Hermann Buck GmbHLiquidiert

Pommernweg 13, 71720 Oberstenfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 310409
Eingetragen
23.1.1985
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Erstellung, Änderung und Pflege von Programmprodukten und Ausführung organisatorischer Aufgaben im EDV-Bereich. Darüber hinaus wird die Gesellschaft den Vertrieb von Waren und Tätigkeiten aller Art ausführen, die dem vorgenannten Zweck dienlich sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen zu beteiligen, oder solche zu betreiben und alle sonstigen den Gegenstand des Unternehmens fördernden Maßnahmen zu ergreifen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Hermann Buck GmbH

Oberstenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 477,00 695,00
I. Sachanlagen 477,00 695,00
B. Umlaufvermögen 88.247,40 104.942,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.390,38 103.162,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.857,02 1.779,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 127,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 151.888,60 120.580,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 240.613,00 226.345,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 146.145,55 133.063,82
III. Jahresfehlbetrag 31.307,64 13.081,73
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 151.888,60 120.580,96
B. Rückstellungen 240.613,00 226.345,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 240.613,00 226.345,00

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hermann Buck GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sind nicht bilanziert.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorherigen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn diese am Abschlussstichtag realisiert waren.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 240.213,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Für Pensionsverpflichtungen liegen versicherungsmathematische Gutachten vor. Die bisherige Bewertung nach § 6a EStG wurde auf die Grundsätze des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes umgestellt. Die darauf beruhende Erhöhung der Rückstellung beträgt Euro 16.467,00 und ist voll im Berichtsjahr berücksichtigt. Für die Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewendet, da diese Methode bei den vorliegenden Zusagen zu einer betriebswirtschaftlich angemessenen Darstellung der Verpflichtung führt. Zur Berechnung der Rückstellung für Anwartschaften wurde ein Rechnungszins von 5,15 % unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck angenommen. Weitere Bewertungsparameter, wie Gehaltstrend und Fluktuationswahrscheinlichkeit, wurden mit 0 % berücksichtigt.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beträgt Euro 240.213,00.

Der Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtungen beträgt Euro 12.279,00.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Hermann Buck
Ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
85.116,58


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Oberstenfeld, den 30.06.2011
 
 
Hermann Buck
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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