgabe an die Lieferanten in einen Mehrfachkreislauf zu bringen. Wichtige Vorgänge im Wirtschaftsjahr 2007/2008 Die puris Bad GmbH nahm erstmals an der Pariser Sanitärmesse teil. Mit acht Bädern konnten zusätzliche Kunden gewonnen werden. Auch auf der MosBuild konnten wir in den Regionen außerhalb von Moskau letzte Lücken schließen. Neben den deutlichen Erhöhungen im Energiebereich mussten wir Dieselzuschläge im Speditionsbereich hinnehmen. Die Pensionsrückstellungen werden aufgelöst und einem Pensionsfond / einer Unterstützungskasse zugeführt. 1.2 Darstellung der Lage Vermögenslage Zur Darstellung der Vermögensstruktur werden jeweils in vergleichender Gegenüberstellung mit dem Vorjahr die Bilanzzahlen der Aktivseite dem langfristigen bzw. dem mittel- und kurzfristigen Vermögen zugeordnet. Zur Darstellung der Kapitalstruktur werden die Bilanzzahlen der Passivseite dem Eigen- und Fremdkapital zugeordnet, wobei innerhalb des Fremdkapitals eine Zuordnung nach langfristiger bzw. mittel- und kurzfristiger Verfügbarkeit erfolgt. Als kurzfristig werden dabei die Posten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, als mittelfristig mit einer Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren und als langfristig diejenigen Posten ausgewiesen, deren Restlaufzeit mehr als fünf Jahre beträgt. Die Bilanz zum 30. Juni 2008 zeigt nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gegliedert und im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahreszahlen folgendes Bild:
Die nachfolgenden betriebswirtschaftlichen Kennzahlen verdeutlichen die weiterhin positive Entwicklung der Gesellschaft: a) Cashflow
b) Ertragslage
1.3 Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung Bestandsgefährdende Risiken Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass aktuelle bestandsgefährdende Risiken nicht bestehen und dass das Unternehmen in Zukunft positive Ergebnisse erwirtschaften wird. Sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Risiken liegen im Wesentlichen in der weiteren konjunkturellen Entwicklung sowohl im In- als auch im Ausland. Neben einem wachsenden Konditionsdruck durch immer stärker werdende Verbands- und Einkaufsstrukturen, werden steigende Transportkosten (Verknappung von Transportkapazität) als Risiko nur zum Teil kalkulierbar. Nachdem der Umsatz für das Geschäftsjahr 2007/2008 im Vergleich zum Vorjahr trotz weiterhin rückläufiger Märkte ausgebaut werden konnte, erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2008/2009 positive Entwicklungen durch den Ausbau des neuen Einstiegssegments und der zusätzlichen Lösungen im Keramikbereich. Daneben wird eine dritte Serie die Espritlinien ergänzen. 2. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB 2.1 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Vorgänge von besonderer Bedeutung sind bis zur Erstellung des Lageberichtes nicht eingetreten. 2.2 Voraussichtlich Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Die Weiterentwicklung der Produktionsabläufe, eine neue Montagelinie und die Absicherung von Engpassressourcen werden zu einer weiteren Steigerung der Produktion führen und die Qualitätssicherheit steigern. Die vorhandenen Auslandsaktivitäten müssen abgesichert und weiter ausgebaut werden. Neue Potentiale (z. B. England, arabischer Raum) stehen derzeit im Fokus. Das Label "Mondo" wird bei unserem größten Kunden weiter ausgebaut und für zusätzlichen Umsatz sorgen. Eine Kundengruppe wird mit zusätzlichen Standplätzen und mit "Esprit" für einen weiteren Ausbau der Umsätze sorgen. Die Gesellschaft erwartet aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen sowohl in Produktion als auch im Vertrieb für das Geschäftsjahr 2008/2009 ein positives Ergebnis vor Steuern von ca. Mio € 6,5. 2.3 Forschung und Entwicklung ( § 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich zur Zeit auf die Neukonzeption unseres mittleren Segments und zwei weiteren neuen Linien. Das Einstiegssegment wird für höherwertige Technik gegen Aufpreis geöffnet. 2.4 Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB) Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.
Brilon, 25. Juli 2008 puris Bad GmbH, Brilon Georg Billert, Geschäftsführer Rainer Willeke, Geschäftsführer Bilanz zum 30.06.2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung zum 30.06.2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2007/2008der puris Bad GmbH, BrilonA. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon - Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251 HGB i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB) sowie die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode (pro rata temporis). Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu € 410,00 werden bis zum 31. Dezember 2007 im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Für Wirtschaftgüter, die nach dem 1. Januar 2008 angeschafft werden, wurde die Grenze für die sofortige Absetzung gesetzlich auf € 150,00 herabgesetzt. Ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter im Wert von über € 150,00 und bis € 1.000,00 sind zu einem Sammelposten zusammenzufassen. Der Gesamtwert des nach Zugangsjahren getrennt zu führenden GWG-Sammelpostens wird unabhängig von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der darin enthaltenen Wirtschaftsgüter gleichmäßig über 5 Jahre (20 % p. a.) abgeschrieben. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzel- sowie die Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger ist, wird dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rücklage ist aus dem Ergebnis früherer Geschäftsjahre gebildet und zum Nennwert bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Bewertung der Bankguthaben/Verbindlichkeiten in Fremdvaluta erfolgt zum Stichtagskurs. C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten I. Posten der Bilanz 1. Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. In den Forderungen sind solche gegenüber verbundene Unternehmen in Höhe von € 2.704.644,45 (Vorjahr: € 2.510.330,67) enthalten. 3. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben Laufzeiten von unter einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sin solche gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 566787,58) sowie gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 64.460,85 (Vorjahr: € 40.753,83) enthalten. 4. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse zum Bilanzstichtag. D. Sonstige Pflichtangaben I. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie sonstigen Verträgen mit folgenden geschätzten Belastungen:
II. Ertragsteuerspaltung Eine Aufteilung der Ertragsteuern war im Berichtsjahr nicht erforderlich, weil kein außerordentliches Ergebnis angefallen ist. III. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Durchschnitt waren 92 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 85). IV. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer sind bestellt: 1. Georg Billert, Brilon 1. Rainer Willeke, Marsberg-Bredelar Die Angaben über die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleiben unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. V. Konzernabschluss des Mutterunternehmens Die Gesellschaft wird in den nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufgestellten Konzernabschluss der Steinhoff Möbel Holding Alpha GmbH, Brunn am Gebirge/Österreich, einbezogen. Der Konzernabschluss der Steinhoff Möbel Holding Alpha GmbH, Brunn am Gebirge/Österreich, geht ein in den Konzernabschluss der Steinhoff International Holdings Ltd., mit Sitz in Johannesburg/Südafrika. Diese Gesellschaft stellt für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf (§ 285 Nr. 14 HGB).
Brilon, 25. Juli 2008 puris Bad GmbH, Brilon Georg Billert, Geschäftsführer Rainer Willeke, Geschäftsführer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses Auf der Gesellschafterversammlung vom 22. September 2008 wurde der Jahresabschluss zum 30. Juni 2008 vom 25. Juli 2008 festgestellt. Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk Im vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt. "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der puris Bad GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, er vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Oldenburg, 25. Juli 2008 COMMERZIAL
TREUHAND Gesellschaft mit beschränkter Haftung
i. V. Dipl.-Kfm. M. Szuszies, Wirtschaftsprüfer i. V. Dipl.-Oec. M. Behnen, Wirtschaftsprüferin |
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